Frage von MissDeathMetal, 112

Rassetipps für folgende Ansprüche?

Ein Hallo in die Runde,

ich frage weil mir heute keine Rasse o.ä. dazu eingefallen ist. Es geht hier um keinen Kauf (!) und auch nicht um DIE Wunderrasse sondern um generelle Überlegungen und Empfehlungen. Ich habe nicht vor mir jetzt einen Hund zu kaufen (wenn überhaupt, ich betone WENN, dann in 5-10 Jahren) und wollte euch nur mal fragen, welche Art von Hund euch einfällt, der für folgende Ansprüche passend ist. Der Hund sollte mich dann auf Wanderritte begleiten

  • 20-35 kg (also nicht zu groß/schwer)
  • kein Jagdtrieb (sollte in Wald und Flur ohne Leine gehen können. Dass das Erziehungssache ist, ist klar. Aber es gibt eben auch Grundveranlagungen)
  • Fremden gegenüber distanziert aber nicht aggressiv
  • Sollte ein Schutzverhalten für seine Gruppe haben (Mensch und Pferde) und verteidigungsgewillt sein, aber eben nicht aggressiv (ist natürlich individuell und erziehungssache, aber auch hier gibt es Grundveranlagungen)
  • für das deutsche Klima geeignet (im Winter nicht frieren und im Sommer nicht verrecken...)
  • Selbstständig aber kein Einzelgänger (treu aber nicht treudoof)
  • langlebig und ohne rassetypische Krankheiten
  • anderen Hunden gegenüber freundlich aber nicht anhänglich (individuell, ich weiß)
  • lernwillig und lernbereit aber kein Kommandojunkie

Mir ist eig nur "Herdenschutzhund" eingefallen. Kuvasz oder Pyrenäenberghund usw. Allerdings kenne ich davon kaum welche, sodass ich über deren Verhalten oder Eignung kein Urteil fällen kann oder möchte. Oder Straßenhunde, die sicherlich selbstständig sind und einen Teil der Kriterien gut erfüllen, anderswo aber aufgrund ihrer Straßenerfahrung unggeignet sind.

Wie gesagt, ich will mir keinen Hund kaufen (noch nicht und nur evtl). Ich hätte nur gerne Rassevorschläge oder Erfahrungen diesbezüglich (vllt hat ja jmd einen Hund der diesen Kriterien sogar entspricht und könnte mir dessen Rasse nennen?), sodass ich vllt bei bestimmten Rassen in Zukunft Augen und Ohren offen halte und mich mehr damit beschäftige (mit Besitzern quatsche, die Hunde beobachte, evtl bei Züchtern Erfahrungen einholen, usw.) Mischlinge nehme ich natürlich auch nicht aus, allerdings wird da die Suche nach gleichen Mischungen schwierig denke ich.

Freue mich über eure Vorschläge, Meinungen, Ideen usw :) Und bitte freundlich bleiben

Antwort
von VanyVeggie, 41

Hallo, 

mit dem Herdenschutzhund liegst du gar nicht soo verkehrt. 

Als ich früher noch geritten bin hatten wir vier Hunde wovon 3 solange laufen und einer besonders die Bedingungen erfüllte. Das war unser älterer Rüde, ein Berger Picard. Der BC ist ein Herdenschutzhund. Wenn man sich mit diesen Hunden auskennt, dann sind das sicher treue Weggefährten. Evtl. findest du hier Erfahrungsberichte und empfehlenswerte Bücher: http://forum.pro-herdenschutzhunde.de/

Ansonsten: Warum kein Mischling? Grade die kann man sehr gut anpassen. Unsere anderen beiden Hunde waren Jagdhund-Mischlinge - einmal dreifarbiger serbischer Laufhund - Hellinikos Ichnilatis -mix (Profilbild) und ein Husky-Schäfi-mix, da er aber sehr puschelig war vermute ich noch Malamute oder einen altdeutschen Schäfi. Waren beide lammfromm im Wald. Natürlich muss man das Abrufen üben. Du kannst dein Vorhaben jedem Verein und Tierheim äußern und sie suchen den passenden Hund für dich raus. Wurde bis jetzt noch nie enttäuscht. 

Die Kondition kann man ja aufbauen, solange der Hund keine Atem - oder Gelenksprobleme hat. Jeder Hund läuft gerne lange. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von MissDeathMetal ,

Danke Vany :) Einen Mix will ich ganz und gar nicht ausschließen, und wenn es soweit ist, dann wende ich mich sicherlich an den Tierschutz o.ä. Oftmals sind es ja genau die Hunde, die viel laufen und auf einen aufpassen, die abgegeben werden weil die Leute überfordert sind. Zudem will ich keinen Welpen sondern etwas fast körperlich ausgewachsenes zwischen 2 und 3 Jahren. Wenn es ein "gelungener" Mix ist der den Ansprüchen entspricht und sie erfüllen kann, dann nehme ich gerne einen Mix! Allerdings kann man sich über Mixe allgemein kaum informieren. Das ist dann Glückssache was da drin ist und wie Charakter und Eigenschaft sind. Die Rasse gibt ja doch einen ungefähren Rahmen vor an dem man sich orientieren kann :) Den BC kenne ich gar nicht, werde ich gleich mal nachlesen. Und in das Forum schaue ich auch rein, danke!! 

