Frage von DerGrieche95, 124

Protestiere gegen Gott und habe jegliche Hoffnung verloren?

Ich bete nicht mehr verstoße absichtlich gegen die Gebote meiner Religion und das ganze obwohl ich als Kind zwei Erscheinungen meines Propheten hatte. Was mache ich da bloss, Gott wird mich doch noch mehr strafen? Erst gibt er mir die bestmöglichen Voraussetzungen fürs Leben, gute Gene, gutes Umfeld, nahezu perfekte Rahmenbediengungen und dann nimmt er mir nahezu alles weg durch die verantwortungslose Erziehung meiner Mutter, mit der ich mich heute nie mehr verstehen werde. In letzter Zeit habe ich viel gebetet und meinen Glauben zu Gott gefunden, aber jetzt kehrt es rapide um, ich verstoße aus Absicht auf die Gebote meiner Religion, mache Sportwetten, lüge ( nur um meiner Religion eins auswischen, normalerweise lüge ich nie!) Was soll ich tun? Kann Gott mich wieder zu ihm führen?

Antwort
von vonGizycki, 21

Grüß Dich DerGrieche95!

Ich möchte für Dich mal die Vorstellung von Gott von einer ganz anderen Seite aus angehen.

Wenn wir von der Vorstellung ausgehen, das es etwas gibt, was die Ursache dafür ist, das etwas ist und nicht nichts, so ist damit noch lange keine Beweis erbracht, das dies ein Gott ist, den man anbeten kann, der einen erhört, einem hilft und immer für einen da ist. Diese Ursache ist ein Geheimnis, aber um es irgendwie fassbar zu machen, haben Menschen ihrem Gott überhöhte menschliche Eigenschaften zugeschrieben. Etwas anderes stand ihnen nicht zu Verfügung.

Verlassen wir mal diese Gedankenwelt. Immerhin ist diesem Geheimnis mit Sicherheit zuzuschreiben, das in ihm eine Kraft hin zum Werden steckt. Es wäre somit eine schöpferische Kraft. Wäre es nicht so, das gäbe es auch nichts!

Aus ihr haben die Menschen zu sich selbst gefunden. Was heißt das? 

Damit ist gemeint, das diese schöpferische Kraft auch im Menschen wirkt und ihn veranlasste, sich auf die Suche zu machen, woher er kommt und warum etwas ist und nichts, wie bereits beschrieben.

Diese Kraft wirkt nicht nur in der Natur um uns herum, sondern auch in uns. Wir sind ja selbst auch schöpferisch tätig, wenngleich wir uns letztlich nicht selbst zu verdanken haben. Diese Kraft als göttlich zu bezeichnen ist nicht dasselbe wie die Vorstellung eines Gottes. Sie bezeichnet lediglich nur als Adjektiv eine Kraft, die sowohl konstruktiv wie destruktiv im Sein wirkt.

Daraus kann geschlossen werden, das wir eine Verwandtschaft mit ihr haben, weil wir, wie bereits geschildert  ja selbst auch schöpferisch und destruktiv tätig sind.

Das würde bedeuten, das wir nie von diesem göttlichen getrennt sind, selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, denn diese beschriebenen Eigenschaften können wir selbst hervorbringen.

Gott (im  Sinne eines göttlichen) bewusst nahe zu sein, hieße diese Kraft in sich selbst zu erkennen und zu pflegen. Und an dieser Stelle möchte ich Erich Fromm zitieren, der ein wenig in Vergessenheit geratene berühmte deutsch-amerikanischePsychoanalytiker, Philo­soph und Sozialpsy­chologe meint nämlich: 


Zitat:

... dass die Gottesliebe weder im verstandesmäßigen Wissen über Gott, noch in der gedank­lichen Vorstellung, ihn zu lie­ben besteht, sondern im
Akt des Erlebens des Einsseins mit Gott. Dies führt dazu, dass das
größte Gewicht auf die rechte Art zu leben gelegt wird. Unser
gesamtes Leben, jede ge­ringfügige und jede wichtige Handlung,
dient der Er­kenntnis Gottes – aber nicht einer durch richtiges
Denken zu erlangenden Er­kenntnis, son­dern einer, die im
richtigen Handeln begründet ist.“ 

Und deshalb war seine Therapie gespeist aus der Erkenntnis, das die Entwicklung der eigenen schöpferische Kraft die eigentliche Nähe zu Gott ist (auch hier wieder ist nicht die Vorstellung eines persönlichen Gottes gemeint)

Der Glaube an diese eigene schöpferische Kraft im Menschen bezeichnet er als humanistische Religion.

Zitat:

"Humanistische Religion hingegen bewegt sich um den Menschen und seine Stärke. Der Mensch muss seine Kraft der Vernunft entwickeln, um sich selbst, seine Beziehung zum Mitmenschen und seine Stellung im Universum zu verstehen. Er muss die Wahrheit erkennen, sowohl hinsichtlich seiner Grenzen, als auch seiner Möglichkeiten. Er muss seine Kräfte der Liebe für andere, aber auch für sich selbst, zum Wachsen bringen und muss die Solidarität mit allen lebenden Wesen erfahren. Er
braucht Prinzipien und Normen, die ihn zu diesem Ziele führen.
Religiöse Erfahrung bei dieser Art von Religion heißt Erfahrung des Einsseins mit dem All, gegründet auf der Bezogenheit zur Welt, wie sie jemand in Denken und Liebe erfasst. Das Ziel des Menschen in einer humanistischen Religion besteht darin, seine größte Stärke, nicht seine äußerste Ohnmacht zu erreichen; Selbstverwirklichung ist Tugend, nicht
Gehorsam.
Glaube bedeutet Sicherheit der Überzeugung, die auf
jemandes Erfahrung im Denken und Fühlen aufbaut, nicht aber die
Annahme von Lehrsätzen, aufgrund der Achtung vor dem, der sie
vorgibt. Die vorwiegende Stimmung ist Freude, während sie in
autoritären Religionen in Leid und Schuld besteht. "

Und nun zurück zu Dir:

Wenn Du also fragst, was soll ich tun, dann kann es nur die Besinnung auf Deine eigene schöpferische Kraft sein, die Dich mit dem göttlichen eint und somit zu Gott zurückfindest. 

Und immer wiederholt: Gott als diese Kraft in Dir und durch Dich.

Das wird wohl der Weg sein, der Dich zu Dir selbst führt und somit zu Gott.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von vonGizycki ,

Satzkorrektur:

Wäre es nicht so, so gäbe es auch nichts! So muss es heißen.

Kommentar von MarkusGenervt ,

Das ist genau der Punkt – leider nur für den fortgeschrittenen Geist.

Die meisten Menschen, die von ihrer "Religion" enttäuscht sind, werden sicherlich zunächst einmal diesen Kontext nur über die ihnen bekannten Begrifflichkeiten verstehen. Die weiter "abstrahierte" Vorstellung des "göttlichen" wird meist erst dann angegangen und verstanden werden können, wenn man sich erst einmal an den "guten Gott" gewohnt hat und Religion und Gott trennt.

An diesem Punkt beginnt erst das Verstehen von einer Entität, die so weit jenseits des menschlichen Denkens und Begreifens liegt.

Auch ein Zwischenschritt über den Atheismus kann hierbei durchaus zu einem späteren Verständnis wirken, solange man offen für alles bleibt und sich Wahrheit und Liebe zum Lebensziel setzt.

Ich selbst habe Erich Fromm nie gelesen, aber es hat mich viele Jahre gebraucht, um auch zu genau dieser Erkenntnis zu gelangen. Es war mir halt wichtiger, durch eigene Erkenntnis zur Erkenntnis zu gelangen und mich nicht durch evtl. falsche "Propheten" wieder vom richtigen Weg und Blickwinkel ablenken zu lassen.

