Frage von Esti13dog, 66

Pudel von fremden Hund angegriffen?

Wir waren heute auf einer ganz normalen Wiese und haben Ball gespielt.(16 Monate) Plötzlich kamen drei Frauen mit 3 riesen Hunden. (Stafford Mix, Bulldogge, Schäferhund - Wir kannten den Staff bereits gut) Als ich sie gesehen habe, habe ich meinen Hund angeleint, weil die eine Besitzerin meinte (Schäferhund), dass er sich nicht mit jedem Hund verträgt. Als alle dann weg waren (das heißt auf der anderen Seite der Wiese) habe ich meinen gut erzogenen Hund wieder frei gelassen, obwohl die drei anderen auch frei waren. Plötzlich kam der Schäferhund dann über die halbe Wiese gerast und ist auf meinen kleinen Hund losgegangen. Richtig aggressiv... Ich bin dazwischen gegangen und mein Hund war irgendwie total verängstigt bzw verstört. Mein Hund kommt mit jedem Hund klar und wir gehen auch zur Hundeschule. Kann es sein das er nun Angst hat bei großen Hunden? Liegt es an der Pubertät das ich vorsichtiger sein soll? Aber ist ist nie dominant oder so..? Danke

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Antwort
von Weisefrau, 34

Hallo, es sieht so aus als ob nicht deine Hund das Problem hat sondern der Schäferhund.

Auch wenn dein Hund den Staff kennt und alleine gut mit ihm auskommt...wenn der Staff mit anderen Hunden zusammen auf die Hundwiese kommt dann bilden diese Tiere ein Rudel.

Das kann zu Problemen führen da dein Hund erst ins Rudel eingefügt werden muss. Ob es für deinen Hund ein traumatisches Erlebniss wird hängt von dir ab. Du musst deinem Hund Sicherheit geben. 

Antwort
von uwe4830, 16

als dein Hund verstört war was hast du da gemacht, und wie hat sich dein Hund verhalten. Da dein Hund ja mit allen klar kommt, wie ist er auf den Schäferhund gewirkt Und wie darf ich das verstehen er ist in der Pubertät und das du vorsichtiger sein sollst. Wenn du doch in eine Hundeschule gehst, warum geht euer Leiter nicht auf solche  Situationen ein. 

Dem kannst du nur mit Verhaltensregeln entgegenwirken, aber das ist Arbeit für deine Hundeschule, bis ich dir das erklärt hätte würden Stunden ins Land ziehen.

Antwort
von oOsamsamOo, 2

Also dein Hund hat kein Problem sondern der Schäferhund,ich weiß nicht ob ich es jetzt richtig verstanden habe aber deiner ist 16 Monate alt ? Wenn ja,er hat kaum Erfahrung und es war vielleicht sogar das erste mal das er sowas erlebt hat,das er Angst in der Situation bekommt ist völlig normal,wichtig ist nur Hunde auseinander halten und deinen Hund nicht zu sehr trösten kurz nach Verletzungen schauen und dann erstmal zur Ruhe kommen lassen,sonst bekommst du nachher noch das Problem das er sich immer hinter dir versteckt oder Angst gegenüber anderen Hunden entwickelt.😊

Antwort
von armabergesund, 22

das ist das Problem bei Rüden, die können noch so gut erzogen und sanftmütig sein, hat ein anderer Rüde es drauf abgesehen zu mobben, dann kannste nur dazwischen gehn und den anderen Hund wegtreten....

Ja ich gehe jeden Hund körperlich an, wenn er seine Zähne in ein Mitglied meines Rudels vertieft....

Die Hundebesitzer müssen wissen, wie Ihr Hund tickt und rechtzeitig warnen, bzw. den eigenen Hund dann so im Griff haben, dass solche Situationen nur im absoluten Ausnahmefall entstehen können.

Natürlich ist der Halter des mobbenden und angreifenden Hundes verantwortlich und muss ggf. für Tierartzkosten aufkommen.

Antwort
von kussbaerli, 15

Hatte er blutige bisswunden oder wurde er nur in die schranken gewiesen. Wenn 2. der fall ist, lernt er, sich einzuordnen. Wenn 1. dann solltest du in betracht ziehen, eine anzeige zu erstatten und es ist möglich, dass dein hund traumatisiert ist. Beobachte deinen hund in nächster zeit, wie er auf grössere hunde reagiert.

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