Frage von lundix3, 41

Psychologie Studium mit einem schlechten Abi bzw vergleichbare Studiengänge?

Ich würde gerne Psychologie studieren, der Standort spielt dabei kenne Rolle. im Frühjahr 2015 habe ich mein Abi abgelegt mit einem Schnitt von 1,8 . Anschließend ging ich für ein Jahr nach Neuseeland. Zurück in Deutschland habe ich mich direkt beworben, wie ich es mir fast dachte, hat es nicht geklappt mit 2 WS. Im nächstem Bewerbungsjahr 2017 hätte ich dann 4 WS angesammelt. Würde das für irgendeine Uni in Deutschland genügen ? Und falls ihr keine Option seht, noch länger möchte ich nicht warten, bei welchen Studiengängen hätte ich im Nachhinein auch die Option Menschen zu helfen, bzw in schwierigen Situationen zu unterstützen, ganz gleich ob alt oder jung? Derzeit mache ich Praktika und Jobbe, aber im nächstem Jahr möchte ich dann wirklich endlich studieren. Ich bitte im Hilfe ! Danke !

Antwort
von GottliebKnappe, 23

In diesem Fall empfehle ich dir ein Studium an der Lampukistanischen Staatsuniversität Porada Ninfur, die nehmen wirklich jeden!

Antwort
von schloh80, 27

Menschen zu helfen, bzw in schwierigen Situationen zu unterstützen

Da bist du im Psychologiestudium völlig fehl am Platz.

Dafür gibt es speziell ein eigenes Studium, es heisst "Soziale Arbeit". Da bekommst du haargenau das praxisorientiert  vermittelt.

Psychologie ist ein forschungsorientiertes, größtenteils experimentell arbeitendes mathematisch-naturwissenschaftliches Fach.

Kommentar von lundix3 ,

Nach einer 3 Jährigen Ausbildung zum Therapeuten wäre man da jedoch auch nah am Menschen, oder sehe ich das falsch? Aber ich denke, dass ich mit 1,8 eh keine realistische Chance habe!

Kommentar von schloh80 ,

Das wird gerade abgeschafft. Ich würde außerdem Psychotherapie nicht als Hilfe im offenbar von dir verstandenen Sinn bezeichnen, es ist eine medizinische Behandlung.

Kommentar von Jonaxx ,

Ähm nein, das stimmt so nicht. Das Psychologiestudium ist mit Sicherheit theoretischer als das Studium der Sozialen Arbeit. Dir stehen mit dem Abschluß in Psychologie aber mindestens genauso viele Berufsmöglichkeiten offen, in denen Du Menschen direkt unterstützt. Insbesondere brauchst Du den Abschluß, wenn Du eine Therapieausbildung anschließen möchtest. Es wäre wichtig zu überlegen, was du genau machen möchtest - was heißt "Menschen helfen" für dich? Danach richtet sich was neben Sozialer Arbeit noch infrage käme. Schau mal hier: https://studieren.de/ich-will-was-mit-menschen-machen.0.html.

Kommentar von schloh80 ,

Auch mit dem Abschluss in Sozialer Arbeit kann man eine Ausbildung zum Psychotherapeuten machen (wobei die dann auf Menschen bis max. 21 Lj. beschränkt ist). Aber auch das wird ja nächstes Jahr alles abgeschafft.

Es sei noch erwähnt, dass längst nicht jeder Bewerber einen Ausbildungsplatz Psychotherapie erhält. Diese sind nämlich ebenfalls zahlemäßig beschränkt.

Mit Psychologie "landet" man schon lange nicht mehr in helfenden Berufen (das war einmal und das Studium dieser Zeit hatte fast gar nichts mit dem heutigen Psychologiestudium zu tun), das ist durch die Verändeungen des Studiums durch das PsychThG sukzessive abgebaut worden, wie auch die Umstellung auf Bachelor Master das nochmals verstärkt hat -- und auch die Aufwertung des Studiums der Sozialen Arbeit (mit Master) hat ebenfalls dazu beigetragen.

Antwort
von robi187, 20

bist in mathe gut?

kennst die aber keine klinische psycho?

http://www.fernuni-hagen.de/KSW/portale/bscpsy/

sozialarbeiter und dann scherpunkt bertaung oder master in psycho?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten