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Rauchen aufhören dauerhaft - auf welchem Weg ist es euch gelungen?

gefragt von sparschwein am 16.08.2007 um 21:26 Uhr

Ich hoffe sehr eure Erfolgsstories motivieren mich so sehr, dass ich meinen eigenen Versuch, den ich am letzten Wochenende gestartet habe, durchhalten werde. Heute hatte ich nämlich meine erste große Krise diesbezüglich und war kurz davor nach Stress in der Arbeit mir eine anzuzünden - bin aber bisher standhaft geblieben. danke für eure Hilfe

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UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 16. August 2007 21:51
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Super, dass Du standhaft geblieben bist!


Rauchen aufzuhören geht am besten, indem man mit dem Rauchen aufhört. Einfach so. Sofort. Abrupt. Kein Wenn, kein Aber, keine Ausreden, kein heute nur noch 5, morgen nur noch 4, einfach Aufhören.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 16. August 2007 21:53

Der standhafte UlfDunkel! Ehemaliger Raucher?


solf1
beantwortet von solf1 am 16. August 2007 21:31
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Knall auf Fall! Ich denke es gibt nichts anderes.. Ich selbst habe mich vor über 14 Jahren "überraucht" und bereute es niemals! Ich bin stolzer ehemaliger Raucher, ohne die Raucher zu verurteilen.. Viel Kraft wünscht dir Solf

Kommentar von JZulla am 10. Dezember 2009 14:01

Nach mehreren Jahren des Rauchens habe ich endgültig damit aufhören können. Ich habe vieles ausprobiert und wurde gelegentlich auch Rückfällig. Allerdings habe ich einen Nichtraucher-Ratgeber auf www.VIP-eBooks.de gefunden der mir wirklich extrem geholfen hat. Ich kann dir nur wärmstens empfehlen dir das durchzulesen, danach hast du nämlich einen vollkommen anderen Bezug zum Rauchen. Einfach auf der linken Seite im Bereich Gesundheit & Wellness nachschauen…


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 16. August 2007 21:48
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Ich hatte mal sehr viel geraucht, ca. 60 Gauloises pro Tag. Das ist aber lange her, und ich bin froh daß ich es geschafft habe.

Es muß nur der Wille da sein, aufzuhören, es bedarf jedoch keiner großen Willensstärke. Meine Freunde, die auch aufgehört haben, waren wie ich Genießer und alle nicht besonders willensstark.

Motivation wäre gut, z.B. zu überlegen wieviele zigtausen Euro man verqualmt um seine Gesundheit zu schädigen und den Staat, der einen sowieso genug schröpft zu bereichern.

Dann solltest du einen guten Zeitpunkt abwarten. Bei mir war es ein Sonntagvormittag. Ich war irgendwie abgelenkt und hatte schon zwei Stunden keine geraucht. Dann hab ich mir gesagt, jetzt könnte es klappen, - und es hat geklappt, sogar ohne große Entzugserscheinungen.


schildi
beantwortet von schildi am 16. August 2007 21:37
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Ja, Knall auf Fall! Und ich habe jeden Tag 5 Euro in ein Glas getan,damit ich sehen konnte wie es Tag für Tag mehr wurde.Mit dem Geld bin ich in Urlaub gefahren. Ich habe bis jetzt nicht wieder angefangen. Mich stört es aber auch nicht wenn andere rauchen. Ich wünsche dir viel Kraft Du schaffst es!

Kommentar von sparschwein am 16. August 2007 21:42

super Idee - Danke - probiere ich ab morgen auch!


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 17. August 2007 12:08
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anonym
beantwortet von sandrine am 16. August 2007 21:34
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Mein Onkel hat jedes Mal wenn's ihn überkommen hat ein riesengroßes Glas Wasser getrunken. Damit war er dann schon mal beschäftig und er hat echt viel Flüssikeit zu sich genommen in dieser Zeit (wie gesund!) und es war ein aktives Dagegenangehen. Viel Erfolg, Diziplin und sei gnädig mit Dir.... gönne Dir auch mal Gummibärchen stattdessen.


Karat45
beantwortet von Karat45 am 17. August 2007 11:43
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Schlusspunktmethode am 31.12.2005! Danach nie wieder eine angefasst. Ich habe 30 Jahre geraucht und nie aufgehört. Zigaretten waren das Wichtigste meines täglichen Lebens. Eher konnte ich auf Nahrung verzichten als auf Ziggis. Und nur weil ich meinem Stiefvater den Rücken stärken wolltehabich Silvester 2005 aufgehört. Er raucht leider immer noch schade. Ich bin sooooo froh, dass ich das Zeug los bin, ich spreche immer von den armseligen Kreaturen, die noch von diesem Mist abhängig sind ;-)

Nein, nein, ich bin kein militanter Exraucher. Ich hab nichts dagegen auch nicht in meiner Wohnung. Mein Liebster raucht auch ab und zu, es stört mich nicht.

