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Psychisch verwirrte,randalierende Nachbarin.3Mieter schon ausgezogen.klopft täglich nachts Wände.

gefragt von kreativkekskreativkeks am 30.03.2009 um 10:51 Uhr

Hallo liebe Comminuity, meine beste Freundin hat folgendes Problem. Seit längerem wohnt bei ihr im Haus eine Nachbarin, die fast täglich nachts um 04.00 anfängt gegen ihre Wände zu klopfen. Es kommt auch oft einfach so zwischenzeitlich vor, dass sie randaliert oder ihre arme Katze durch die Wohnung jagt. Zudem sei gesagt, daß sie anfangs von der Nachbargemeinschaft sehr gut aufgenommen wurde, man kann sagen man hat sich angfreundet. Aber es ist nunmal auch Fakt, daß die vorherigen Nachbarn der Frau, in dem Fall ihre eigenen Freunde meinten sie sei persönlich nett, aber man könne es mit ihr als Nachbarin nicht aushalten. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, das sie da oben in ihrer Wohnung scheinbar irgendwelche Geister vertreibt(?), bzw. nicht ganz sauber tickt. Aufgrund der entstandenen Freundschaft haben die Nachbarn immer wieder versucht, mit ihr zu reden was denn los sei. Sie hat sich jedoch immer weiter abgekapselt und fing dann entgültig an die Nachbarn als Feinde zu sehen und zog gegen sie in den Krieg. Der arme alte Mann aus der direkten Wohnung neben ihr(er hat sich soo oft beschwert), der so eigentlich ganz fit war, ist mittlerweile verstoben, kurze Zeit nach ihm verstarb die direkte Nachbarin, die unter ihr gewohnt hat.


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ohmandy
beantwortet von ohmandy am 30. März 2009 10:55
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Dann soll sie nachts mal die Polizei holen,wenn die dann meinen,sie tikt nicht richtig,können sie sie erstmal zwangseinweisen. Ist zwar blöd aber der frau muss geholfen werden und den mitbewohnern auch.

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 10:58

mein Text ist sehr lang, achtet auf den Keks bei Antworten, dort geht´s weiter..

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 10:59

die wollen sie nicht einweisen, die Polizei war da, Gesundheitsamt ist eingeschaltet, es ging sogar vor Gericht. Sie behauptet es sei ein Komplott gegen sie.

Kommentar von 9bd8facad58759934a10fc1240f6dfc6smallohmandy am 30. März 2009 11:01

ja psychisch kranke,denken immer sie sind gesund,das ist ja das schlimme daran. Andere glauben sie sind Elvis.


albatros
beantwortet von albatros am 30. März 2009 11:56
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theoretisch hat deine freundin das recht fristlos zu kündigen, insofern der vermieter in kenntnis gesetzt wurde und nichts zur abhilfe tut. will sie bleiben, dann nochmals schriftlich frist stellen und ankündigen, dass nach dem verstreichen der frist sie das zurückbehaltungsrecht incl. einer mietminderung auf die miete für die dauer der beeinträchtigung, beginnend ab mietzahlung juni, in höhe von zusammen 50 % der bruttomiete ausüben wird. das dürfte evtl. den vermieter veranlassen etwas zu unternehmen (abmahnung, fristlose kündigung). die frau ist zwar zu bedauern, aber da müssten dann deren angehörige ersatzweise aktiv werden). für die freundin ist der zustand nicht hinnehmbar.

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 1. April 2009 01:11

Danke-natürlich auch an alle anderen!


traurige
beantwortet von traurige am 30. März 2009 10:53
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Ja gut, die Frau wird halt schon alt sein. Meine Oma hat das auch gemacht. Sie wollte einfach raus. Redet mal mit Angehörigen. Aber machen werdet ihr wahrscheinlich nicht viel können...

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 10:56

Die Frau ist doch nicht alt. Sie ist unter 40, die Vermieterin ist alt..


pippi60
beantwortet von pippi60 am 30. März 2009 10:54
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Fragt mal beim sozial-psychatrischen Dienst Eurer Stadt nach. Oder beim Gesundheitsamt. Die helfen - hoffentlich- weiter.

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 10:56

Gesundheitsamt: Solange sie sich oder andere nicht bedroht können wir nix machen..

Kommentar von Fc79fbbeff80352f2626db4f72e0c114smallpippi60 am 30. März 2009 11:03

So etwas ähnliches hatten wir auch mit einer Nachbarin durch. Immer wieder Arzt und/oder Polizei alamieren. Unsere Nachbarin kam nach einigen Jahren dann in ein Heim.

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 11:09

das sind ja Aussichten, nach einigen Jahren?

Kommentar von Fc79fbbeff80352f2626db4f72e0c114smallpippi60 am 30. März 2009 11:10

Leider!


mikael
beantwortet von mikael am 30. März 2009 10:54
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Eine Katze hat sie auch? Würde ich im Mittelalter leben wäre der Fall klar. Was sagten die Behörden?

