Rassismus im Islam?

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15 Antworten

Diese Person stützt sich auf nichts als seine eigenen Vorstellungen…

Neben dem von dir genannten Vers sagte der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, ganz deutlich: ,,Wahrlich, es gibt keine Vorzüge die ein Araber über einen Nicht-Araber besitzt, noch ein Nicht-Araber über einen Araber. Noch gibt es einen Vorzug eines weißen Menschen über einen schwarzen Menschen, oder eines schwarzen Menschen über einen weißen Menschen, außer durch Taqwa.“ [Ahmad]

Im Grunde braucht man auf dieser Basis gar nicht weiter zu diskutieren; während Andere nach ihrem persönlichen Empfinden zwischen den Menschen unterscheiden & diese nach Hautfarbe oder Nationalität in Kategorien einteilen, hat Allah uns den Islam als Identität gegeben.

Eine Person ist entweder Muslim oder Kafir; entweder sie folgt Allah & Seinem Gesandten, oder sie dient einem Taghut. Allah sagt (sinngemäß):

,,Ihr seid die beste Gemeinde (=Ummah), die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah." [3:110]

Wir unterscheiden die Menschen nur aufgrund der von Allah festgelegten Dinge; wenn jemand zu dieser Ummah gehört macht es keinen Unterschied woher er kommt & er erhält seine Rechte als Muslim (in der Eheschließung, was das Prinzip von al Walaa wal Baraa angeht usw.)

Abu Huraira berichtete: „Allahs Gesandter, sallaAllahu alayhi wa salam, saget: ,,Wenn euch der Heiratsantrag eines Mannes überbracht wird, mit dessen Glauben und Charakter ihr zufrieden seid, dann schließt die Ehe. Tut ihr dies nicht, denn wird es große Zwietracht auf der Erde geben.“ [Tirmidhi]

Möge Allah, subhanahu wa ta'ala, diese Person rechtleiten!

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Esselamu alejkum
Die besagte Person hat anscheinend vom Islam keine Ahnung .
Einfach mal zu sagen das ein Ayat nicht zählt macht einem zu einem nicht Muslim mal nebenbei erwähnt .
Allah hat nicht Herren und Sklaven erschaffen sondern er hat Menschen erschaffen .
Manche von ihnen sind halt Sklaven andere wieder nicht aber sie sind nicht so erschaffen .
Jeder hat eine andere Prüfung auf dieser Welt .
Wie gesagt diese Person kann nicht einfach sagen "der Ayat zählt " nicht aber was zählt ist das was die Person denkt da kommt bei mir die Frage auf wer oder was diese Person ist um zu denken das sie mehr Recht hätte als Allah s.w.t .
Im Islam sind alle gleich unageachtet dessen welche hautfaarbe , welches Geschelcht oder welche Nationalität sie haben .
Wie bereits in dem Ayat erwähnt ist das beste Geschöpf unter den Menschen das Gottesfürchtigste , oder das Geschöpf das am öftesten an Allah s.w.t denkt .

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Kommentar von saidJ
01.05.2016, 18:10

Ein weiterer Beweis der mir gerade eingefallen ist ist das der Prophet s.a.w.s sagte : Wenn jemand von euch eine Frau aus dem Paradies heiraten will so soll er Umm Ayman heiraten ( sie war eine Sklavin die schwarz war und die sich um den Propheten s.a.w.s kümmerte )
Zayd heiratete sie .
Wäre es nicht erlaubt einem weißen Muslim eine schwarze Muslimin zu heiraten oder umgekehrt so hätte dies der Prophet s.a.w.s erwähnt .
Rassismus hat keinen Platz im Islam .

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wegen leuten wie ihn existiert die IS

der ist blind, folgt irgendwelchen Aussagen die von fanatikern sind. Sag ihm der soll runter von seim Sciencefiction trip und den Aussagen folgen, die Gott im Kuran erwähnt statt die von Hadithen. weil der kuran ist 100% von gott, weil Gott im Buche verspricht es zu bewahren im gegensatz zu den Hadithen

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Kommentar von UkhtFiDeen
01.05.2016, 16:27

Sagt Allah nicht selbst: ,,und gehorcht Allah und dem Gesandten" [3:132]

Diese Person folgt vor allem ihren eigenen Vorstellungen; dass der IS eine solche Meinung vertreten würde, wäre mir neu...

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Kommentar von 65matrix58
01.05.2016, 16:38

der gesandte ist tot und dieser Zitat zählte für die die damals vor 1440~ Jahren lebten. Kannst du mir die Aussage des Propheten so sichern, dass ich keine Zweifel mehr haben kann? nein aber der koran schon weil Gott sein versprechen haltet, dass er den Kuran schützen wird. Der prophet hat weder so nen versprechen vorgegeben noch bücher über sich selbst während seiner Lebenszeit schreiben lassen(Wie n Tagebuch)
die hadithe sind einfach von links rechts versammelt worden weil sie merkten dass plötzlich sich viele lügen über dem propheten verbreiten was heute nicht anders ist

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Kommentar von 65matrix58
01.05.2016, 16:39

der prophet wollte nicht dass man hadithe über ihn schreibt weil es eh klar war dass da viele lügen dabei werden
drum ließ er nur den Kuran auswendig lernen.. somit blieb es geschützt

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Kommentar von 65matrix58
01.05.2016, 16:40

was ich auch meinte
einen toten kann man nicht mehr gehorchen
das ist ein fakt

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Rassismus ist keine Glaubensfrage sondern eine Einstellungsache. Jeder Mensch kann rassistisch sein , egal ob gläubig oder ungläubig.

