ich bin 15 und mit meinen eltern mitversichert. ich will hilfe und will mich an einen psychologen wenden, aber ohne das meine eltern was erfahren. doch wenn das über die krankenkasse geht würden sie es erfahren. kann ich das auch ohne die ganze versicherung machen oder müssen meine eltern davon erfahren?
bitte helft mir!
Lg -kroko-

wende dich an euren Schulpsychologen. Auch der hat eine Schweigepflicht wie ein normaler Arzt oder Suche dir eien Profamilia-Beratung in deiner Nähe. Die können dich auch beraten.

psychologische hilfe muss ohnehin vom hausarzt "verordnet" werden: also gehe doch unter einem anderen vorwand hin (übelkeit, erbrechen) und rede mit ihm. dein hausarzt ist zur absoluten schweigepflicht verpflichtet und wird deinen eltern bestimmt nichts sagen.
wenn du ihm dein problem und wunsch um psychologische hilfe erklärt und besprochen hast, wird er dir still und leise helfen - muss er auch, denn an therapie kommst du nicht wie an ein paar socken im kaufhaus... ist leider ein schwieriger umständlicher weg - den du aber gehen solltest, wenn du hilfe brauchst.
deine eltern werden auch nichts über die krankenkasse erfahren, da sie ja keine einsicht darüber bekommen, was für dich abgerechnet wird.
ich hoffe, dass du schon einen netten hausarzt hast, sonst frage mal deine freundinnen, ob sie einen netten durch ihre familien / behandlungen kenn und dann auf dahin mit dir und lasse dir helfen. lg
mein hausarzt is ok. nur das problem dabei is, dass ich in so einem kleinen ort wohne wo jeder jeden kennt. und die frau die am empfang arbeitet is eine gute freundin meiner mum. also wird sie es ihr sicher sagen.
könnte ich auch in ein krankenhaus fahren und mit denen dort reden?
kleinerPuck am 14. August 2009 17:06 auch dass kannst du, aber nur wenn es ein Notfall ist und ein Krnakenhaus schickt normaler weise einen Bericht. Es wäre wirklich besser du sprichst erstmal mit jemanden dem du vertrauen kannst über dein Problem. Wenn du nicht zu deinem Schulpsychologen gehen willst und Profamilia für dich nicht zu erreichen, versuch es doch mal in der Kirche. Klingt vielleicht blöd, aber die haben auch ausgebildete "Seelsorger" die dich vielleicht beraten können und dir sagen was du noch tun kannst.
unser krankehaus bietet glaub ich psychologische hilfe an...macht das einen unterschied?
das wäre nämlich in der nähe meiner schule, da könnte ich gut hin.
und sonst bleibt mir nichts anderes übrig als meinene eltern davon zu erzählen...
erweh am 14. August 2009 17:09 Wenn Du Deinen Hausarzt ausdrücklich darauf hinweist, daß er bitte darauf achten soll, daß die Sprechstundenhilfe nicht mit Deiner Mutter tratscht und er außerdem noch die Überweisung selbst ausschreibt, sollte das eigentlich kein Problem sein.
Und ins KKH brauchst Du nicht, dann geh lieber gleich zum Psychologen.
marlylie am 14. August 2009 17:14 im ernstfall kannst du auch zu einem andern arzt in einem andern dorf oder städchen in der umgebung gehen: das wird keiner mitbekommen (schweigepflicht) und du hast auch als jugendlicher freie arztwahl, die hat man uns in deutschland noch nicht weg-sozialisiert... lg
so schwierig und umständlich ist der weg zum psychotherapeuten auch nicht, und er führt auch nicht zwangsläufig über den hausarzt!!!! du kannst dir direkt beim therapeuten einen termin holen. da du noch nicht 18 bist, brauchst du eine überweisung. über 18 = du musst 10 euro praxisgebühr zahlen, das entfällt hier. eine überweisung zum therapeuten kriegst du aber bei jedem arzt, nicht nur beim hausarzt. wenn du das gefühl hast, das krankenhaus bzw. der psychologische dienst dort wäre eine hilfe, weil dich dort niemand kennt, dann wende dich doch bitte dorthin. wo du dir hilfe holst, ist doch letztendlich egal. wenn du Hilfe brauchst, dann ist es doch egal, wo du sie bekommst. in krankenhäusern arbeiten auch psychologen, die dir weiterhelfen können. alles Liebe!