Kommentar von VanyVeggie ,

Verstehe. :) Vielleicht findest du ja auch einen ausgewachsenen unter "Herdenschutzhunde in Not" oder in dem Forum werden evtl. welche vermittelt. 

Kommentar von MissDeathMetal ,

das wäre mein Gedanke gewesen :D 

Antwort
von michi57319, 54

Mir fällt dazu ein Elo ein, auch wenn er nicht vollumfänglich in dein Profil passt.

Weiterhin wäre ein Mittel- bis Großspitz eine Möglichkeit.

Schutz- und Wehrtrieb sind so eine Sache. Im Grunde genommen hat die jeder Hund, mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Aber für deine Belange sollten sie eher gering ausgeprägt sein. Einen stark triebigen Hund zurückzuhalten ist vom Pferderücken aus nicht einfach und setzt wirklich beinhartes Training voraus. Damit machst du einen Hund zum Kommandojunkie, der 1A im Gehorsam steht und dessen Triebe du abbrechen mußt. Ständig und immer.

Ob das die Erfüllung für einen Hund ist, dessen bin ich mir absolut nicht sicher.

Ein Hütehund ist zur selbständigen Arbeit im Rahmen dessen geboren, was der Viehhalter ihm beibringt. Abgewehrt werden Raubtiere, keine Menschen. Die Truppe zusammenhalten, das ist seine Aufgabe.

Ich kenne einen Border Collie, der echt gut im Gehorsam steht, der auch sehr gut ausgelastet wird. Trotzdem bricht der Hütetrieb auch hin und wieder bei Rehen durch. Im Wald nicht so prickelnd.

Ich hab auch schon Labradore gesehen, die sauber und ruhig am Pferd mitgelaufen sind.

Kommentar von MissDeathMetal ,

nee ich will keinen Hund wo ich 60sec/Minute beide Augen drauf haben muss. Der Hund sollte bei der Herde sein und bleiben ohne dass man dauernd rufen muss. Hütehund fällt für mich raus, einen Aussie oder Border Collie würde ich nicht mitnehmen. Die sind mir zu Junkie :D Labrador sind tolle Reitbegleithunde, aber ob er so gut für meine Planung wäre weiß ich nicht. 

In erster Linie sehe ich da einen Nehmen-und-Geben-Nutzen drin. Ich brauche den Hund als Schutz, da ich alleine losziehen muss und als junge Frau alleine im Zelt zu liegen macht angreifbar. Auf dem Pferd passiert da sicherlich nichts, aber sobald man absteigt... da hätte ich gerne einen Hund zur Hand der mich mit verteidigt. Und als Wärmflasche sind Hunde auch toll ;) Im Gegenzug würde der Hund bekommen, was ein Hund will. Eine feste Gruppe/eine "Familie", sehr viel Bewegung in der Natur und Action. Für Hunde ist das super. Allerdings fallen eben viele Rassen raus weil sie aufgrund ihrer Rassemerkmale problematisch wären. 

Ich bin bei der Suche auf den Aidi gestoßen, einen Herdenschutzhund. Die klingen nahezu perfekt für mein Vorhaben, werde mal versuchen zu Besitzern oder Züchtern Kontakt aufzunehmen. Über Elos informiere ich mich aber mal! Danke für deine Antwort!! 

Antwort
von MaschaTheDog, 39

Hmm,auf alles wird es bestimmt nicht zutreffen aber ich überlege mal.

Golden Retriever sind nicht sooo sportlich,eher für lange,normale Spaziergänge mit bisschen Apportieren geeignet,aber.nicht um 30km am Tag zu laufen.

Eigentlich sind eher größere Hunde Lauf freudig, aber da der Hund nur 20-35kg wiegen soll,ist das etwas schwierig.

Mit fällt grad nur der Dalmatiner ein,da du einen Collie ja nicht möchtest.

Boxer sind auch sehr Sportlich,ich weiß aber nicht wieviel sie wiegen,meine Mutter war mit ihren beiden pro Spaziergang 4 Stunden lang unterwegs,sie waren kaum k.o zu kriegen.Beschützen konnten sie wie die Weltmeister,zwar nach gutem Training aber das wird sowieso erforderlich sein.Sie haben sich über niemanden gefreut,egal ob Besuch,Freunde,andere Hunde,erst wenn meine Mutter ein Kommando gegeben hat,durften sie einen begrüßen.Aber auch vor dem Training waren sie Reserviert und misstrauisch gegenüber anderen.