Kommentar von maddermarvin am 30. März 2009 11:01

haha du geier


Lena101
beantwortet von Lena101 am 30. März 2009 10:57
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Es gibt Möglichkeiten solche Personen betreuen zu lassen. Falls festgestellt wird, dass sie nicht mehr allein bleiben können, werden sie möglicherweise in ein Heim eingewiesen. Auf jeden Fall werden auch die Angehörigen benachrichtigt. Die Hausbewohner sollten zusammen mit der Vermieterin etwas unternehmen und den Psychosozialen Dienst des Gesundheitsamtes informieren, am besten mal einen Mitarbeiter zu einem Gespräch ins Haus bestellen. Eine andere Möglichkeit ist, wenn sie wieder randaliert, den Notarzt bestellen und sie in eine Klinik einweisen lassen. Dazu muss sie natürlich die Tür öffnen.

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 11:10

alles schon geschehen. . .


Karabasch
beantwortet von Karabasch am 30. März 2009 11:03
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Schon mal dran gedacht das wenn der Vater Rechtsanwalt ist er das Haus selber Kaufen möchte und um die Mieter schneller raus zu bekommen seine Tochter da reingesetzt hat...? Immerhin sind schon 2 oder 3 Wohnungen leer.. Ist nur ein Gedanke


anonym
beantwortet von Mietnormade am 30. März 2009 11:06
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Dauerhafte Lärmbelästigung ist auf jeden Fall ein Mietminderungsgrund. 20% sind da schon mal zulässig und wenn die Mieter das alle machen kümmert sich der Vermieter schon darum. Der ist übrigens auch der Zuständige. Mangel anzeigen, Frist setzen um Zeit zu Behebung zu geben und dann Miete mindern.


kreativkeks
beantwortet von kreativkeks am 30. März 2009 10:52
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Natürlich kann man das nicht beweisen, aber meine Freundin ist sich sicher, dass die beiden noch was länger gelebt hätten, wenn sie nicht andauernd diesem psychischen Stress ausgesetzt gewesen wären. 3 Wohnungen sind aufgrund dieses Kraches schon leer. 2 davon waren im Nachbarhaus-das sollte man sich mal vorstellen, wie laut das sein muß..Nun ja die Polizei war schon öfter da, aber die können ja nichts machen. Gerichtlich sind sie nicht voran gekommen, man kriegt sie einfach nicht aus der Wohnung. Tja und solange sie sich selbst oder andere nicht bedroht, kann man sie auch nicht zwangseinweisen lassen.. Was sollen sie machen? Die drehen doch da bald alle durch wenn das so weiter geht. Ganz zu schweigen, davon das die Vermieterin(schon sehr alt) überlegt das Haus zu verkaufen, weil sich das Investieren nicht lohnt, wenn alle Mietminderung wegen des Lärms fordern. Was würdet ihr tun? Das nachbarschaftliche Verhältnis ist ansonsten sehr gut!


NicoDeluxe
beantwortet von NicoDeluxe am 30. März 2009 10:52
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dann info an die angehörigen ab ins heim mit der armen frau...

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 10:53

keine Angehörigen, der Vater soll wohl Rechtsanwalt sein-aber nie gesehen oder gehört

Kommentar von Be90c4d3540fc2eca4668e7ff1e557dcsmallbibi8888 am 30. März 2009 10:56

vielleicht hat sie eine gesetzlich Betreuerin? Könnte man auch anregen....

Kommentar von E153ec93dccef1d11410328794dd86f2smalltraurige am 30. März 2009 10:54

hallo gehts noch?

Kommentar von Be90c4d3540fc2eca4668e7ff1e557dcsmallbibi8888 am 30. März 2009 10:57

wieso denn??? Ist doch nix Negatives..Sie braucht doch offensichtlich auch Hilfe.


Morpheus99
beantwortet von Morpheus99 am 30. März 2009 10:55
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habt ihr shon mal beim sozialen Dienst nachgefragt? Wird sicher schwierig wenn sie der MEinung ist, sie seit gesund. Aber die können Euch vielleicht einen Tipp geben oder Kontakt zu der Frau aufnehmen (wenn das nicht schon geschehen ist).


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 30. März 2009 10:55
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Jede Nacht bei der Polizei anrufen und die Ruhestörung melden. Irgendwann haben die Jungs endgültig die Schnauze voll und schreiben eine Zwangseinweisung...


anonym
beantwortet von jockl am 30. März 2009 10:57
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Solange die VM nichts unternimmt hat man in solchen Fällen als Mieter keine andere Möglichkeit als auszuziehen. Denn Mietminderung nimmte die alte VM als gegeben hin. Wie´s ja zu lesen ist, das schützt aber auf Dauer nicht vor gesundheitlichen Schäden.


Engelchen46
beantwortet von Engelchen46 am 30. März 2009 11:07
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Also, dass zwei der Nachbarn wegen ihr verstorben sein sollten..klar passt schon wenn man es sich so zurecht legt..aber da ist Vorsicht geboten; wenn diese Vermutung zu ihr gelangt und sie einen "klaren" Augenblick haben sollte, hagelt es Anzeigen gegen die, die sowas behaupten.

Wenn die Vermietung sie nicht zur Ruhe bringt, und es sehr wahrscheinlich ist, dass sie psychische Probleme hat, könnte man mal beim sozialen Dienst/Diakonie/vielleicht auch mal bei der Kirche nachfragen nachfragen, ob die sich bei der Frau nicht mal umsehen können. Die beste Möglichkeit der Frau zu helfen, ist nachzuweisen, dass sie sich selbst schadet..eventuell während solch einer nächtlichen "Attacke" sich selbst etwas antun könnte. Die werden sie sicherlich nicht gleich einweisen, sondern vielleicht versuchen, sie in eine Therapie zu vermitteln. Ihr eine Therapie schmackhaft zu machen...darauf kommt es an. Sie muß davon überzeugt werden, dass man ihr helfen kann, aber sie muß es auch wollen.


Tabaluga1961
beantwortet von Tabaluga1961 am 30. März 2009 12:34
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nach neuestem kann man auch SOFORT die Miete mindern, ohne Fristsetzung und den Schnick-Schnack. Der Vermieter wird handeln, wenns ihm an den Geldbeutel geht.

und ich kann mir nicht vorstellen das eine Psychologische Instanz da nichts machen kann. Gesundheitsamt ist die ganz falsche STelle, ich würd eher mal bei einem Neurologen, Psychologen oder bei den Pflegesiensten anrufen.


klausjosef1955
beantwortet von klausjosef1955 am 30. März 2009 19:44
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Wenn ich die Antworten so lese und die Frage: Es geht um Deine Freundin, nicht um jene Frau. Und für Deine Freundin stellt sich die Frage zur Entscheidung: Will sie schnellstmöglichst ausziehen (und dazu vielleicht günstige Bedingungen vom Vermieter haben) - oder will sie unter allen Umständen bleiben und dann eben einen wahrscheinlich langen Kampf ausfechten, der wohl mit dem zwangsweisen Auszug jener Mieterin enden sollte. Diese Entscheidung muss zunächst einmal Deine Freundin treffen.

Was Hilfen für jene - vermutlich kranke - Mieterin betrifft: Je nach Bundesland würde man den Sozialpsychiatrischen Dienst einschalten, den Hausarzt, vielleicht eine Selbsthilfegruppe, falls es da realistisch denkende Leute am Ort gibt.


anonym
beantwortet von tanja1959 am 31. März 2009 11:07
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Man kann in Deutschland niemanden einfach in eine Klinik (auch nicht in eine psychtrische) gegen seinen eigenen Willen einweisen lassen!!!! Dies gilt zum Schutz vor Missbrauch! Dazu müssten schon Familienmitglieder sie erst einmal vor Gericht entmündigen lassen.

Selbst Bedrohungen und tätliche Angriffe sind nur ein Fall für die Polizei. Ihr könnt nur immer wieder Anzeigen machen wegen Ruhestörung und es dem Vermieter melden, mit der Hoffnung, dass sie irgendwann die Kündigung der Whg. bekommt !


anonym
beantwortet von maddermarvin am 30. März 2009 10:55
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also das mit den verstorbenen nachbarn würde ich nicht auf die arme frau , sondern eher auf die geister schieben.diese fiesen geister kenne icih auch , die sind gnaz schön ugly retards


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 30. März 2009 10:55
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Ausziehen! Der Vermieter wird es irgendwann kapieren und etwas unternehmen.


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 30. März 2009 10:57
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vielleicht sollte sich mal das Ortnungsamt in Verbindung mit einem Amtsarzt um die alte Dame kümmern...

Kommentar von 7e8302c1f513cb077dde49934427fd8esmallkreativkeks am 30. März 2009 11:01

die Frau ist unter 40!

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoschy0907 am 30. März 2009 11:03

ja gut, dann liegt es halt nicht am Alter, aber es scheint ja irgendwas nicht mit ihr in Ordnung zu sein...


anonym
beantwortet von web4health am 13. April 2009 22:06
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Nehmen wir einmal an, diese Frau ist wirklich psychisch krank. Dann stellt sich die Frage, ob sie eine GEFAHR für sich oder andere darstellt. Nur dann würde eine Behandlung gegen ihren Willen bzw. eine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik erfolgen können bzw. müssen. Vermutlich liegt eine psychotische Störung vor, aber wie gesagt : Eine Behandlung auf Zwang wird es nicht geben. Selbst wenn sie dort auszieht, werden andere Mitmieter in einer anderen Wohnung ähnliche negative Erfahrungen machen. Letztlich könnte der Vermieter die Wohnung aufkündigen. Das dürfte aber auch gar nicht so einfach sein. Erst recht nicht kurzfristig Leider ist es dann häufig so, dass man als Mieter eben selber sich nach einer besseren Wohnung umschauen muss / sollte.

M. Winkler http://web4health.info/de


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