Psychische Krankheiten öffentlich machen?

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16 Antworten

Vielfach wird es wohl diejenige Methode sein, mittels der Betreffende nicht mehr unter der Krankheit leiden, sondern sie über Aufmerksamkeitserregung usw. genießen. Der Trend, daß sich viele selbst outen, um In zu sein, ist unübersehbar.

Auffällig ist auch, daß es stark vermehrt sehr junge Menschen sind, die ihre psychischen Probleme öffentlich zu besten geben. Ich halte das in der Mehrzahl der Fälle für eine andere Form pubertären Gequängels, ähnlich dem, wie viele Angehörige dieser Altersgruppe auch gerne mit einer Unmenge sexueller Erfahrungen nur deshalb protzen, weil sie die Münchhausengeschichten nicht verstanden haben.

Daneben gibt es dann auch noch solche, die in Internet-Plattformen das beliebte Gesellschaftsspiel "versuche-mich-zu-heilen-und-ich-beweise-dir-daß-du-es-nicht-kannst" spielen.

Übrig bleiben dann nur sehr wenige, die wirklich ein ernsthaftes Problem haben und dringend Hilfe benötigen. Doch gerade in solchen Fällen sind Internetplattformen die schlechteste Lösung, weil es immer auf eine Unmenge an Details im Einzelfalls ankommt und auf bestmögliche Fachkunde.

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Kommentar von TheRedBird
20.11.2016, 15:17

Bisher die hilfreichste Antwort, danke dir :)

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Kommentar von holjan
21.11.2016, 04:32

Ich denke durchaus, das ein Teil der Leute schlechte Laune, Probleme im Alltag mit der Familie, mit Freunden oder die Auf und Abs der Pubertät fälschlicherweise als Depressionen bezeichnen, glaube aber nicht unbedingt daran, das dies beabsichtigt ist, sondern sie einfach kein besseres Wort dafür finden bzw. nicht wissen, was wirkliche Depressionen sind.

Die Suche nach Aufmerksamkeit ist sicherlich immer ein Aspekt. Inwiefern das nun negativ zu werten ist sei dahingestellt (warum posten wir alle hier? Genau, wir wollen gelesen werden -->Aufmerksamkeit :;) ).

Das es irgendwie trendy wäre sich zu outen, halte ich für eine gewagte These.

Ich denke die heutigen Möglichkeiten, nämlich anonym darüber zu reden sind Grund dafür, das man über diese Themen mehr und mehr stolpert. 

Auch die steigende Präsenz solcher Themen in den Medien (Schauspieler, Sänger, generell diverse bekannte Personen sprechen indes öffentlich über ihre psychischen Erkrankungen) dürfte das Ganze fördern. Wer merkt, das es auch anderen so geht, begibt sich halt eher auf die Suche nach Leuten, die auch betroffen sind oder erhofft sich Erfahrungsaustausch mit jenen, die sowas schon hinter sich haben.

Ich teile deine Meinung nicht, das Internetplattformen eine schlechte Lösung für Betroffene sind. Natürlich ist im Vergleich ein ordentlicher Therapeut die bessere Wahl, aber der Weg dahin ist für viele lang und trotz steigender Akzeptanz und Toleranz in der heutigen Gesellschaft nicht unbedingt die erste Option, die logisch erscheint, wenn man bemerkt, das mit einem was nicht stimmt.

Ob der Austausch mit Laien nun was bringt oder nicht ist eine andere Frage, aber allein die Möglichkeit sich irgendwo zu äußern, halte ich für eine wichtige Sache für jene, die den Schritt zum Therapeuten noch nicht bereit sind zu wagen.

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Es fängt schon mal damit an, dass es zu meiner Jugendzeit kein Internet gab. Und von psychischen Krankheiten wusste man auch nicht viel. Die Zeiten haben sich geändert.

Gerade in der Pubertät, ist man häufig in einem Gefühlschaos. Ging mir genau so. Ich war oft traurig und unglücklich. Dann kommt noch verschmähte Liebe dazu. Und schon bricht die persönliche Welt zusammen.

Vielleicht hätte ich auch gesagt, ich habe Depressionen. Leider wusste ich damals noch nicht, das es so etwas gibt. Auch sonst keiner in meinem Umfeld. So war ich nur ein ungeselliger Miesepeter.