Danke für Deine Worte. Ich hoffe, dass es jemand wirklich verstehen kann. Es wird Zeit.

Kommentar von vonGizycki ,

Herzlichen Dank für Dein Kompliment und wohltuenden Worte :-)

Antwort
von zahlenguide, 23

beten allein scheint nicht zu reichen...

du solltest vielleicht auch aktiv etwas dafür tun, dass es dir besser geht - mehr mit Freunden unternehmen, dich massieren lassen, dir eine attraktive Sportart raussuchen, dir Ziele im Leben stecken, die du erreichen kannst und möchtest, viele neue Aktivitäten in deinem Leben einplanen...

ich weiß ja nicht, was für einen Glauben du hast - aber siehe es mal so - denkst du wirklich, dass irgend ein intelligenter Gott von dir nur will, dass du alle Regeln einhältst und dann bist du ein guter Mensch? oder möchte er vielleicht auch das du dein Glück im Leben findest? Setze einen größeren Fokus auf dein Lebensglück und den Spaß im Leben - und übrigens ich habe auch mal eine Zeit lang gespielt - ich hatte mir damals vorgenommen, dann aufzuhören, wenn ich 450 Euro verloren haben. Nach einem Monat hatte ich diese Summe verloren (habe immer fleißig mitgerechnet) und habe für immer aufgehört. Warum? Weil ich mir ausgerechnet habe wie oft ich jeden Abend gewinnen müsste um diese Summe realistisch wieder rein zu bekommen - an guten Tagen habe ich höchstens 40 Euro gewonnen - macht 12 Tage nur Siege hintereinander - und das hielt ich sogar als Spieler für unwahrscheinlich.

Antwort
von Andrastor, 53

Da es keinen Gott gibt, kann er dich auch nicht wieder zu ihm führen.

Was du da beschreibst klingt eher nach einem psychologischen Problem, als nach einem spirituellen.

Ich lese da sehr viel Stress, Zweifel und auch Selbsthass aus deinen Zeilen heraus. Dein Protest gegen deine Religion ist demnach kein Protest gegen Gott sondern ein Akt der Autoaggression, in welchem du deine Wut gegen etwas richtest was dir offenbar viel bedeutet.

Wie jemand der im Zorn sein liebstes Geschirr zerschmettert, brichst du absichtlich die Gebote deiner Religion um deine Aggressionen auszuleben, wobei du dir jedoch selbst weh tust.

Mein Rat wäre ein Gespräch mit einem Psychologen um deine Situation zu klären und weitere Schritte zu planen.

Kommentar von DerGrieche95 ,

Ich habe keinen Selbsthass ich verehre mich selbst, für meine Elitgenen und meiner starken Persönlichkeit, ich hasse meine Eltern, die mich ruiniert haben. Sie haben einen wie mich gar nicht verdient.

Kommentar von Andrastor ,

Selbsthass oder nicht, dein Verhalten ist autoaggressiv. Die Empfehlung eines Gesprächs mit einem Psychologen bleibt.

Kommentar von DerBuddha ,

@DerGrieche95

Ich habe keinen Selbsthass ich verehre mich selbst, für meine Elitgenen und meiner starken Persönlichkeit, ich hasse meine Eltern, die mich ruiniert haben. Sie haben einen wie mich gar nicht verdient.

typisches beispiel für eine psychische erkrankung und selbstüberschätzung.............*g*

Kommentar von vonGizycki ,

Das sehe ich ganz anders (siehe oben meinen Post), wenngleich es hier von DerGrieche95 vielleicht etwas unbeholfen ausgedrückt wurde.

Antwort
von AriZona04, 23

Ob und an was Du glaubst, bestimmst am besten DU allein! Wenn Du findest, dass Dein Gott Dich verlassen hat, dann frage Dich ernsthaft, ob er tatsächlich je da war. Viele Menschen bekommen Gott als Kind eingeimpft - will sagen: Man hat Dir gesagt, es gibt ihn und damit basta. Gibt es ihn wirklich? Mach Dich frei von den Zwängen Deiner Kindheit und übernimm Verantwortung für Dein eigenes Leben. DU bist Deines Glückes Schmied - im weitesten Sinne. Es gibt Dinge wie Krankheit z. B., die kann man kaum beeinflussen - meiner Meinung nach auch kein Gott! Mach was aus den schönen Dingen des Lebens. LEBE! Und zwar, wie es DIR gefällt! Als ich mich "von Gott getrennt" hatte, hatte ich auch Angst, mich trifft der Schlag, wenn ich noch mal eine Kirche betrete (z. B. als schönes Bauwerk besichtigt) ist aber nie passiert.

Antwort
von MarkusGenervt, 5

Bevor ich die anderen Antworten lese:

Du hast Gott nicht verstanden.
Indem Du tust, was Du tust, um deinem/r Gott/Religion zu schaden, schadest Du NUR Dir selbst!

Es geht nicht darum, Gott zu gehorchen. Gott hat uns lediglich ein paar gute Tipps gegeben, wie wir am Besten leben können.
Wenn Du dies ausschlägst, ist das alleine Deine Sache. Gott ist darüber traurig, aber es bleibt Deine Entscheidung und er wird Dich auch weiterhin lieben, wie er jeden liebt.

Und Gott wird Dich auch nicht bestrafen, denn auch das tust Du selbst.

Indem Du lügst, stiehlst, wettest oder sonst noch schlimmere Dinge tust, wird sich eine "Finsternis" über deine Seele legen – oder anders formuliert – durch den hierdurch verursachten Verlust an Lebensfreude und -freiheit verlierst Du auch Lebenskraft. Somit beschneidest Du Dich selbst in der Qualität Deiner Existenz.

Und mal was ganz Grundsätzliches: Gott hat absolut nichts mit Religion zu tun !!!
JEDE theistische Religion (interessant nebenbei, dass der Thesaurus das Wort "atheistisch" kennt, aber nicht "theistisch") unterrichtet die Menschen zwar auch über den guten Gott, lenkt die Aufmerksamkeit aber immer gleich auf Sünde, Strafe, Hölle und Verdammnis (o.ä.) – und alles schön verpackt mit Dogmen.
Interessanterweise sind die einzigen, die Gott selbst verstanden haben, diejenigen, die ihn nicht brauchen: die Buddhisten.

WIR SIND FREI !!! SO hat Gott uns gemacht und SO will er uns auch haben. Hölle und Verdammnis gibt es nur für die Menschen, die uns mit diesen Instrumenten in Angst und Furcht halten wollen, damit wir diesen "Menschen" gehorchen, damit sie Macht über uns bekommen.

Einige "Freie" haben dies vom Kern her erkannt. Leider haben sie nicht erkannt, dass es die Religion ist, die sie ablehnen und dass Gott damit nichts zu tun hat.

So wie die Freude zur Liebe führt, so führt die Angst zum Hass.
Liebe heißt Leben und Hass heißt Tod – nicht der Tod des Fleisches, sondern der Tod Deiner Seele, deiner Existenz, des Guten in Dir.

Es ist schwer, diese Zusammenhänge in kurze Worte zu fassen, doch so viel sei gesagt: die Begriffe "Liebe" und "Leben" sind so viel realer und essentieller als die meisten Menschen erkennen können.
Es ist so verdammt schwer, sich in diesem Fleisch auf das Gute zu konzentrieren, wenn es so viel Schmerz gibt. Doch es lohnt sich – viel mehr, als Du ahnst.

Antwort
von atzef, 23

An welchen Gott genau glaubst du denn, den katholischen, den evangelischen, den baptistischen, den adventistischen, den mormonischen, den freikirchlichen, den sunnitischen, den schiitischen, den alevitischen, den salafistischen, den suffistischen, den quäkerischen., den deistische..?

Vielleicht gibt es ja gar keinen Gott? Oder dem ist völlig wayne, ob und wie du an ihn glaubst?

