Frage von SunMoonTruth, 26

Rauchen 1 Jahr?

Kann man nach einem Jahr rauchen ein Raucherbein oder Kehlkopf Krebs kriegen diese Bilder auf den Schachteln haben mich echt geschockt und ich höre umgehend auf

Antwort
von Schwoaze, 15

Können schon, ist aber eher unwahrscheinlich. Du hast noch Zeit, weiter  zu rauchen, ehe es Dich erwischt. Wenn Du aufhörst  - umso besser.

Antwort
von juliza, 16

Sicher kannst sogar als nichtraucher bekommen

Kommentar von Gingerbread2 ,

Raucherbein als Nichtraucher? Passiv Raucherbein?

Antwort
von Peace343, 8

immer so weiter, also einfach aufhören, damit man das Gefühl nicht mehr hat, eine rauchen zu müssen. Welche Zigarette ist wohl die Stärkste und Wirkungsvollste? Die erste am morgen, weil man zur Hälfte schon entzogen ist. Die biologische Abhängigkeit (das Leeregefühl), die nach ein paar Tagen weg ist, ist ein Witz gegen der psychischen  Abhängigkeit. Ich brauch doch eine Zigarette. Nein die brauchste nicht, die kommt einfach daher, dass wir in verschiedenen Situationen die Zigarette eingebrannt haben. Also ganz bewusst alle Lebenssituationen durchgehen, in der sich die eingebrannt hat und die ausbrennen lassen. Normalerweise wird im Auto immer geraucht. Nun, du bist kein pawlowscher Hund( Futter = Hund sabbert, Glocke = Hund sabbert nicht, Futter + Glocke = Hund sabbert, Glocke = Hund sabbert) Das Auto fährt auch ohne die Kippe. Das Gleiche mit dem Kaffee, ein zwei drei mal und es sitzt. Rauchen sie ganz bewusst, ihre letzte Zigarette, halten sie diesen Rauch ein paar Sekunden in ihrem Mund. Spüren sie die Übelkeit, die sie ausstoßen? Und dann, wenn sie genug haben, drücken sie die letzte Zigarette ihres Lebens einfach aus. Und dann freuen sie sich auf ein langes, gesundes Leben, wenn sie nicht von dem nächsten Bus überfahren werden, aber selbst dann hattest du als Nichtraucher mehr vom Leben. - Dr. Stefan Frädrich , leicht verändert

In der Zigarette ist kein Stoff, der gegen Stress hilft, ( nur gegen den Stress, die die Zigarette macht). Es gibt drei Wege mit Stress umzugehen, man schaltet ihn ab, man kann seine Einstellung zum Stress verändern oder man erholt sich vom Stress. Nikotin ist eine sinnlose Droge, sie macht zwar süchtig, sie erzeugt jedoch keinen Rausch. Man hat durch das Nikotin keine Bewusstseinsveränderung. Nikotin erzeugt nur ein Leeregefühl, das einem dazu veranlasst, wieder zu rauchen, wenn der Körper es abgebaut hat. Wenn man raucht, geht das Leeregefühl kurz weg und man fühlt sich normal. Man fühlt sich, wie sich der Nichtraucher eh fühlt. Das ist eine Droge, der man wirklich nicht hinterher trauern muss. Schreiben sie alles auf, was sie Positives mit dem Rauchen verbinden. Zb hilft beim entspannen, vermindert stress, passt zum kaffee und zum Auto fahren. Danach versuche, diese Argumente zu widerlegen.  Das Auto fährt auch ohne die Kippe. Wenn du schonmal erfolgreich aufgehört hast, versuche dich zu erinnern, was dich damals bewegt hat. Schreibe Situationen auf die ohne die Zigarette besser laufen zB sportliche Aktivitäten, Geld für sinnvolles ausgeben. Es gibt sehr wenige Gelegenheitsraucher, deswegen sei dir bewusst, dass der Griff zur Zigarette falsch ist, denn er zieht dich wieder in die Gewohnheit. Steiger dich nicht in die Sucht durch andere Raucher, Angst, Stress, sondern lenk dich ab, denn es ist nur eine Fehlschaltung, eine falsche Verknüpfung. Lachen sie über diese und gehen sie einfach ihr Leben weiter. Früher dachte man, dass wenn man die Wut rauslässt, es der beste Weg sei, sie zu bekämpfen. Heute weiß man, dass man ihr dadurch den Weg ebnet, denn dein Gehirn schaltet in zukünftigen ähnlichen Situationen auch auf Wut um. Schaffe dir für den Anfang Zeit zwischen der Zigarette, um nachdenken zu können, ob das wirklich eine gute Idee ist.
Stell dir vor, du würdest rauchen. Lenk dich mit (Denk)sport ab, schwitz den Scheiß in der Sauna aus.