Heute kann man der Sache einen Namen geben, und kann sich dem Mitgefühl seiner Mitmenschen sicher sein. Und etwas Anteilnahme, und Aufmerksamkeit, kann ja auch mal ganz gut tun, wenn es einem mal nicht so gut geht.

Wenn man früher Probleme hatte, hat man mit seinen Freunden geredet. Heute geht man zum Psychologen. Und der muss ja eine Diagnose stellen, um bei der Kasse abrechnen zu können.

Er kann ja schlecht schreiben: Der Patient musste sich einfach mal was von der Seele quatschen. Sondern er schreibt dann: Patient hat eine Dysthyme Störung.

Aber ich will das gar nicht relativieren. Es gibt heute mehr Menschen als früher, die wirklich an der Seele leiden.

Denn Fakt ist auch: Es gibt mehr psychisch Kranke, als früher. Das liegt aber auch daran, dass früher die Menschen, mit so etwas gar nicht zum Arzt sind. Andererseits haben manche Krankheiten, z.Bsp. Burnout, erst vor kurzem einen Namen bekommen.

Selbstverletzungen sind bei Jugendlichen ein großes Problem. Das war zu meiner Zeit, fast völlig unbekannt. Ich kannte in meiner Jugend niemanden, der darunter litt. Und mittlerweile sieht man oft junge Menschen, mit diesen typischen Narben. 

Anscheinend hat sich da schon etwas, in unserer Gesellschaft verändert. Aber nicht zum guten. Irgendwas scheint ja beim heranwachsen unserer Kinder schief zu laufen.

Ich würde es nicht nur als Aufmerksamkeit heischend abtun. Es ist ein Zeichen, dass in unserer Gesellschaft etwas schief läuft!

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Kommentar von rlstevenson
21.11.2016, 12:38

Ich denke, es ist eher ein Zeichen, dass in unserer Gesellschaft manches besser läuft als früher. Früher durfte man nicht zugeben, dass man psychische Probleme hat, es wurde erwartet, dass man alles allein schafft, statt sich Hilfe zu holen. Kam man selbst nicht aus dem Tief heraus, war man halt ein Miesepeter, eine schlechte Ehefrau, selbst schuld, etc. Du beschreibst das ja selbst so.

Heute kann man zum Glück mit depressiven Verstimmungen und Depressionen offener umgehen und es ist  nicht mehr der gesellschaftliche Tod, wenn man sich professionelle Hilfe sucht. Ich halte das für einen Fortschritt, schließlich hat niemand etwas davon, wenn jemand lebenslang an seiner Depression leidet. Die Familie leidet mit, die Arbeitsleistung lässt nach, die Freunde leiden mit oder ziehen sich halt zurück.

Depressionen sind mittlerweile gut behandelbar und Betroffene können wieder aktiv und produktiv am gemeinschaftlichen Leben teilhaben. Natürlich muss nicht jede depressive Verstimmung gleich mit Medikamenten behandelt werden, da hilft oft schon ein Tapetenwechsel. Aber mittelschwere bis schwere Depressionen sind alleine schlecht zu bewältigen.

Dass jemand eine depressive Verstimmung vorspielt, halte ich für unwahrscheinlich. Wer glücklich ist und die ganze Welt umarmen will, wird wohl kaum den Unglücklichen spielen.

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Man sucht Unterstützung und Verständnis. Also ich zumindest ich Poste zwar nicht meine aufgeschlitzt arme aber so, da ich das lächerlich finde, aber dennoch Poste ich meine Gefühle und Ängste auf meiner privaten Seite. Und gebe damit auch Hilfe an andere indem ich sie per privat Chat aufmuntere, auch wenn es mir selbst schlecht geht. Nehmen und geben. :)

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Meiner Meinung nach sind die Leute, die mit ihren psychischen Krankheiten hausieren gehen allerhöchstens in der Form krank, dass sie aufmerksamkeitssüchtig sind. Von meinen Depressionen wusste, als ich sie hatte, niemand was, bis ich es einmal nicht geschafft habe, meine frischen Schnitte gut zu verstecken und ich wollte auch niemals darüber reden, weil es mir unangenehm war.
Für mich laufen wirklich kranke Leute also nicht durch die Gegend nach dm Motto "Oh hey, guckt mal wie schlecht es mir geht". Die, die das tun sind vermutlich nur auf Aufmerksamkeit aus und wollen sich interessanter machen.
Andererseits kann es aber natürlich auch sein, dass sie wirklich krank sind und mit dieser Aufmerksamkeit, die sie dadurch bekommen, ihr Selbstwertgefühl steigern wollen, dass sie die Aufmerksamkeit brauchen, aber sowas habe ich nur selten gehört oder erlebt.

