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Pubertierende Kinder

gefragt von EnzianaEnziana am 16.12.2008 um 12:53 Uhr

Wie kann man pubertierende Kinder die nur rumzicken beruhigen? Meine Tochter 16, ist ständig aufgedreht, geht und kommt nach Hause wann sie Lust hat, man kann ihr nichts Recht machen, sie meckert an allem nur rum. Ist das normal? Bin schon mit meine Nerven am Ende! Soll ich sie ignorieren oder ...wie soll das so weitergehen? Bitte gibt mir einen Rat, wer hat noch solche Probleme?


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Monchiane
beantwortet von Monchiane am 16. Dezember 2008 12:55
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Normal ist das. Ich glaube, dass Eltern da gar nicht viel machen können. Grenzen müssen gesetzt werden, auch wenn sie nicht immer eingehalten werden. dA aber als Mutter oder Vater nicht schwanken und die Grenzen verschieben, sondern dabei bleiben. Da ich aber eine sehr einfache Pubertierende war, kann ich gar nicht mehr viel dazu schreiben.


HCAnja
beantwortet von HCAnja am 16. Dezember 2008 12:57
3x
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Ich war genauso. Meine Mutter ist mit mir damals auch oft verzweifelt. Mach dir keine Sorgen. Es wird auch wieder besser. Und aus mir ist auch was anständiges geworden (habe im öffentlichen Dienst gelernt und arbeite da auch, und das obwohl ich in der Pubertät auch schwierig war und sogar mal eine 4 in Betragen hatte). Das bessert sich alles wieder! Nur Mut

Kommentar von 54575f7448e7ae2fe548f9e99f6f75cesmallEnziana am 16. Dezember 2008 13:01

Sie macht ihre Lehre sehr ordentlich, da habe ich nichts zu meckern, aber wenn sie zu Hause ist, ist die Hölle los, man kann kochen was man will isst sie nichts, der Kühlschrank ist übergefüllt, da gibt es nichts zum essen...usw...

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 16. Dezember 2008 13:02

Das sehe ich auch so!


sanne172
beantwortet von sanne172 am 16. Dezember 2008 12:58
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Bitte habe Geduld. Die Pubertät geht vorbei und wenn man friedlich bleibt und weiter mit den Kindern im Gespräch (auch wenn die es nicht annehmen), dann hat man später auch noch ein gutes Verhältnis zu ihnen.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 16. Dezember 2008 13:05

Sehr gute Antwort! Übrigens sollte man als Frau daran denken, dass man in den Wechseljahren womöglich auch nochmal "pubertiert". Geht nicht jeder Frau so - aber wenn, dann uiuiui! Da hat dann die Tochter wieder was zu lachen...


Seltsam
beantwortet von Seltsam am 16. Dezember 2008 12:54
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mit ihr darüber reden, dass dich das besorgt. Im Zweifelsfall "Ritalin" :)

Kommentar von F31df65f00c6370c3abcdb439914b441smallmbmama am 16. Dezember 2008 12:56

meinst du wirklich Ritalin? Sehr seltsam

Kommentar von Fb68f83a2333f636247d21ba0f44dcc6smallaristokrat am 16. Dezember 2008 16:34

Ritalinkinder sind die Amokläufer von morgen.

Kommentar von 54575f7448e7ae2fe548f9e99f6f75cesmallEnziana am 16. Dezember 2008 12:56

Reden bringt nichts, ich rede nur gegen eine Wand. Ich habe ihr schon gesagt, dass ihr Verhalten mich sehr stört, dann hat sie mir geantwortet, das sei ihr sch...egal.

Kommentar von 6ba7d1fd2f54b27ecb073f78612379edsmallSeltsam am 16. Dezember 2008 12:59

Wir waren doch alle mal so. Das legt sich dann sicher mit der Zeit. Meine Ma hat damals dann auch immer eine "egalhaltung" eingenommen, wenn ich wieder Taschengeld wollte. Ab dann war ich auch wieder zu Kompromissen bereit.


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 16. Dezember 2008 13:00
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Aussitzen!!

Kommentar von 9b2dedb16e88141f035982fb075c366asmallShyGee am 16. Dezember 2008 13:02

Genau - und bloß nichts persönlich nehmen!!


anonym
beantwortet von oLiterator am 16. Dezember 2008 13:01
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Immer mit Drogen abspeisen! Nenene ... Das ist zu einem Teil ganz normal aber zu einem Teil zeigt das auch eine gewisse Unzufriedenheit mit der Situation Zuhause. Manche Eltern können sich die Arme und Beine ausreißen und ihre Kinder sind immer noch nicht zufrieden.Vielleicht ist sie generell mit der Familie nicht zufrieden und versucht sich abzugrenzen. Da hilft nur offenes Reden. Rann ans eingemachte aber das ist besser als wenn sich die "Depression" weiter ausbreitet. Fast jeder durchlebt Phasen der Depression, man muss nur darauf achten,dass sich das Problem nicht festsetzt und verhärtet. Ich habe deswegen seit dem ich 6 War nicht mit meiner Mutter gesprochen , ich bin jetzt 16 und hab es gerade überwunden Und von seinem Kind kann man nicht verlangen,dass es kommt und offen mit einem redet ,das ist die Aufgabe der Eltern.


Funki1969
beantwortet von Funki1969 am 16. Dezember 2008 13:03
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Aber Geschenke will sie schon haben, nicht? Kenne die Probleme nur zu gut. 2 x bin ich da schon durch als Mutter, 1 x hab ichs grad in der Anfangsphase, nur noch verschärfter - mit einem Jungen und 1 x blüht mir noch in so ca. 10 Jahren. Und? Ich lernte/lerne auch noch dazu. Grenzen setzen, sachlich reden in einem strengeren Ton oder aber auch mal flappsig (also in ihrer Sprache) mit einem leichten Unterton. Oder das Gleiche machen, wie die Tochter, wenns denn angebracht ist (im übertragenen Sinne), frei nach dem Motto: Ich hab heute keine Lust, Deine Wäsche zu machen, geschweige denn Dir was zu essen. Ich tu' auch mal, wonach mir ist. Das ein paar mal durchgezogen und es wirkt wahre Wunder. Ich selbst hatte auch eine schwierige Pubertät und man sollte als "Erwachsener" dieses nie vergessen. Für Kinder und Jugendliche ist es noch schwerer mit ihrem Körper, ihren Gedanken und Gefühlen umzugehen. Manchmal reicht auch eine einfache Umarmung, um das Eis zu brechen. Sollte nichts von allem funktionieren, bitte doch Sozialberater um Hilfe (das Versuchs-Kaninchen-Spiel ist mitunter sehr nervraubend).


sheela2011
beantwortet von sheela2011 am 16. Dezember 2008 13:03
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Ist volkommen normal, bei meiner Tochter war es genauso.

Erst als ich meine Sichtweise geändert hat ( wie war ich in dem Alter ) und ihr eher zur Freundin als zur Mutter wurde hat sich unser Verhältnis gebessert.

Natürlich musst Du trotz allem Grenzen setzen, dennoch, vertraue Ihr und gib Ihr das Gefühl dass Sie mit allem zu Dir kommen kann wenn Sie etwas bedrückt, die Freundinnen meiner Tochter haben oft gesagt, wenn nur meine Mutter so wäre wie Deine, allerdings setzt das auch einen Lernprozess bei Dir vorraus, erwarte keine Wunder, das dauert.

Heute ist meine Tochter 23 und hat schon selbst ein Kind, wir sind immer noch die besten Freundinnen, meine Tochter sagt heute zu mir, Mum, ich weiß dass Du es früher nur gut gemeint hast und dafür bin ich Dir dankbar.

Irgendwann macht es auch bei deiner Tochter Klick, habe Geduld und sei Ihr mehr Freundin wie Mutter.

Viel Glück.


anonym
beantwortet von lomius am 16. Dezember 2008 13:08
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Der Psychologe rät gehe mehr auf dein Kind ein.

Wird aber auch nicht helfen. Die Fehler sind schon gemacht und man muss warten bis der Hormonbetrieb wieder in Ordnung ist.

Verliere nich das Vertrauen deine Tochter. In dieser Phase kommen die Kids schnell in falsche Kreise. Solange sie dir aber zumindest noch viel erzählt hast du eine geringe Möglichkeit die schlimmsten Dinge zu verhinderm


griechin
beantwortet von griechin am 16. Dezember 2008 12:59
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ich bin selber gerade 18 und mit 16 habe ich auch nie auf meine eltern gehört ist aber auch nur ne fase in ein oder 2 jahren ist es auch wieder ok dann hat man verstanden das die eltern es ja nur gut meinen aber ich würde einfach mal mit ihr reden und ihr klar machen das du dir sorgen machst

Kommentar von 54575f7448e7ae2fe548f9e99f6f75cesmallEnziana am 16. Dezember 2008 13:02

2 Jahren????? ich überlebe das nicht:-))))))

Kommentar von 478acc750c2a9adbf3cbb10004a29cd1smallgriechin am 16. Dezember 2008 13:17

kann auch schneller gehen bei mir hörte es mit ca 17 auf


anonym
beantwortet von anjanni am 16. Dezember 2008 12:59
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Ganz normal - und in ein paar Jahren lachst Du drüber.

Laß Dich nicht unterkriegen. Reagiere mal gelegentlich anders als sonst (kann man sich echt vornehmen: wenn man sonst alles hinterherträgt, mal gar nichts machen - zur nächsten Mahlzeit einfach nicht für sie mitdecken - statt zu meckern etwas zu sagen wie "und dann bestell Deiner Freundin noch schöne Grüße" oder was halt gerade paßt - usw.).

Wenn Du bislang in der Erziehung erfolgreich warst, setzt sich diese gute Basis bald wieder durch.


merci27
beantwortet von merci27 am 16. Dezember 2008 13:02
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sollte es vorwiegend auftreten bevor sie ihre Tage bekommt, hilft Vitamin B6 sehr gut. Frag mal deinen Frauenarzt.


anonym
beantwortet von treueseele am 16. Dezember 2008 14:20
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Nur nicht ignorieren,Bei den Verboten bleiben, die man ausgesprochen hat. Nicht zu allem ja und Amen sagen, nur um Frieden zu haben. Auf jede Frage die von Ihr kommt eine gute Antwort finden. Das geht vorbei. Mit 18 ist es durchgestanden. Auch wenn Deine Tochter meint, Du verstehst sie einfach nicht, immer am Ball bleiben. Dann entgleiten sie nicht und das Vertrauen zum Elternhaus ist nicht getrübt.


blumenfrau
beantwortet von blumenfrau am 16. Dezember 2008 14:40
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Ich - meine Tochter ist allerdings 5,5 Jahre :o))) Nur mit dem nach Hause kommen kann ich etwas lockerer umgehen...


anonym
beantwortet von cocacola78 am 17. Dezember 2008 21:47
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die pupertät dient dazu um sich abzunabeln und manchmal wird es gröber. man fühlt sich unverstanden und will alles vermeintlich besser und anders machen. werde nie schwammig mit deinen regeln, die regeln bringen die festen konturen fürs spätere leben. wenn du schwammig wirst, hat nichts mehr eine bedeutung. habe verständnis, zeige deine bereitschaft immer für sie da zu sein, aber dränge dich nicht auf. mach ihr das angebot, dass sie zu dir kommen kann. die zeit ist verwirrend, man weiß nicht was aus einem wird, wer man ist und was man will. daher wird sie sich für die möglichkeit eines rates sehr freun, wenn du sie im gegenzug ständig nach ihrem empfinden/denken/erlebten fragst, wird sie sich bedrängt fühlen, denn du verhinderst ihre abnabelung, ergo wird sie widerspenstig, denn du setzt ihre selbständigkeit aufs spiel. sei der erwachsene, der ihr eine konstante bietet, sei der freund der mit ihr auch mal über den ein oder anderen witz lacht, zeige mitgefühl, wenn es ihr mies geht - aber lass sie auf dich zu kommen - zeig es mit gestig und mimik, mach ihr ein lieblingsessen, gib ihr ein lob für noten, sauber machen usw. dennoch gebe ihr aufgaben (aufräumen, abwaschen, hausaufgaben, berufsziele formulieren, schulische leistungen, uhrzeiten wann sie zu haus sein muß) wenn sie eines nicht macht, dann strafe sie (handy weg, fernseher aus, internet aus, musik weg) achte mit ihr auf ihren freundeskreis. sie lassen sich nicht gern reinreden, aber achte mit darauf.

glaub ich zumindest, das verflixte daran ist - es gibt nie ein ultimativ rezept. super das du dich bemühen willst. klasse!!!! DH


anonym
beantwortet von Anna49 am 18. Dezember 2008 10:01
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Ja, ich denke, dass das Verhalten deiner Tochter normal ist. Spätestens jetzt beginnen sie sich vom Elternhaus abzulösen. (Der Prozess beginnt eigentlich schon früher)Meine Tochter, die jetzt schon viel älter ist, war in der Pubertät auch problematisch. Sie ging um 23 Uhr aus dem Haus und kam morgens in der Frühe erst wieder. Mach dir bloß nicht in die Hose, war ihr Kommentar. Wichtig ist allerdings, dass du unterscheiden mußt zwischen Problemen, die hausgemacht sind und entwicklungsbedingten Reaktionen eines jungen Mädchen in diesem Alter. Wenn z.B. zu Hause etwas nicht stimmt (Alkoholismus, Beziehungsprobleme, Scheidung etc.) dann können die Jugendlichen natürlich auch darauf reagieren. Dann wären die Reaktionen eventuell aber auch krasser: Bulimie, Drogen, Alkohol etc. Dann müßte man einen Psychologen einschalten. Aber was du beschreibst, sind Aggressionen und Aufmüpfigkeit - völlig normal in diesem Alter und dazu gedacht, den Ablösungsprozess vom Elternhaus zu beschleunigen. Je inniger der Kontakt zu dir früher war, je aggressiver und aufmüpfiger das Kind. Viele Grüße fuisting 49


anonym
beantwortet von Anna49 am 18. Dezember 2008 10:01
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Ja, ich denke, dass das Verhalten deiner Tochter normal ist. Spätestens jetzt beginnen sie sich vom Elternhaus abzulösen. (Der Prozess beginnt eigentlich schon früher)Meine Tochter, die jetzt schon viel älter ist, war in der Pubertät auch problematisch. Sie ging um 23 Uhr aus dem Haus und kam morgens in der Frühe erst wieder. Mach dir bloß nicht in die Hose, war ihr Kommentar. Wichtig ist allerdings, dass du unterscheiden mußt zwischen Problemen, die hausgemacht sind und entwicklungsbedingten Reaktionen eines jungen Mädchen in diesem Alter. Wenn z.B. zu Hause etwas nicht stimmt (Alkoholismus, Beziehungsprobleme, Scheidung etc.) dann können die Jugendlichen natürlich auch darauf reagieren. Dann wären die Reaktionen eventuell aber auch krasser: Bulimie, Drogen, Alkohol etc. Dann müßte man einen Psychologen einschalten. Aber was du beschreibst, sind Aggressionen und Aufmüpfigkeit - völlig normal in diesem Alter und dazu gedacht, den Ablösungsprozess vom Elternhaus zu beschleunigen. Je inniger der Kontakt zu dir früher war, je aggressiver und aufmüpfiger das Kind. Viele Grüße fuisting 49


Gremlin43
beantwortet von Gremlin43 am 18. Dezember 2008 18:17
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also ich hab das glück das meine 16jährige nicht so ist bis auf die berüchtigte ausnahme 1x im monat :-)aber wenn sie so wäre dann hätte sie definitiv nichts zu lachen denn ich bin ihre mutter nicht ihr sklave oder prallbock!! ich hätte DANN keine probleme damit sie in ein heim zu geben...kinder müssen sich unterordnen und sich nicht aufführen wie monster!!!ich habe als mutter doch auch das recht auf ein vernünftiges leben!!! aber vielleicht warst du immer etwas zu nachgiebig mit deinem kind!


anonym
beantwortet von CatchLilly am 21. Dezember 2008 14:40
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Hi du, ich kann dir zwar keinen "Mama-Tipp" geben ^^ aber ich kann dir einen 1:1-Rat hinterlassen, weil ich in meiner Pubertät selbst sehr, sehr schlimm war! Du kannst dagegen nichts machen. Du musst lichte Momente abpassen, in denen du an sie rankommst. Das kann z.B. sein wenn es ihr gerade so schlecht geht, dass sie weint oder dass sie wirklich mal deine Nähe sucht. Du wirst es merken. Du musst dich so gut es geht von deiner Kindheit und Jugend lösen und weder deine Jugend mit ihrer vergleichen, noch mit ihr über deine zu reden. Denn sowas bringt einen dann noch viel mehr auf die Palme. Ständige Zickereien, Wutausbrüche, Tränen und ein eigener Kopf sind ganz normal. Am besten werdet ihr beide die Zeit durchstehen, wenn du ihr zwar Grenzen setzt, diese auch bestimmt durchsetzt, aber normal reagierst und daraus kein Theater machst. Und wenn du akzeptierst dass sie im Moment eben mal so ist, dass das aber in 2-3 Jahren wirklich vorbei ist und du so lange auch mal ein Auge zudrückst und ihr eben von vorne herein die Grenzen etwas ausweitest, indem du ihr z.B. erlaubst länger weg zu bleiben. Denn damit hat sie dann nicht gerechnet - Wind aus den Segeln genommen -, sie freut sich - guten Kontakt zur Tochter aufgebaut - und sie hat das Gefühl du kannst sie verstehen.

Ich hoffe ich habe dir geholfen. Liebe Grüße, CatchLilly.


Metatron
beantwortet von Metatron am 2. Januar 2009 15:54
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Ich habe auch ein pubertierendes Monster zuhause.Mein Sohn wird im Sommer 14 und testet auch schon gewaltig seine Grenzen aus.Man muß einfach konsequent sein und nicht nachgeben.Wenn du einmal nachgibst,dann ist das für das Kind ein Freihfahrtsschein für mehr... Wenn sie zickt,dann würde ich sie einfach ignorieren.Das schont deine Nerven und sie kann nicht weitermachen. Liebe Grüße, deine Sternenschwester....;-))


Nickita
beantwortet von Nickita am 9. Mai 2009 02:25
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Die Zeit ist nich einfach! Da muss man durch.Es kommt oft auf das ganze Umfeld an. Was für einen Umgang sie hat.

Es ist die Zeit wo sie sich Abrgrenzen wollen, sie sind weder Vogel noch Fisch...

Bei einigen fängt es mit 13 schon an und hört erst so mit 18-19 auf.

Wichtig ist Streitereien zu vermeiden,sonst sind sie früh weg.

Grenzen setzen, auch strafen.Ausgangsverbot,Handy weg oder so.

Jetzt braucht Sie Dich eigentlich mehr als sie wahrhaben will.

Je nach Situation ignorieren,ja. Eingreifen wo es aber nötig ist!

In dem Alter haben sie oft Probleme mit sich selber!

Zwischen Mutter und Tochter ist es oft auch ein Machtkampf, eine Konfrontation.


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