Frage von GirlyGirlStuff, 72

Kann mir ein Psychologe helfen?

Ich habe am Mittwoch einen Termin bei einem Psychologe. Nun weiß ich nicht, ob das einen bringt. Ich meine, gibt er nicht die Ratschläge, die man selber sich hätte sagen können?

Ich habe irgendwie Angst.

Wird das eigentlich von der Krankenlassen übernommen? Welche Vorraussetzungen sind gegeben? Eine Freundin hat erst beim zweiten Antrag die Genehmigung von der Krankenkasse bekommen. Sie litt nicht an dem selben Problem wie ich es tue. Meine Eltern wissen nicht, dass Ich dahingehe, weil ich 18 bin.

Kurz zu meinen Problem: Ich leide seitdem ich 15 bin an eine anscheinende Depression. Ich fühle mich zu nichts nutze und ich habe keine Lust mehr zu leben. Ich habe mit einer Vertrauenslehrerin gesprochen, die mir zum Psychologe riet. Aufgrunddessen habe ich den Termin. Ich habe ein murmilges Gefühl im Bauch, ob es wirklich das richtige ist.

Antwort
von pilot350, 39

Mit einer Antriebsschwäche und beginnender Depression wird der Psychologe ein Gespräch mit Dir führen um die Ursachen für diese Entwicklung feststellen zu können. Die Kosten trägt die Krankenversicherung. Das wichtigste bei diesem Termin ist , dass Du Dich öffnest und wirklich alles erzählst. Der Psychologe kann nur die Hälfte leisten damit es Dir besser gehen wird. Den wichtigsten Teil dieser Behandlung musst Du selbst machen. Der Psychologe hilft Dir dabei.

Antwort
von Irgendeinjemand, 35

Ich habe eineige Freunde, die zum Psychologen gehen und einigen von ihnen hilft es wirklich (das kommt natürlich immer darauf an wie stark man sich darauf einlässt)

Was die krankenkasse angeht, kann ich aber nur spekulieren, weiß aber nicht ob das hier angebracht ist :/

Antwort
von Virginia47, 21

Ja. Kann er - wenn er gut ist. 

Ich war vor vielen Jahren bei einem Psychologen, der wirklich gut war. 

Er hat mir keine Ratschläge gegeben, sondern mit mir gemeinsam die Lösung meiner Probleme erarbeitet. Klar, dass er hier und da seine Erfahrung mit einbrachte. Und mir auch Hausaufgaben aufgab. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Sodass ich heute noch davon zehre. 

Die Behandlung wird von der Krankenkasse bezahlt (wenn du in Deutschland lebst). 50 Stunden. Davon fünf Probestunden. Wenn länger notwendig ist, stellt er einen Antrag bei der Krankenkasse auf Verlängerung. 

Ich brauchte damals keine Überweisung. 

Aber vor über einem Jahr war ich bei einem psychologischen Therapeuten. Der wollte eine Überweisung. Diese Behandlung habe ich aber nach der dritten Sitzung abgebrochen. Zu ihm hatte ich kein Vertrauen. 

Außerdem war er ein Selbstdarsteller. Von den 50 Minuten erzählte er 45 Minuten, wie toll er ist. Darauf habe ich gern verzichtet. 

Antwort
von Lumpazi77, 31

Das ist schon richtig. Eine Überweisung vom Hausarzt wäre aber sinnvoll

Kommentar von GirlyGirlStuff ,

Ich habe meine Vertrauenslehrerin gefragt und sie meinte, dass es nicht mehr nötig sei. 

Kommentar von Lumpazi77 ,

wie das jetzt? Was soll dann die Frage ?

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