Einen Rhosedian Ridgeback könnte ich mir auch gut vorstellen.

Kommentar von MissDeathMetal ,

EInen Rhodesian Ridgeback haben wir hier zu Hause sitzen und unsere ist ein absoluter Hasenfuß! :D 

Ich möchte einen kleineren Hund zum einen um die Gelenke weniger zu belasten (Rottweile wäre auch ein Favorit von mir, aber die haben mit 8 teilweise schon mehrere Gelenke futsch. Schwere Hunde sind leider immer mehr Gelenkbeschwerden gefährdet) und zum anderen auch um weniger Hundefutter mitschleppen zu müssen. So ein 50kg Hund frisst ja ganz andere Mengen als einermit 25-35kg. Noch dazu kann ich einen 50kg Hund nicht tragen falls er verletzt sein sollte, 25-35kg schaffe ich noch so. 

Dalmatiner kam mir auch in den Sinn, da sie ja ursprünglich Kutschen und Reiter bewacht haben. Allerdings neigen die ja gerne zu Taubheit und Allergie, und das will ich beides vermeiden. Ich weiß, jeder Hund kann krank werden, darum geht es nicht. Aber bestimmte Rassen sind da leider sehr gefährdet. Boxer sind klasse Hunde wenn sie ausgelastet sind. Der steht auch auf meiner Liste, wobei der auch gerne mit Allergie, Augen- und Hautproblemen zu kämpfen hat, von den Atemwegen mal zu schweigen... 

Danke dir! Deine Überlegungen decken sich mit meinen und Boxer werde ich mir dann nochmal genauer anschauen! :) 

Kommentar von MaschaTheDog ,

Einen Hund komplett ohne Erbkrankheiten zu bekommen ist sehr schwer.

Meine Mutter hat früher Boxer gezüchtet,mit sehr berühmten Rüden,die mehrfach Ausstellungen gewonnen haben.

Einen Boxer aus dieser Zucht hat sie behalten,der dann auch diese Typische Hautkrankheit bekommen hat,leider starb sie mit 5 Jahren,die andere wurde aber tolle 12 Jahre alt,mit 12 Jahren war sie noch wie mit 3 Jahren,immer dabei und imemrnoch am rennen wie verrückt.Sie starb leider an zu viel Hitze (ist eine zu lange Geschichte).

Boxer sind super tolle Hunde. :)

Kommentar von brandon ,

Boxer sind super tolle Hunde. :)

Ich mag sie auch, leider starb unser Rocky an einem Herzfehler. 😞

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 20

Hallo,

mir ist bis heute exakt ein HSHler über den Weg gelaufen, der nicht mit für unsere hiesigen Verhältnisse zu starkem Schutzverhalten ausgestattet worden wäre. Mir würden spontan die "alten" Hofhunderassen einfallen (Rotti, Entelbucher, Apenzeller, Spitze, Boxer etc). Wenn du die "hoftreue" nicht brauchst (ich habe aus deinen Kommentaren entnommen, dass du den Hund als Rittbegleitung wünscht), würden mir (auch wenn jetzt viele aufschreien) noch Staffs einfallen.

Kommentar von MissDeathMetal ,

DIe meisten davon sind zu schwer :( Gerade der Rotti, der mir eig auch gut gefiele, ist zu schwer. Der hält 30km/Tag nicht durch mit 40-50kg.... Zudem bräuchten diese Hunde auch recht viel Futter, ich würde dann ungern ein paar Kilo Hundefutter am Pferd mitschleppen. Staffs sind auch super Hunde, aber da kommt eben noch der Mist mit dem Listenhund dazu. Dann darf man in bestimmte Bundesländer nicht oder nur mit Beißi oder nur an der Leine oder mit tausend Ausweisen und wenn dann was ist heißt es der böse Kampfhund... das will ich mir dann iwie auch ersparen :D Für den Hof gäbe es viele tolle Rassen, aber für mehrere Km am Tag sind iwie die allermeisten Rassen untauglich... ich beschäftige mich mal mehr mit den HSHs und gucke, ob sowas auch für mich vom Charakter her in Frage käme :) 

Kommentar von Isildur ,

Und die sind dir nich zu schwer? Das sind ja auch ganz schöne Packer. Dobermann ist leicht,

30km sollten Arbeitshunde schon durchhalten.

Entlebucher sind ebenfalls nicht die schwersten, ebenso wie die Spitzvertreter. HSHler sind mir als letztes eingefallen bei deiner Beschreibung^^

Antwort
von brandon, 40

Wie wäre es mit einem “Europäischen Vierpfotenhund“?

Den gibt es in Tierheimen oder Tierschutzorganisationen in allen Varianten.