Ich drücke alle Däumchen für Dich.

Kommentar von sparschwein am 17. August 2007 12:04

Danke für's Daumendrücken


Patron
beantwortet von Patron am 16. August 2007 23:24
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aus erfahrung mit vielen patienten empfehle ich die methode akupunktur. hier eine antwort, die ich hier schon früher mal gegeben habe:

man muss es wollen. und da gibt es ein buch über verschiedene methoden, mit einer vergleichenden beurteilung, psychogruppe, hypnose, pflaster, akupunktur, und noch einige. was kam heraus: die höchste erfolgsquote, gemessen am prozentsatz derjenigen, die nach einer bestimmten anzahl von monaten noch nichtraucher waren, hatte die akupunktur! kann ich nur empfehlen, normalerweise genügt sogar eine einzige sitzung, nur bei gastronomischen nachtberufen, wo jede nacht 60 zigaretten geraucht werden, da ist dann mehr als eine behandlung nötig. zu so einem konzept gehört dann auch noch, für eine weile naturheilkundliche mittel zu nehmen, zur entgiftung und für die bronchien und gegen die sucht (da gehört zb homöopathisch tabak als gegenmittel dazu in der mischung). aber, wie gesagt, der eigene innere ruck muss schon vorliegen, es genügt nicht, dass der partner oder der papa oder die chefin einen überredet, mal da hin zu gehen.


Morris
beantwortet von Morris am 16. August 2007 22:19
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Toll, dass Du bisher durchgehalten hast. Das Verführerirsche am Rauchen ist die Tatsache, dass man (noch) fast überall und zu jeder Zeit rauchen kann. Rauchen ist eine Form der Selbstbefriedigung, die immer zur Verfügung steht, leicht zu transportieren ist, gesellschaftlich (immer weniger aber noch halbwegs) anerkannt ist, finanziell (auch noch halbwegs) tragbar ist und sofortige Befriedigung gibt. Das ist der Grund, warum das Rauchen weltweit ein so enormer Erfolg ist.
Deshalb habe ich mir damals eine ähnlich schnell verfügbare Ersatzbefriedigung gesucht: Ein neues Auto. Den Betrag, den ich früher verraucht hatte, überweise ich nun monatlich an BMW. Und jedesmal, wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte, habe ich aus dem Fenster geschaut auf mein neues Auto und mich gefragt, ob ich wieder tauschen will. Denn wenn ich wieder angefangen hätte zurauchen, hätte ich ja meinen neuen BMW zurückgeben müssen. Ich fahre den Wagen inzwischen seit zweieinhalb Jahren... rauchfrei.


anonym
beantwortet von Szintilator am 16. August 2007 21:57
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Auf dem Weg zu meiner zukünftigen Schwiegermutter ist es mir gelungen mit dem Rauchen aufzuhören, nach einer dreiviertel Stunde habe ich dann damit leider wieder angefangen.


anonym
beantwortet von softkey am 16. August 2007 21:37
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vor 22 Jahren, nach einer Geburtstagsfeier in einer wahnsinnig verrauchten Kneipe beschlossen meine Frau und ich: Ab sofort ist Schluss: Das klappt bis heute.


tanjapluszwei
beantwortet von tanjapluszwei am 17. August 2007 09:15
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Bin jetzt etwas mehr als ein Jahr NICHTRAUCHER und immer noch stolz auf mich selbst, weil ich es von jetzt auf gleich ganz ohne Hilfe wie z.B. Nikotinplaster, Spritze, Buch,.... geschafft habe. Einfach die angebrochene Schachtel ganz oben auf den Schrank geworfen (war mir wichtig, nicht gleich in den Müll, da wÄre das Verlangen vieleicht zu sehr durchgekommen)und allen Bescheid gesagt das ich ab nun nicht mehr rauche. 1. wollte ich es mir selbst beweisen und mir echt das Geld für diesen Mist sparen und 2. Hatte ich keine Lust mich vor meinen Freunden zu blamieren. Dann war ich jeden Tag den ich länger geschafft habe so MEGA STOLZ auf mich, was mir sehr gut tat und hat mir auch irgendwie immer mehr ansporn gegeben nochlänger durchzuhalten. Bis heute geschafft und anfangen brauch ich jatzt auch nicht mehr. Dabei raucht mein Mann leider immernoch und es war mein Erster Versuch seit dem ich vor ca. 13 Jahren damit anfing. Ich wünsche dir viel Kraft und bin stolz auf dich :-)


wolli3454
beantwortet von wolli3454 am 16. August 2007 22:22
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Nach Ärgernissen in der Nacht, wie kein Kleingeld für Automaten, niemand da zum Anpumpen, endlos weit nachhause, erst kein Taxi und schließlich eins mit einem blaffenden Fahrer "Nichtraucher" habe ich den langen Entschluss umgesetzt. Den Kampf gegen einen Wiederbeginn nach 24h Durchhalten habe ich mit dem Gedanken, dass das bisherige dagegen Ankämpfen und das Leiden dann alles umsonst gewesen wäre, gewonnen. Mit jedem zusätzlichen Tag dieser Denkweise habe ich mich weiter aufgebaut. Nach ca. 1 Woche war das schlimmste überstanden. Fazit: Es spielt sich alles im Kopf ab.