Vorab: schade, dass Du in dieser Hinsicht kein Vertrauen zu Deinen Eltern hast. Wende Dich doch zuerst mal an einen Jugendberatungsstelle, evtl. beim Stadtjugendring o.ä., die können Dir sicher weiterhelfen. Wenn Du aber wirklich eine Therapie machen musst/willst, läuft die auf jeden Fall über die Krankenkasse.

red mal mit deinem zuständigen jugendamt. aber pscht! du weisst das nicht von mir ;-)
Du brauchst keine Überweisung zum Psychologen oder Psychotherapeuten, sofern es einer ist, der von der Krankenkasse zugelassen ist, und das sind die meisten.
Du kannst dir von der Krankenkasse oder kassenärztlichen Vereinigung eine Liste geben lassen, welche Therapeuten es in deiner Gegend gibt. Du kannst auch einfach aus den Gelben Seiten welche raussuchen und anrufen. Wer deine Versichertenkarte annimmt, rechnet auch über die Krankenkasse ab. Die Ausnahme ist, wenn deine Eltern privat versichert sind.
Es stimmt definitiv nicht, dass man eine Überweisung braucht, google sonst ruhig mal danach und du wirst es bestätigt sehen!
Die Wartezeiten für einen Therapieplatz sind allerdings meistens ziemlich lang, 8 bis 10 Monate sind keine Seltenheit. Vielleicht gibt es in deiner Nähe einen Jugendtherapeuten? Am besten versuchst du zunächst dort einen Termin zu bekommen.
Aber angesichts der Wartezeiten wäre es wirklich am besten, dass du dir einen Termin bei einer Beratungsstelle besorgst, Kirche, Schule oder ähnliches. Dort kennt man auch die Wartezeiten und Möglichkeiten vor Ort, man kennt auch die Problematik, dass die Eltern von der Therapie nichts wissen sollen und man wird dir helfen können!
Viel Glück!
Mariama68 am 15. August 2009 23:19 ich finde sie muss das gespräch mit Ihren Eltern suchen man sucht nicht umsonst Psychologen auf ,es könnte ja bei dem Gespräch vielleicht die Leherin beisitzen oder eine Vertraute aus dem Familien Kreis ...??das wäre doch ein guter Anfang ..was ich abselout Toll finde ist es ,das Du hier offen sagst ,das Du Hilfe brauchst ...und dir Helfen lassen möchtest ..das ist RICHTIG ,Bitte wende Dich an deine Lehrerin ,oder Vertaun s Person ,und setzt Dich mit deinen Eltern zusammen ,vielleicht verstehen Sie denn besser was mit Dir ist ...

Das muss eh über deinen (Kinder)Arzt laufen, der überweist dich zum Psychologen. Beide unterstehen der Schweigepflicht, auch deinen Eltern gegenüber. Die Krankenkasse benachrichtigt deine Eltern nicht! Aber warum möchtest du nicht mit deinen Eltern darüber reden? Vielleicht können sie dir auch helfen?
ich hab versucht mit ihnen darüber zu reden. sie sehn nicht ein das mich alles so fertig macht.
vl werde ich es ihnen ja doch erzählen.
marlylie am 14. August 2009 17:01 manchmal wollen eltern so etwas nicht einsehen oder sind unter umständen selber mit auslöser eines problems, dann wird es ganz schwierig, mit ihnen zu reden - leider. lg
ja leider...es is alles eine folge von mobbing. und das wussten sie auch nicht.

Du kannst zu einem Psychotherapeuten gehen, den musst du erst mal selbst bezahlen.
Das kann auch über die Krankenkasse
damas am 14. August 2009 17:09 wenn sie aber nicht will dass die Eltern es erfahren
und wo soll ich das geld hernehmen? ich bin schülerin, da hab ich nichts...
du musst z u nem hausarzt der muss dich überweisen ob das deine eltern dann wissen müssen weiß ich nicht... da solltest du nachfragen vielleicht kommts da auch auf die versicherung drauf an

Wenn du Hilfe brauchst, solleste du als ERSTES zu deinen Eltern gehen!
nach dem du noch minderjährig bist,geht es ohne deine Eltern nicht.
eins noch, ich weiß, dass es Probleme gibt über die man nicht mit seinen Eltern reden will. Sprich einmal mit einem anderen Erwachsenen, der dir Nahe steht dadrüber, vielleicht ist alles gar nicht so schlimm. Manche Dinge sollten Eltern allerdings schon wissen, da du Minderjährig bist kann es sein, dass deine Eltern informiert werden müssen. Aber sprich erstmal mit jemanden dadrüber.
ich kann mit meinen freunden drüber reden, aber ich will die auch nicht immer mit dem belasten. und viele denken ich mach das ganze aus spaß, was natürlich nicht stimmt...wie kann ich das jemanden klar machen?
Kids in deinem Alter können gemein sein - tja und es gibt wirklich viele, die sich in Dinge reinsteigern und andere nur "verar....". Freunde sind wichtig, manchmal sollte man aber wirklich mit einem Erwachsenen reden.