Frage von jassi2508, 41

Psychologiesches Problem?

Hallo com, ich weis garnicht wie ichs beschreiben soll, ich bin eigentlich eine sehr glückliche und zufriedene Person, allerdings muss ich immer so viel über alles mögliche nachdenken und bleib dann an diesen gedanken hängen. Es sind unterschiedliche Gedanken zb. Denke ich viel bzw oft an dinge die mir oder meinen lieben zustoßen könnten oder an schöne Erinnerungen die ich dann nicht los lassen kann und die mich dann traurig machen weik sie schon so lange her sind. Verlust Ängste kommen oft vorm einschlafen. Ist das schon ein Psychologiesches Problem? Sollte ich mal mit einem Fachmann darüber reden und muss ich das selbst zahlen? Ich bin teilweise echt ratlos. Danke für jede Antwort.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Schattentochter, 10

Herrjemine... Ich frage mich zunehmend, wann der Irrglauben anfing, dass Menschen "gesund" wären, wenn sie immer und wirklich IMMER glücklich sind.

Also nur so für's Protokoll: Traurigkeit und Ängste gehören zu einer gesunden Psyche einfach dazu. ;) Ein "Problem" ist das dann, wenn es dich in deinem täglichen Leben so stark beeinflusst, dass du alltägliche Dinge nicht mehr tun kannst oder einen sehr starken Leidensdruck empfindest.

Aber dass du dich um deine Lieben sorgst, ist normal - das zeugt von Zuneigung.
Und an schöne Dinge erinnert man sich nunmal gerne. ;)

Und dass das alles genau vorm Einschlafen kommt, ist leicht erklärt: Das ist nämlich bei den meisten Menschen der einzige Zeitpunkt am Tag, an dem sie keine Stimuli von Außen erhalten. Kein Fernsehen, Musik, andere Menschen - nur man selbst und die Stille im Raum. 

Wenn du nicht definitiv das Gefühl hast, dass es dich stark beeinträchtigt und behindert, würde ich mir keine Sorgen machen. Alle Gefühle haben ihren Wert und ihren Sinn - nicht nur die guten.

Antwort
von Step44, 19

Wenn du selbst sagst, das du dich ansonsten glücklich fühlst, brauchst du dir keine Gedanken zu machen.

Jeder Mensch hat mal nachdenkliche Phasen. Das sind deine Gefühle.

Du solltest sie wahrnehmen, anerkennen und dir selber sagen, wann du dich wieder der Realität stellst.

Denn die Realität ist das  Leben

Antwort
von aliah1810, 12

Ich würde zu einem Psychiater gehen meine Bekannte hatte das auch und nachdem sie mit ihm geredet hat ging es ihr schon viel besser. Wenn du Angst vor nem Psychiater hast Versuch mit ner Vertrauensperson zu reden

Antwort
von Mysterion1, 17

Geht mir auch so. Ich denke ständig an Vergangenes und an viele ungenutze Möglichkeiten. Würde mich dann aber eher als nachtragender Tagträumer bezeichnen. Ein psychisches Problem stellt das meiner Meinung nach nicht unbedingt dar.

Kommentar von jassi2508 ,

Hast du dann auch diese schlaf probleme und wenn ja wie schaffst du es einzuschlafen?

Kommentar von Mysterion1 ,

Schlafprobleme hatte ich mal, aber jetzt nicht mehr. Du solltest am besten versuchen Stress zu vermeiden und positiv zu denken. Musik finde ich besonders hilfreich.

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