Pinbuster
beantwortet von Pinbuster am 16. August 2007 22:02
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Ich habe von einem Moment auf den anderen aufgehört, weil ich überzeugt war, dass ich nicht mehr rauchen will. Ich denke, das ist auch der einzige Weg. Der Wille, nicht zu rauchen muss von innen kommen, alle Einflüsse von aussen können nur kurzfristig motivieren. Entweder man will es selbst oder es klappt nicht.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 16. August 2007 21:35
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Mit Hilfe einer doppelten Dosis Dragees. Ich weiß nicht ob die heute noch auf dem Markt sind, hießen Nicobrevin. Ist schon fast 18 Jahre her und ich hatte nie wieder verlangen nach dem blauen Dunst. Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg.


Ichbinsauch
beantwortet von Ichbinsauch am 17. August 2007 00:27
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Du musst schwanger werden so hats bei mir geklappt und bin nun seit 5 Jahren Rauchfrei! Von heute auf morgen!


anonym
beantwortet von lefpa am 21. April 2009 17:36
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Hallo,

Ich bin 15 Jahre, rauche seit 6 Monaten 4-10 Zigaretten am Tag ich hab seit heute morgen an der linken Hand in Ringfinger und dem kleinenfinger ein gefühl wie wenn diese zwei finger eingeschlafen sind?! Ich vermute das es vom rauchen kommt. Geht dass wieder weg wenn ich sofort mit dem rauchen auf höre?


anonym
beantwortet von flateric am 26. Dezember 2008 11:00
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mir hat die seite geholfen: www.dein-nichtraucher-guide.de. da werden auch studien über das rauchen vorgestellt, das hat mir geholfen es sein zu lassen


anonym
beantwortet von Ferry3107 am 30. September 2007 14:22
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Habe vergessen zu erwähnen, dass ich öfters aufgehört habe ( 3 Monate, 9 Monate, 15 Monate, aber immer halbherzig ) und ich auch beruflich meiner Lunge nichts gutes zukommen ließ - bin Schweißer gewesen - und hatte oft viel Stress ( darum auch 120 Zigaretten zum Schluss). Wie lange es dauerte bis das Kratzen im Hals weg war? ca. ein halbes Jahr. Und nach 7 - 8 Jahren war meine Lunge halbwegs wieder hergestellt ( ganz geht es nicht mehr - Asthma und Atemnot ) aber ich lebe und habe keinen Lungenkrebs!!!!! . Darum Hände weg von Alkohol und Nikotin ist alles nur kalter Rauch der schnell verfliegt.


anonym
beantwortet von Ferry3107 am 30. September 2007 14:11
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Kann nur den meisten Kommentaren beipflichten - Rauchen ist schädlich!!! Habe mit 14 angefangen und mit 34 aufgehört, weil ich nur noch gekötzt habe ( kratzen im Hals)besonders arg wars in der Nacht, meine Frau konnte nicht einschlafen ( und ich auch nicht ).Dann starb mein Schwiegervater ( Heiligabend 80 )was für mich Anlass war nachzudenken. Fazit: ich setzte mir 3 Termine, den ersten an meinem Geburtstag im September ( hatten Besuch ging nicht) den zweiten zu Weihnachten ( waren auf Besuch ging auch nicht)und den dritten Silvester. Waren zwar auch eingeladen aber ein Mann ein Wort - habe meiner Frau die halbvolle Packung in die Hand gedrückt samt Feuerzeug und auf die Frage was soll ich damit geantwortet " mach damit was du willst ich hör auf". Muß dazu noch sagen : zum Zeitpunkt des Todes meines Schwiegervaters rauchte ich 6 Schachteln täglich ( 120 Zigaretten!) und hatte eine Nikotinvergiftung ( der Neurologe meinte : nicht auf einmal aufhören sondern immer weiter reduzieren sonst gäbe es gesundheitliche Probleme!. Augehört habe ich mit 70 pro Tag!!! Wobei ich ehrlich sagen muß: die ersten 3 Tage waren hart, härter als alles was ich vorher erlebt hatte - aber nach 3 Tagen wars aus. Bis heute und das sind jetzt 26 Jahre und 9 Monate her, habe nie wieder Verlangen nach einer Zigarette gehabt oder Lust zu probieren, weil ich mir immer sagte : wenn du wieder anfangen wolltest hättest du gar nicht erst aufhören brauchen - dann hast du umsonst die ganzen Jahre nichts geraucht! Zum Schluss noch viel Glück.


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