Antwort
von Hamburger02, 23

Mir fällt da spontan Langhaarcollie amerikanische Linie ein. Die erfüllen dein Anforderungsprofil, sind aber nicht ganz so extrem wie Aussies oder Bordercollies.

Antwort
von Alicechen1234, 54

Du solltest auch schreiben was der Hund an Beschäftigung und Auslastung von dir bekommen würde;) und nicht nur wie der Hund sein sollte!
Hoffe du verstehst was ich meine <3

Kommentar von MissDeathMetal ,

der Hund sollte soweit im Stande sein mehrmals die Woche auf mehrstündigen Ausritten zu folgen und auf Wanderritten täglich 25-35km zu laufen. Würde mir generell erst bzw nur einen Hund kaufen wenn ich ihm einen Garten bieten kann. Der Hund wäre auch im Stall dabei. Sollte also viele Stunden Auslauf haben am Tag 

Kommentar von brandon ,

Ein Hund braucht keinen Garten wenn er genug Auslauf hat.

Kommentar von MissDeathMetal ,

falls ich mal einen Tag weniger rauskomme ist es gut einen Garten zu haben ;)  unser Hund genießt den garten jedenfalls sehr

Antwort
von Goodnight, 40

Den Hund der dir vorschwebt gibt es nicht.

Der Border ist wohl der, der das Pensum schafft und der Grösse entspricht, wenn er so ausgelastet wird, wird er auch nicht hibbelig sein.

Dann käme noch ein Dalmatiner oder ein Ridgeback in Frage, der ist aber grösser als du möchtest.

Andere schaffen das Pensum an Bewegung nicht,

Pass bloss auf, wer den Anspruch an seinen Hund stellt er solle den Meister beschützen hat  ganz schnell ein aggressiven und unberechenbaren Hund.

Ein Retriever ist dafür schon im Grundsatz nicht geschaffen und ein Elo bringt die Kondition für so lange Ausritte nicht auf.

Kommentar von MissDeathMetal ,

Ich bin auf die Rasse Aidi gestoßen, einen marokanischen Herdenschutzhund. Die klingen von der Rassebeschreibung her nahezu perfekt, muss nur mal einen Besitzer davon finden um einen solchen Hund kennenzulernen... 

Dass die meisten diese lange Strecken nicht aushalten ist mir klar und je mehr ich darüber nachdenke, desto trauriger finde ich das. Der Wolf zieht auch umher und legt mehrere Kilometer am Tag zurück, die heutigen Rassen schaffen das nicht mehr. In meinen Augen eine wirklich traurige Tatsache... 

Aggressiv und unberechenbar ist ja auch eine Sache der Erziehung. Weder mir noch anderen Hunden oder Menschen sollte mein Hund aggressiv sein. Aber distanziert und nicht anhänglich. Bei vielen Hunden muss man aber nicht viel zutun damit sie einen beschützen, haben sie ihr "Rudel" machen das die meisten schon von selbst. Trainieren möchte ich das nicht, der Hund sollte vom Charakter her so gestimmt sein dass er auf einen aufpasst. 

Dalmatiner fällt aufgrund seiner hohen Anfälligkeit für Taubheit und Allergien raus, zudem haben die meisten Dalmis die ich kenne einen irre starken Jagdtrieb. Ridgeback habe ich zu Hause hocken, unsere ist ein Angsthase. Rüden ticken da aber wohl anders, aber der Ridgi hat auch viel zu wenig Fell für unser Klima. Unsere braucht im Winter eine Decke, sonst weigert sie sich rauszugehen. Das möchte ich gerne vermeiden dass ich für den Hund noch tausend Decken und Mäntel mitschleppen muss... 

Kennst du zufälligerweise die Rasse Aidi? Von dir liest man unter der Rubrik Hund ja öfter.... :) 

Kommentar von Goodnight ,

Tut mir leid, die Rasse kenne ich nicht.

Kommentar von Alicechen1234 ,

Wie kalt ist es bei dir ? Also vielleicht ist das ja jetzt ne dumme Überlegung aber Huskys laufen gerne so viel täglich nur sie dürfen es nicht zu warm haben :/. Ich weiß auch nicht ob ein Husky einen von Natur aus beschützt ich glaube eher nicht und ob er sonst passen würde (kenne mich ehrlich gesagt mit Huskys nicht aus:O) und sonst fällt mir nur Border Collie ein :)

Kommentar von Alicechen1234 ,

Oh Huskys sind auch viel zu schwer sorry:(

Antwort
von HalloRossi, 26

Wie währe es mit einem Golden Retriever aus Arbeitslinien? Könnte passen! Ein Elo gehört zu den "
Überteuerten Designermixen", vorsichtig damit!

Antwort
von VonFrohnhof, 19

http://www.dogspeak.de/new-dog/

;-)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten