Psychologische Hilfe / Tipp?

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9 Antworten

Suche immer nur Hilfe bei Menschen die selbst nicht auch Hilfe brauchen. Damit fallen die meisten Psychologen aus. Wer wird bei der Wahl seines Studiengangs schon freiwillig Psychologie wählen.

Nach Aufgaben suchen die erst nach einer gewissen Übungsphase gelingen. Komplizierte Aufgaben zu meistern erfüllt uns Menschen länger mit einem guten Gefühl. Die Wohnung sauber gemacht zu haben ist eher nur ein kurzweiliges Glücksgefühl.

Nicht im Internet nach Lösungen suchen. Nicht viele können oder wollen helfen. Besonders wenn man sich Anonym fühlt. Und im Internet findet man viel häufiger negative Beiträge als Positive.

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:57

Ich glaube nicht dass man grundsätzlich nicht im Netz suchen sollte. Wir treffen uns doch auch gerade hier. Aber der Ansatz dass viele Therapeuten selber Hilfe benötigen, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

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ich habe selbst relativ viel therapie-erfahrung und gelte als "austherapiert". das heisst im grunde nur, dass bei mir mit psychotherapie keine veraenderung mehr zu erwarten ist. ist aber auch nicht so schlimm, weil ich mit medikamenten mittlerweile ganz gut zurecht komme.

die meisten psychotherapeuten ziehen ein mehr oder weniger standardisiertes programm durch. dabei profitieren die patienten, die sich stark darauf einlassen und mitarbeiten am meisten. wenn die therapie vom patienten quasi als woechentliche redestunde betrachtet wird, ohne weitere anstrengung, bringt sie sowieso nichts.

ebenso ist kontraproduktiv, wenn man sich selbst schon sehr viel mit psychologie auseinander gesetzt hat und die methoden in- und auswendig kennt. sie verlieren dabei an wirksamkeit.

was ich dir eventuell (falls du das noch nicht versucht hast) empfehlen koennte, waere eine gruppentherapie. die haben bei mir insofern mehr effekt gehabt, weil die anderen patienten dort nicht "berechenbar" sind (anders als viele therapeuten), so dass sich die sitzungen wesentlich dynamischer entwickeln.

das bedeutet allerdings haeufig auch grossen stress und kann sehr heftig werden. aber gerade das hat bei mir eher was ausgeloest.

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:59

Ja, habe ich gemacht. Eigentlich würde ich gerne mal einen alternativen neuen Input bekommen. Ich habe bei mir das Gefühl, alle herkömmlichen Varianten abgearbeitet zu haben, erfolglos. Was ist mit Buddhismus?

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Ich war in der Psychaitrie und muss sagen dies war meine Rettung udn auch mit meiner jetzigen Psyhologin bin ich sehr zufrieden, trotzdas ich Kassenpatient bin.

Vielleicht wäre eine psychiatrie das richtige, weil dort ganzheitöicher gearbeitet wird, damit du erst einmal merkst was dir gut tut ( beo uns gab es: Ergothera,Kunstthera, Gruppensport, Soziales Kompetenz Training, Stressbewältigung, Angstgruppe,Alkoholgruppe, Depressionsgruppe,Einzelpsychotherapie, Tamztherapie, Massagen, Entspannungsbäder, Rotlichttherapie, Wasser treten,Kochgruppe, Autogenes Training, Entspannung nach jacobson, Tai Chi usw), das sind natürlich Dinger welche ein psychologische nicht alle kann, aber ich habe inder Zeit gelernt was mir gut tut und einiges anderes, was für mich mittlerweile im Alltag wichtig ist.

Wichtig ist auch zu sehen ,das nur DU etwas ändern kannst, cih habe es iummer so gesehen,die Medikamente sidn eine Krücke, die Therapie die andere, aber laufen muss ich alleine. Es unterstützt mich nur. Soll heißen Therapieangebote bringen z.B nur etwas,wenn ich diese auch wahr nehme,

Im übrigen hast du bei jedem Therapeuten 5 probatorische Sitzungen,wenn du meinst das die Chemie nicht stimmt, dann kannst du bis dahin wchseln. Ganz wichtig ist s auch Geduld zu haben, enn was über die Jahre kam, kann man nciht in 3 tagen beseitigen.

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:53

Danke für deine ausführliche Antwort. Ich habe bereits zwei psychiatrische Aufenthalte hinter mir. Ich rede nicht alles schlecht, muss aber sagen, dass es mir nach so vielen Jahren noch immer nicht wirklich besser geht. Nachdem man mich lange mit Medikamenten versorgt hatte, habe ich diese schon vor Jahren abgesetzt. 

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Bei wie vielen Psychotherapeuten warst du denn bisher? 
Inwiefern wurdest du "abgefertigt"? Wie hat sich das geäußert?

Es liegt einfach meistens daran, dass die Therapeuten nicht zu dir als Menschen passen. Da muss man schon was richtiges finden und das kann unter Umständen auch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bei akuten Notsituationen kann man sich diese natürlich nicht nehmen, sondern nimmt die Hilfe an, die einem geboten wird. 

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:46

Es waren 6 in 10 Jahren, ich bekomme bei der Kasse auch nichts mehr durch. Menschlich ja, da hast du recht. Ich habe abeer auch das Gefühl, dass nicht ich als Individuum gesehen wurde, sondern in einer Art Schubladendiagnostig behandelt wurde. 

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Kommentar von Seanna
02.01.2016, 10:54

Unsinn. Ich kenne einen Haufen Ärzte, bei denen das nicht so ist. Manche verschreiben sogar überhaupt keine medis und machen nur Therapie. Ruhigstellende Ärzte sind ein Vorurteil das nur noch selten zutrifft, speziell seit der neuen Verordnung von... Ich glaube 2012.

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Kommentar von Seanna
02.01.2016, 10:58

Falls ich gemeint bin: ich bin weder Arzt noch Therapeut. Aber seit gut 20 Jahren Patientin und habe sehr viele Ärzte und Therapeuten kennen gelernt. Bin ich deshalb von der Diskussion ausgeschlossen weil ich ne andere Meinung vertrete?

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Nicht jede Person die in gewisser weise die Psychotherapeuten verteidigt ist professionell in diesem Bereich tätig.

Problem ist, das diese Verallgemeinerungen nie zutreffen. Mit absoluter Sicherheit gibt es auch Therapeuten, die handeln wie Sie es eben beschreiben...aber das Gegenteil von dem Ganzen ist auch vorhanden.

In der Therapie ist es wichtig Vertrauen zum Therpeuten aufbauen zu können. Ebenso muss der Therapeut mit Ihnen klar kommen. Ist das nicht der Fall dann sind Sie beim falschen gelandet.

Ich kann mich meinen "Vorschreibern" allerdings nur anschließen, Sie gehen zu wenig ins Detail.

Frohes 2016

LG

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 11:24

Es sind meine Erfahrungen. Es liegt mir aber fern Menschen, die ich nicht kenne zu kritisieren oder diffamieren. Falls dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.

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Du hast einfach den falschen Arzt, such dir einen neuen

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:47

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Kommentar von Indivia
02.01.2016, 10:57

Hat er definitiv nicht, denn ein Psychologe ist ein Therapeut und kein Arzt

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Falscher Therapeut, falsche Therapieform, falsches Geschlecht, ungenügende Ausbildung, nicht genug drauf eingelassen....?

Du schreibst sehr wenig zu den Gründen.

Ich habe schon lange mit dem System zu tun und kann deine Erfahrungen nicht bestätigen, auch wenn nicht alles toll war.

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:50

Ich glaube Du bist in dem Bereich eher professionell unterwegs, kann das sein? :-)

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Kommentar von Seanna
02.01.2016, 10:52

Sowohl fachlich als auch als (Kassen-)Patient. Ist das relevant für die Frage? ;)

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Kommentar von Seanna
02.01.2016, 10:56

Ja. Manche kommen mit Frauen, Männern, Älteren, Jüngeren, Ärzten (Medizinern), Therapeuten (Psychologen) besser klar... ist ganz normal. Zusätzlich zur jeweiligen Persönlichkeit.

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hey ja froher neues auch , hmm wichitg ist das du dich auf dich selbst verlässt(auseinander setzt , (eigenen weg finden) das kann dir (leider) keine Psychotherapie abnehmen

naja nimm das nicht so ernst ich komm auch klar mit meinen ads und rauch mein jey und alles cool

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 10:48

:-) Danke für deine worte 

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Also ich kann dir die Mail eines Psychologie Studenten geben er hat mir sehr geholfen kann er vlt auh dir

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Kommentar von Marion35
02.01.2016, 11:22

warum nicht, danke

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