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Seine Meinung ist emotional begründet und du versuchst auf rationaler Ebene mit ihm zu argumentieren. Das funktioniert aber nicht.

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Die Person liegt soo falsch! Rassismus gehört nicht zu Islam. Alle Punkte die er genannt hat ist einfach falsch. Alle Menschen sind gleich und Allah hat keinen als Sklave erschaffen. Woher die Person nun diese Informationen erhält...

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Rassismus gibt es nicht nur im biologischen Sinn, der wissenschaftlich auch abgelehnt wird.. 

Vielmehr gibt es soziale und religiöse Rassismen.

Zu den sozialen gehört zum Beispiel die Vorstellung, dass der "blaublütige" Adel was Besseres gegenüber dem niederen Adel oder dem gemeinen Volk sei.

Der religiöse Rassismus im Islam ist eindeutig. Die Gläubigen stehen über den Ungläubigen. Schlimmer kann Überheblichkeit nicht sein.


Die Geschichte von Deinem Muslim stimmt aber so nicht.


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Man sollte den biologistischen Rassismus-Begriff nicht eng sehen. Es gibt es noch andere Rassismen, so der  institutioneller Rassismus, der bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen  verweigert oder  andere privilegiert.

Kulturelle und religiöse  Faktoren spielen eine große Rolle dabei.

Denn "der Rassismus liegt nicht in der Feststellung eines Unterschieds, sondern in dessen Verwendung gegen einen anderen“ 

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Im Islam gibt es kein Unterschied zwischen Menschen es ist egal ob Schwarz, weiß, dünn oder dick alle sind gleich

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Die Behauptungen sind falsch.

Richtig ist, Zitat Mohammed:

Oh ihr Menschen!  Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer.  Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.
Es wird im Islam folglich nicht nach Hautfarbe unterschieden.

Trotzdem ist der Islam in vielerlei Hinsicht rassistisch. Hier einige Beispiele:

  • Der Umgang und die Benennung von anderen Menschen als Ungläubige stellt eine Form von Rassismus dar.
  • Muslimas dürfen nur Muslime heiraten. Auch dies ist eine Form von Rassismus
  • Andersgläubige werden als Tributpflichtige (Dhimmis) angesehen. Wieder rassistisch
  • Muslime dürfen Frauen die Angehörige von Buchreligionen sind heiraten. Andere Frauen, wie zum Beispiel Buddhistenin oder Hindus nicht. Da ist dann auch wieder Rassismus drin zu finden.
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Kommentar von Mondmayer
01.05.2016, 14:30

außer in der Frömmigkeit

Das ist der Punkt welcher eine entscheidende Rolle spielt und weshalb man z.B. im arabomuslimischen Sklavenhandel die Unterdrückung der Schwarzen rechtfertigte. Man sah sie als die Ungläubigen an, die sich dem Islam widersetzen.

Das ist tatsächlich ein rassistischer Satz.

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Kommentar von Merhem
01.05.2016, 16:38

- Wieso ist es rasistisch jemanden als Ungläubigen zu bezeichnen, der nicht an Gott glaubt? Aus der Sicht Gottes, ist dies ein Ungläubiger, er glaubt halt nicht an Ihn. Obwohl das Wort "kuffar" für "Ungläubige" bedeutet "etwas verdecken" bzw. "Die Wahrheit bedecken".

- Andersgläubige werden Tributpflichtige angesehen. Wo ist das Problem. Jeder, der in einem Land lebt, muss Steuern zahlen. Auch damals, Juden und Christen mussten Tribute/Steuern zahlen, genauso wie die Muslime. 

Wäre es also in Ordnung, wenn die Muslime in Deutschland ab heute keine Steuern zahlen würden? Dann würde der Staat mit Gewalt Steuern von den Muslimen anheben, wenn nicht, dann am Ende würden die Muslime in den Knast landen. So ist die Regelung in Deutschland. Also wo ist das Problem, wenn die Nichtmuslimischen damals tributpflichtig waren.

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Im Islam gibt es kein Rassimus
Das was der gesagt hat ist totaler Schwachsinn
Im Islam ist es egal ob man weiß oder schwarz ist oder woher man kommt da Nationalstolz sogar Haram ist

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Das ist zwar nicht der Mainstreem-Islam in Europa, aber es gibt Gruppen, die so etwas lehren.

Du musst dich davon verabschieden, dass es 'den Islam' gibt. Es existieren etwa 8 verschiedene Rechtsschulen im Islam, die sich teilweise diametral widersprechen.

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Dein Freund hat überhaupt keine Ahnung, im Islam gibt es kein Rassismus u Nationalismus.

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Sag mal, ist es dein Ziel hier ständig zu provozieren?

Jeden Tag brichst du hier eine Diskussion über den Islam vom Zaun! Wenn dir, als ach so gläubiger Muslimin, das Höchste ist Unfrieden zu schaffen, dann solltest du deinen Glauben besser noch mal hinterfragen.

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Kommentar von GermanMuslima95
02.05.2016, 09:06

Dann Antworte doch einfach nicht.

Denn eigentlich antwortet man nur auf eine Frage von der man Ahnung hat. Und ich fragte eigentlich auch nur meine Glaubensgeschwister

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ein trauriges hoch dem fanatismus!

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