Antwort
von Peace343, 7

will Raucher werden und deswegen macht er das nochmal. Das Nikotin verschwindet, das Gefühl war heftig, du kannst jedoch üben. So tun als wird man erschreckt, Mama kommt. Irgendwann sagen die Nerven, bist du bescheuert, ich hab keine Lust auf diesen Krach, und deswegen holen sie sich Ohrenstöpsel und sind somit geschützt. Das Nervengift ist aber immer noch ein Nervengift und wenn das zeug drinnen ist und normalerweise war das laut, doch nun hab ich Ohrenstöpsel drin, dann ist das jetzt die normale Lautstärke und das Nervengift jetzt abgebaut wird, dann wird es immer leiser. Dann brauch ich wieder mehr Lautstärke. Mit der ersten Zigarette des Tages setzen wir wieder eine Kettenreaktion in Gang. Der Nikotinpegel ist voll oben drauf, und wenn der sinkt, hat man als Raucher ein blödes Gefühl. Ein leichtes Leeregefühl im Bauch, die Hände wissen nicht wohin. Es fehlt einem irgendwas. Der Raucher hat einen ständigen Juckreiz, und muss ihn ständig wegkratzen. Immer witzig, irgendwo eine Raucherpause zu sehen, als würden sich Allergiker zum gemeinsamen Kratzen treffen. Das tut mir gut, warum tut es mir gut, weil der Raucher denkt, es hilft gegen Stress. Rauchen verursacht den Stress, gegen den es zu helfen vorgibt. Ist ja nicht so dass man als Nichtraucher keinen Stress hat. Desto länger man nicht raucht, desto größer wird der Stress. Ein Glück, dass ich die Kippen habe. In Wirklichkeit hat er sich von diesem Rauchen abhängig geraucht. Das ist die biologische Seite des Rauchens. Nikotin rein, Nikotin raus, Nikotin rein, Nikotin raus. Nun zur psychologischen Seite. Man verknüpft die Situationen, in denen man raucht, mit der Zigarette. Kaffeezigarette, Pausezigarette. Und mit jedem Mal wird diese Verbindung eingefahrener. Wer hat was davon? Das ist die Zigarettenindustrie, ein geniales Produkt, es ist klein, passt in jede Jacke, lässt sich leicht herstellen, man kriegt es überall und die Kunden sind abhängig. Leider stirbt jeder Vierte an den Folgen. Wie gewinnt man nun Neukunden, wenn die alten wegsterben? Man kann ja schlecht fragen, hast du Lust abhängig zu werden, impotent zu werden. Das muss man anders verpacken. Hast du Lust, cool zu sein? Das Einstiegsalter liegt zwischen 13 und 18 Jahren, denn in jungen Jahren braucht man eher eine Stütze für die Persönlichkeit. Einfach aufhören, das geht nicht. Soviele Situationen , in denen sich die Zigarette eingebrannt hat, auf Parties zB. Am nächsten Morgen, der Wecker klingelt, die Augen öffnen sich, ich schau zu Schatzi, der Hammer kommt, ich sag auhuhmm. Schatzi guckt mich an, du bist ganz grün im Gesicht. Ich öffne meinen Mund und spür ich hab ne tote Ratte im Hals. Ich atme aus, nun wird Schatzi grün im Gesicht.  Danach steh ich auf, spuck das Ding in die Toilette, denn das passt nich mehr durchn Abfluss im Waschbecken. Schatzi fragt, ist alles ok bei dir? Ja ich hab gestern nur zu viel gesoffen. Kein Mensch kommt auf die Idee, dass ich gestern zu viel geraucht hab. Rauchen ist ne Kettenreaktion. Was passiert mit den Ohrstöpseln, wenn man aufhört zu rauchen, die gehen weg. Und wenn die Ohrstöpsel weg sind, müssen wir dann noch rauchen, nein. Eine Zigarette führt zur nächsten und

Antwort
von Peace343, 4

Jedem Raucher empfehle ich folgenden Text:
Raucher vom Nichtrauchen zu überzeugen schafft man nicht durch Bekehrung durch Auflisten von Gegenargumenten, sondern indem man sie fragt, wieso sie überhaupt rauchen. Gäbe es einen Zauberspruch, der von jetzt auf gleich wirken würde, würden die meisten danach fragen. Die Sucht entsteht durch das Zusammenspiel von Biologie und Psychologie. Nikotin ist das Gift der Pflanze, die vor Fressfeinden schützt. Durch das Rauchen steigt der Nikotinpegel an und unser Körper fängt damit an, es abzubauen. Warum soll das ein Nervengift sein, es tut mir doch gut. Tat es dir denn schon immer gut? Erinner dich an deine ersten Zigaretten. Die meisten Raucher sagen, die haben furchtbar geschmeckt. Das Nikotin ist ein Nervengift und ein Nerv ist nichts anderes als Sender und Empfänger. Über die Synapsen kommunizieren sie miteinander und das machen sie durch Bläschen, die Botenstoffe enthalten. Diese Botenstoffe werden in den synaptischen Spalt ausgeschüttet um an den Rezeptoren, der anderen Nervenzelle anzudocken. Man kann sich das auch vorstellen wie Ohren, die hören, was da gesprochen wird und wir haben im Körper ganz viele Sprachen (bspw. Serotonin, Noadrenalin Acetylcholin) und ganz viele Ohren. Wenn ich jetzt rauche, dockt das Nikotin an den Acetylcholin-Rezeptoren an, die überall im Körper sind, Hirn, Schweißdrüse, Muskelzelle, Darm...  Das Problem dabei ist, dass das Nikotin viel zu laut ist und wir denken uns, pfui was ist denn das für ein Scheiß. Die ersten Zigaretten, die wir rauchen, die knallen so richtig rein. Viele Nichtraucher kennen das Gefühl, doch was will der Raucher? Er

Antwort
von kordely, 2

Das ist unwahrscheinlich, aber falls du noch weiter rauchst, dann wird das nach einige Jahrzehnte reell.

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