Frage von Berrydream12812, 32

PRÜFUNGSTHEMA Migration / Rassismus - Studium Soziale Arbeit?

Hallo alle Zusammen :)
Ich studiere zur Zeit Soziale Arbeit und ende des Monats steht meine Prüfung an. Ich mache sie zum Thema Migrationsgesellschaft. Als Unterpunkte hatte ich mir entweder Migration allgemein oder Rassismus überlegt. Mir fällt es aber schwer eine gute Eingrenzung zu finden da das doch sehr weitläufige Themen sind. Die Prüfung geht ja nur 20 Minuten. (Is eine mündliche)
Habt ihr Ideen was man evtl bei Migraton / Rassismus an sich gut eingrenzen könnte ?
(Es muss auch sozioligische Literatur dazu geben)

Antwort
von Vienna1000, 12

Ist das mein Fachgebiet als Trainer für "social diversity" - Ich kann dir nur keine Unterlagen nennen, da ich über spezielle "interne" Unterlagen ausschliesslich für "meine Kursteilnehmer" verfüge. Überbegriffe "Herkunft, Geschlecht ( sexuelle Orientierung ), Alter, Religiöse Einstellung. Ich nehme jetzt nur mal diese Punkte, die bei uns auch als "Kernkompetenzen" bezeichnet werden, wobei auch hier die "religöse Einstellung" nicht als "Vom Menschen unabänderbar" anzusehen WÄRE. Faktisch ist die Herkunft eines Menschen in sofern nicht anzuweifeln, wenn er sich legal im Rahmen z. B. der EU Freizügigkeit in D aufhält.  Weiters ist zu "gruppieren". Bsp.: Eine Rentnergang, die Straftaten verübt, erfüllt natürlich NICHT das Kritierium einer Altersdiskrimierung, bildet aber sehr wohl DEN Eingrenzungspunkt zu einer gesellschaftlichen Vorsicht rsp. dient einer Rasterfahngung und hier ware auch bei "bestimmten Ausländern" entsprechend vom Begriff "Rassismus" abzusehen und auffällige "Massenkriterien" als solche sachlich abzuhandeln. Natürlich (?) gehts bei "Multikulturellen Gesellschaften" um bestimmte wirtschaftliche Belange. I. d. R. Arbeitsplätze die zu besetzen sind. Das ist in D komplett schiefgelaufen. War auch die klar Ansage eurer Kanzlerin "Multikulti ist <in der Industrie> gescheitert.. Aber sowas von" .. Natürlich nicht nur in der Industrie, sondern in "relativ vielen" Gegenden gesellschaftlich ( No go Areas ) und müsste natürlich seriös abgehandelt werden. Das heisst: Ausschaffungen in geordneten Strukturen und die praktischen Probleme diesbezüglich sind bekannt. Hier befinden sich in D nun aber so viele verschiedene "Individualgruppierungen" mit Zielen die nicht mehr zu definieren sind, das die resultierenden lokalen Probleme auch gesellschaftlich thematisiert werden sollten und sogar MÜSSEN zu einer.. Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Ordnung. Das wäre kein Rassismus. Diese Art der nun erfolgten Migration lässt sich aber nicht mehr abhandeln. 1. entweder hat man offene Grenzen ODER ein Sozialsystem. Beides geht nicht. 2. Man hat entsprechende Wohnungen, und den gibts bei weit über 300.000 obdachlosen Menschen der eigenen Bevölkerung nicht. Die Bevorzugung IST Rassismus GEGEN das eigene Volk per Definition. 3. Man hat entsprechende Realarbeitsplätze, die habt ihr nicht und die sollen auch nicht geschaffen werden. Den Presseberichten nach ist zu schliessen, dass es tatsächlich darum geht, dass eine "einheitliche Gruppierung" soziologisch besser "am Fliessband" einzusteuern rsp. zu manipulieren ist, als eine multikuturelle "Belegschaft" mit der es doch immer wieder zu Problemen kommt. Diese Probleme sind wegen Verständigungsschwierkeiten auch natürlicher Natur. Und Menschen zwischen 15 und 30 sind "am Produktivsten", was der entsprechenden "ersten Gruppe" durch die Bank seltsamerweise entsprach. Es ist demnach davon auszugehen, dass in der Industrie mit den neuen Billigstarbeitern nun die Fliessbaender schneller und schneller gestellt werden. 4. es geht um Austausch nicht um Hilfe für IRGENDWEN. Bemerkenswert dabei, dass offensichtlich in der Realität nichts mehr vom Bund strukturiert wird, sondern alles sich selbst überlassen wird. Was hier jetzt erfolgt ist und erfolgen wird lässt sich in nichts mehr einordnen und das macht auch meinen Trainerjob.. Halbwegs unmöglich.. Da kann nichts mehr sachlich abgehandelt werden, dass irgendwie "zielführend" wäre. Hat auch nichts mit irgendwelchen linkslinken Wunschdenken zu tun, wenn sämtliche anfallenden Kosten einfach den Krankenkassen aufgebürdet werden, die eh schon kaum nicht können. Bringt auch nichts, wenn der Bund den Ländern ständig dringend benötigte "Mehreinnahmen" erst abnimmt um dann evtl. vielleicht für "bestimmte Anliegen" etwas zurückzugeben. Davon kann auch kein Wohnraum geschaffen werden.

Kommentar von Vienna1000 ,

Entschuldigung, RASSISMUS+DISKRIMINIERUNG gegen das eigene Volk.

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