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Ich bin bereits "Ü-50" und habe mein halbes Leben lang mit wiederkehrenden Depressionen und vielfältigen diesbez. Krankheitssymptomen zu tun gehabt. 

Mir ist auch schon aufgefallen, dass dieser Themenbereich sehr oft mit Fragen - vor allem sehr junger Forumsteilnehmer - regelrecht "zugeschmissen" wird. 

Ich finde das einerseits schon alarmierend, was die Zunahme von solchen psychischen Erkrankungen allgemein betrifft und wenn es solche jungen Leute hier wirklich ehrlich meinen und in ihrer persönlichen Situation verzweifelt sind.

Andererseits sollten sich solche Menschen erstmal woanders im Internet leicht verständliche informative Kenntnisse über diese Krankheit verschaffen, bevor hier dermaßen viele Fragen für meist zeitaufwendige, wirklich brauchbare, helfende Antworten gestellt werden. 

Das sollte besser abgefiltert werden - wäre mein Vorschlag an die "Jury" !

Ob es Menschen gibt, die das tlw. vielleicht sogar vorspielen - könnte sein. 

Manchmal ist es wohl einfach nur bloße Neugierde oder sogar fehlende Aufmerksamkeit. Das wäre ggfs. hier fehl am Platz !



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Ja es ist gar fahrlässig, naive....denn oft wird heute im Internet über einen zukünftigen Mitarbeiter Informationen eingeholt..

Oder Gauner erkennen die wunden Punkte... und wissen wo sie ansetzen können.

Die Jugend-Depression ist nichts neues an und für sich...denn es ist eine schwierige Phase durch die alle gehen müssen. Aber heute ist man schnell mit  einer Dr. Google Diagnosen unterwegs....und bildet sich sogar noch Dinge ein, die kaum vorhanden sind, allerdings zu diesem Krankheitsbild passen könnte...

Und man hat dann auch eine Ausrede, denn man hat nun eben Borderline und ist somit entschuldigt ohne mit sich selbst arbeiten zu müssen....es ist eine etwas einfach gestrickte Mentalität.

Dabei sind es nur Verstimmungen auf der Suche nach sich selbst, die sich schnell wieder legen...

Aber es scheint heute wirklich IN zu sein, einfach alles an die grosse Glocke zu hängen. 

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Kommentar von rlstevenson
21.11.2016, 12:31

Ein Chef, der ein Problem damit hat, dass seine Mitarbeiter nicht ständig "gut drauf" sind, auf den kann man dankend verzichten!

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 oft ist es einfach das verlangen nach aufmerksamkeit was viele dazu treibt..allerdings gibt es auch sehr oft menschen die dadurch ihre krankeit besser bekämpfen können etc man muss vorsichtig sein und nicht alle über einen kamm scheren wenn jemand depressionen hat und im echten leben keine freunde hat die ihm dabei unterstützen könnten da ist der einzige weg auf unterstützung das internet 

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Man lernt Leute kennen, die einen verstehen und einem oft sehr gute Freunde sein können. Es gibt dort positive und negative Gruppierungen. In den negativen wird man immer weiter in die Krankheit gepusht, also pro- selfharm oder pro-ana Gruppen. Es gibt aber vor allem viele, die in den positiven Unterstützung bekommen, ein offenes Ohr finden und einfach sagen können, wie sie sich fühlen ohne missverstanden o.ä. zu werden.

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Kommentar von SosoDaisy
20.11.2016, 16:00

Vorgespielte Depressionen hab ich übrigens ehrlich gesagt selten erlebt.

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Wenn es einem gerade richtig beschissen geht und man eine depressive Episode hat, dann hilft es, darüber zu schreiben. Außerdem findet man im Netz andere Menschen mit derselben Krankheit. Mit anderen Menschen darüber zu reden, ist schwerer. Da fehlen einem oft die Worte und es ist unangenehm.

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Kommentar von TheRedBird
20.11.2016, 15:15

Ich weiß. Aber warum das Internet? Warum suchen sie sich nicht einfach einen Therapeuten?

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Die meisten haben wahrscheinlich angst vor den Reaktionen in ihrem Umfeld. weil es aber trotzdem gut tut darüber zu schreiben/sprechen machen sie dies eben im Internet. es kann jedoch auch andere Gründe geben aber ich denke das ist der Hauptgrund.

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Ich stimme Dir zu!Oft macht es mich traurig das es so im Internet (was sehr Ungut sein kann ) gezeigt wird.Anstatt so offen unter ein ander zu reden.

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Ich denke auch, dass kaum jemand wirklich eine Depression hat, sondern einsam ist und mit diesen Postings Aufmerksamkeit und Mitleid erregen will. Wenn jemand suizidale Gedanken äußert, melde ich ihn sofort und hoffe, dass der Support sich kümmert und überhaupt mehr kontrolliert, was hier so gepostet wird.

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Kommentar von Empylice
21.11.2016, 19:59

Unsinn. Depressionen sind in einer Studie die häufigste Krankheit auf der Welt.

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Hallo!

Wer mit Depressionen "prahlt" ohne welche zu haben verhöhnt damit mMn die Leute, die das wirklich haben & dadurch unvorstellbare Qualen erleiden. Man kann m.E. vom "Seelenkrebs" sprechen, wenn jmd. ernsthaft psychische Probleme hat & es anderen vorzugaukeln sowas zu haben während man gesund ist ist mMn a) unter aller Würde & b) im Grunde selbst ein psychisches Problem für sich auf anderer Ebene.

Viele tun das, um Mitleid/Erbarmen bzw. Aufmerksamkeit zu bekommen und zu erreichen,d ass man sie bedauert/allgemein Interesse an ihrer Person bekommt. Und da es oft auch Kiddies sind, sind die schlicht noch nicht reif genug um zu wissen, wie schmerzhaft und dramatisch eine ernsthafte psychische Erkrankung wirklich ist. 

Ist ähnlich wie mit Mobbing. Das verkam ja regelrecht zum Modewort zu sagen "hey, ich werd' gemobbt"... oft wird dieser Spruch bereits eingesetzt, wenn jemand überhaupt nicht gemobbt wird -------> mit den fatalen Folgen, dass auch ernsthaft Betroffene oft abqualifiziert bzw. als Simulant dargestellt werden. 

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Ich denke dass es einfach vielen Jugendlichen echt schlecht geht, was einfach die Pubertät mit sich bringt. War auch schon immer so, und sie nennen es eben Depression weil es noch am besten passt von dem was sie kennen.

Schon zu Goethes Werther-Zeiten war Pubertät eine schlimme, suizidgefährdende Krankheit ;) liegt an der Gehirnentwicklung.

Wenn es ihnen hilft, im Internet darüber zu schreiben und dadurch Aufmerksamkeit (was an Aufmerksamkeitsuchen so verwerflich sein soll verstehe ich bis heute nicht, viele Leute die sich umgebracht haben haben vorher ganz verzweifelt Aufmerksamkeit gesucht und wurden genau deswegen nicht ernst genommen) oder Trost zu bekommen dann gehts ihnen besser, was super ist.

Wenn es dich nervt dann les das nicht. Das Internet ist ja wohl wirklich groß genug für alle.

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Kommentar von TheRedBird
20.11.2016, 15:14

haha junge, ich hab doch nur nachgefragt. Sowas kann man nicht mehr überlesen. 

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Kommentar von Dxmklvw
20.11.2016, 15:16

"was an Aufmerksamkeitsuchen so verwerflich sein soll ..."

Verwerflich eigentlich nicht, aber sehr oft total nervtötend.

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Aufmerksamkeitsdefizit. Dadurch ritzen sich Menschen(Meisten Jugendliche) oder tun sich weh damit andere sie bemerken. 

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Wenn es vorspielen ist, dann ist es suche nach Aufmerksamkeit. Wenn es eine tatsächliche Krankheit ist, dann ist es ein Hilfeschrei!

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