Psychischee Probleme?

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4 Antworten

Du trauerst! Trauer kann sich anfühlen wie eine leichte Grippe: Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit... Jeder Mensch reagiert anders, aber alle reagieren irgendwie.

Mein Tipp: Sei nicht streng mit Dir, erlaube Dir die Trauer, sofern sie Dich nicht ständig vom Lernen abhält.

Ein Trick, den ich mit der Zeit für mich entdeckt habe: In eine Kirche gehen, eine Kerze anzünden (auch für nicht-religiöse Menschen geeignet), hinsetzen, intensiv an den Verstorben denken, weinen... Wenn man dan geht, dann lässt man seine Trauer ein Stück weit in der Kirche - bis zum nächsten Mal.

Konzentriere Dich in der übrigen Zeit auf Deine Abschlussprüfung, und plane etwas Schönes hinterher - eine Reise mit Deinem Freund?

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Kommentar von sandstaub
01.06.2016, 18:17

Dankeschön aber Blutbild habe ich schon gemacht der ist in Ordnung . Er meinte nur zur Müdigkeit ich soll sport machen was aber nichts hilft

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Da ich kann Psychokoge/Psychiater oder sowas in der Art bin kann ich dir keine Diagnose stellen aber ich weiss aus Erfahrung dass soetwas Anzeichen einer Depression sein können... insbesondere die Müdigkeit und die Antriebslosigkeit... geh mal zu deinem Hausarzt dann kannst du ihn informieren und fragen ob du einen Besuch beim Psychiated nötig hättest... Viel Glück! 

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Kommentar von sandstaub
01.06.2016, 17:39

Dankeschön . Ein Elternteil von mir hat Depression... ich könnte auch einfach grundlos weinen. Ich hab eben auch letztes jahr meine Oma verloren und sie eben auch gefunden und dieses Jahr mein Opa . Ich ess und trink aber ganz normal .

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Kommentar von sandstaub
01.06.2016, 17:41

und steh jetzt vor meiner Abschlussprüfung dass auch ganz viel Stresst

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Du bist in Trauer. Zusätzliche Konflikte (mit Freunden) können sich verunsichernd auswirken. Vielleicht gibt es auch Ängste, die durch Trauer deutlciher werden, wie dereigene Tod oder weitere Menschen durch Missverständisse zu verlieren. ein GEspräch mit einem Vertrauten kann sehr helfen, vielleicht eher jemand, der um dieselbe Person trauert, als unbedingt dein  Freund. Schlafstörungen haben zur Zeit des April-und Unwetters veile Menschen.

Probleme hat man immer mal, im Sinne von Alltagsbewältigung.

Die Psyche ist oft mitbeansprucht. Deine  beschreibung ist typisch für eine psychosomatische (körperlich und seelische) Belastung. nicht Toll, aber kein Grund zur Panik oder Angst.

Ernsthafte psychische Probleme müssen das nicht sein, aber ein Hausarzt kann (über Schlafstörungen, Müdigkeit) genaueres Herausfinden.

Bei anhaltenden Beschwerden solltest Du einen aufsuchen, um Mangelerscheinungen auszuschließen (Blutbild, Organfunktionen, Vitaminmangel oder andere Auffälligkeiten)

Gute Besserung

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Hallo!

Das ist in deiner Situation ganz normal und vergeht... Konzentriere dich auf die schönen Dinge im Leben! :)

Wird schon wieder! ;)

Liebe Grüße!

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