Hallo, ich hätte mal eine Frage. Hat ein Hausarzt das Wissen und die Befugnis um für seinen Patienten bei entsprechender Indikation eine psychiatrische Behandlung einzuleiten? Also bewusst eine psychiatrische, keine psychotherapeutische....
Wenn der Hausarzt der Meinung ist, dass der Patient in eine psychiatrische Behandlung gehört, kann er dies selbstverständlich veranlassen.
ja kann er, also er überweist den patienten in eine klinik mit dem folgenden verdacht und die übernehmen den patienten, sollte der doc selber freud spielen, such dir bitte eine der das gelernt hat, sonst kann es schlimmer werden
nene, da war ich noch gar ned. s problem is das man hier im ort bei mir für einen psychiater 2 monate wartezeit hat und ich hoff das sich der hausarzt vielleicht besser auskennt und irgendwie schneller was in die wege leiten kann.

Ein Arzt, der wahrlich seinem Patienten helfen will, hat das Recht, nach unserem Rechtsverständnis, ein psychiatrische Behandlung zu empfehlen, wenn er mit seinem Latein zu ende ist. Es stellt sich die Frage nach dem Recht überhaupt nicht, sondern nur die Frage, wie dem Erkrankten zu helfen ist.Womöglich brauch der Fragesteller auch eine psychologische Behandlung. GALLARAIOY
die ist schon am laufen, aber das zieht sich sehr lange da momentan noch die probatorischen sitzungen am laufen sind. ich war im frühjahr aber bereits mal im krankenhaus wo man mir danach nahelegte ich sollte mir auch eine psychiatrische behandlung suchen. was ich jetzt zeitgleich machen wollte aber ich hab festgestellt das man hier im Ort 2 Monate Wartezeit hat.
GALLARIAOY am 21. Juli 2009 22:34 Dein Fall scheint ernster zu sein, als zu vermuten war. Womöglich erwirke eine Einweisung in ein Psyhiatrie, die auch alternativ arbeitet, also die gesamte Palette des Wissens anwendet, und nicht nur mit allupathischen Medikamenten arbeit. Im Allgäu, Bodnegg kenen wir eine Klinik, die auch alternativ arbeitet.GALLARIAOY
danke für deinen rat
Kenne mich da ein bisschen aus, ich selber war 5 Jahre bei einem Hausarzt beschäftigt. Und wir hatten damals einen Fall und mussten ihn dann zum psychiater einweisen. Gut der Fall war bisl heftig weil die eltern mit im spiel waren, wir hatten sozusagen die genehmigung dafür. Von daher ist das schon möglich.
okay, danke :-)
Hallo,
nein der Hausarzt hat eigentlich nicht das Recht dich in eine psychiatrische Behandlung einzuweisen. Das weiss ich aber auch nur weil ich letzte Woche mit jemand auf der Krankenkasse war und da gesagt wurde das eine Einweisung in eine psychiatrische Behandlung immer von einem Facharzt vorgenommen werden muss, wie zb einem Psychiater. Zu diesem wirst du vom Hausarzt überwiesen
Zwangseinweisungen sind davon ausgeschlossen, die darf auch ein Hausarzt vornehmen
lg
GALLARIAOY am 19. Juli 2009 20:03 Der Hausarzt kann es empfehlen. Wenn jedoch die, die ihn aufsuchen Dogmatiker sind, die nicht begreifen wollen, dass jemand erstlich psychisch erkrankt ist, hat ein Arzt die Pflicht, die Zwangseinweisung anzuordnen, um dem Erkrankten zu helfen. GALLARIAOY
Masoud53 am 19. Juli 2009 20:07 Danke und DH!!

Der Hausarzt kann dich an einen Psychiater weiterweisen oder was meinst du genau?
jo genau. hier im ort hat man halt 2 monate wartezeit wo ich etzt drauf hoff das der vielleicht schneller was in die wege leiten kann
2 monate sind aber nicht lange, das kann ich dir versichern
hier bei uns hast du wartezeit bis zu einem jahr

Schuster bleib bei deinem Leisten. Ich würde einem Allgemeinmediziner die Fähigkeit zu einer psychiatrischen Behandlung absprechen. Es sei denn, er hat die Ausbildung dafür

Ja das kann er machen.Zwangseinweisen geht im "Notfall"
klar, der hausarzt kennt doch seinen patienten am besten
und verstößt damit gegen die menschenwürde. Die können einen erst einsacken, wenn man zur gefahr wird, das legt aber ganz gewiß kein "Hausarzt" fest.
solch ein Unsinn wieder!!!!Er handelt im Sinne des Pat.,behandeln ist nicht immer "wegsperren"...Borderliner und Co.brauchen auch psychiatrische Behandlung und da sollte schnell gehandelt werden!!!