Frage von kitt3000, 26

Prozessbetrug allgemeine Fragen?

Hallo mal folgendes Beispiel zum Prozessbetrug:

Jemand hatte vor Zivilgericht einen Streit geführt.

Dabei hatte der Kläger gelogen das sich die Balken gebogen haben was der Beklagte jetzt erst herausgefunden hatte. Dabei hatte der Kläger vorgetragen das über diese bestimmte Sache nie verhandelt worden sei.

Ein Zeuge hatte aber jetzt herausgefunden das heißt 5 Monate nach den Zivilprozess das der Kläger mit den Beklagten über dieses Sache und einen festen Betrag gehandelt hat.

Jetzt meine Frage dazu

Was der Kläger vor Gericht gesagt hat und dies erwähnt ist dies Prozessbetrug????

Der Beklagte meldete dies der Staatsanwaltschaft jetzt ermittelt staatsanwaltschaft und Kripo wegen versuchten Betruges, wie geht es jetzt weiter ???

Alle Beweise das der Kläger gelogen hatte sogar den Prozessvergleich hatt bereits der Staatsanwalt

Wenn es zu einen Strafprozess kommen sollte an den Beklagten evtl. steht im Raum uneidliche falschaussage, evtl. auch Prozessbetrug, aber was passiert wenn der Kläger gleichzeitig Rechtsanwalt ist und hat vor dem Gericht und den Richter falsch Vorgetragen wie hoch fällt die strafe evtl. aus und es geht ebenso wegen mehrfachen versuchten Betrug des Klägers???

Falls jemand fragt der gelogene Prozessvergleich ist bereits in Kraft

Antwort
von MrBurner107, 11

Also die Wahrscheinlichkeit, dass der Kläger vor demselben Richter landet, vor dem er die Falschaussage gemacht hat, ist mehr als gering. Ich habe noch nie gehört, dass EIN Richter gleichzeitig Zivil und Strafsachen macht.

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