gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ


Psycholtherapie ja, Neurologe Medikamenteneinstellung

gefragt von black am 19.10.2007 um 8:48 Uhr

Hallo, war gestern bei einer Psychologin (Notfalltermin). Da sie ausschließlich nur therapiert hat sie mir zur Medikamenteneinstellung einem Neurologen vorgeschlagen. Habe auch heute kurzfriestig einen Tm. Wie ich bei der Terminabsprache mitbekommen habe, macht dieser Dr. auch beides. Nun überlege ich, ist es nicht ratsamer, beides in einer Hand? Muß dazu sagen ich bin kein Ärztegänger und suche wirklich nur in Notfällen einen Arzt auf. Es dauerte Jahre und Überwindung diesen jetzigen Schritt zu gehen. Würde mich über eine Antwort/Vorschlag oder Erfahrung freuen, entscheiden werde ich wahrscheinlich gefühlsmäßig. Danke und LG


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Medizin (14402)
Medikament (499)
Psychologe (133)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 19. Oktober 2007 09:13
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Erstmal Glückwunsch zur Ueberwindung, zum Psychologen zu gehen. Das ist leider noch immer mit vielen Aengsten bei uns verbunden.

Aus eigener Erfahrung würde ich immer trennen. Der Psychologe ist ein Partner, dem ich absolut vertrauen will. Da geht es in die feinsten Empfindungen, in das Feinstoffliche...

Der Neurologe ist für das "Grobstoffliche" zuständig. Er kann dir helfen, die Symptome zu behandeln. Aber Medikamente ändern oder heilen nicht die Ursachen auf der seelischen Ebene.

Der Ausnahmefall wäre, wenn ich zum Neurologen ein derart vertrauensvolles Verhältnis habe, dass ich mich auf beiden Ebenen von ihm therapieren lasse...

Alles Gute für dich


klausjosef1955
beantwortet von klausjosef1955 am 19. Oktober 2007 19:59
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Zur Antwort von Raimund1 würde ich ergänzen: Es kommt auf die Person an, auf deren menschliche Qualitäten und darauf, welche Beziehung zu der Person besteht. Egal, ob es ein Dipl.-Psych. oder ein Neurologe ist. Hinsichtlich der eingesetzten Methoden gibt es dann Unterschiede, die Praxen sind dann ja auch z.B. apparativ anders ausgerichtet, wenn die Apparate laufen müssen, besteht nicht so viel Zeit für Gespräche. Und der Psychologe behandelt eher Patienten mit den einen Krankheiten und der Neurologe wieder andere. Je nachdem auch, was bei dem Patienten am nötigsten ist: Gespräche? Psychotherapie? Medikamente? Schädel röntgen (CCT, Kernspin - "in die Röhre"? Kommt ganz auf den Einzelfall an!


curator
beantwortet von curator am 16. April 2008 13:54
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

in jedem Falle eine Gefühlssache, man sollte stats das tun womit man das Gefühl hat das richtige zu tun.


Frage beantworten

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

    Neurologe&Psychologe in Dortmund oder Umgebung?

    Kennt jemand dieses Medikament?

    EEG oder EMG?



Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.