Ah, ich sehe gerade deinen Nich. Dann kommt wohl am ehesten der griechisch-orthodoxe Gott in Frage, oder doch eher der russisch-orthodoxe, oder der serbisch-orthodoxe...?

Antwort
von anniegirl80, 19

Es wäre hilfreich wenn du genauer schreiben würdest um welche Religion es sich handelt, und wer "dein" Prophet ist. Da gibt es nämlich gravierende Unterschiede, was das Verständnis für deine "Probleme" betrifft. (Der Grund warum ich dies in Anführungszeichen setze, ist dass ich finde dass ein  Teil deiner "Probleme" von dir selbst verursacht sind, du bist dafür selber verantwortlich!)  Ich würde dir z. B. aus Sicht der Bibel, des christlichen Gottes antworten - ein Moslem wäre sicher ganz anderer Meinung.

Antwort
von fricktorel, 13

Du kannst zu Ihm kommen, wenn du Ihn ehrlich suchst (Jes.55,6).

"Proteste" gegen Gott wirken "anders herum", denn darüber "lacht" Gott nur (Ps.2,4).

Nicht Gott brauch uns, sondern wir Ihn (Jes.45,22; Offb.22,14).

Gott vergibt uns, wenn wir "echt" bereuen (Ps.86,5), auf das Opfer Seines Sohnes hin (Röm.6,23).

Allerdings sollte dein "Ich" dich nicht mehr "blockieren", denn "Jesu will in dir wirken" (Röm.7,15.24-25; 8,2).


Antwort
von DerBuddha, 12

ich finde es immer sehr amüsant, wenn menschen behaupten "obwohl ich als Kind zwei Erscheinungen meines Propheten hatte.", denn sie beweisen damit, dass sie einfach nur märchen erfinden um sich vielleicht wichtig zu machen oder aus anderen gründen........warum?........ganz einfach, weil die geschichte der religionen selbst beweist, dass es KEINE götter gibt, wen willst du als kind also "getroffen" haben?...........*g*

hoffnung hat nichts mit irgendwelchen erfundenen märchenfiguren zu tun........ wenn du im moment eine lebenskrise durchmachst, ist dass eben so, und millionen menschen auf dieser welt machen dass mit sicherheit genauso durch, denn DAS gehört zum LEBEN dazu.......es ist nicht immer alles sonnenschein, stell dir dass mal vor..............*g*

im übrigen solltest du dich bei deinen eltern für die angeblichen "guten" gene bedanken, denn SIE haben dich gezeugt und zur welt gebracht, .. und mal im ernst, wie alt bist du, erziehung geht nämlich fast das ganze leben lang und wenn du dich nicht selbst in bestimmten dingen erziehst, wer soll dass sonst tun? deine eltern sind ab dem moment für dich nicht mehr erzieherisch verantwortlich, wenn du deinen eigenen wegehst und den muss jeder irgendwann mal gehen und sich dann selbst zu allen dingen "erziehen"............c'est lavie, so ist nun mal das leben und damit stehst du nicht alleine da, hat aber absolut NICHTS mit einem gott zu tun...........

wenn du probleme hast, und so sieht es im moment bei dir aus, dann gehe zu fachärzten, denn so einen knick im leben können solche ärzte oft wieder geradebiegen........:)

Antwort
von AliasADSE1, 7

Es ist eine Sache dass du deine Religion verstoßt und eine andere  Gott zu verstoßen.
Versuch doch einfach ein guter Mensch zu sein.

Antwort
von CreepyPandaa, 55

Ich hab zwar vor langer Zeit der Kirche den Rücken zu gedreht, aber da ich katholisch erzogen wurde und mich gut and Kommunion und Messdinerzeit errinere, würde ich sagen wenn dir das so auf dem Herzen liegt: Geh beichten und erzähl dem Pfarre deine Probleme.
Pfarrer haben auch eine Ausbildung zur Seelsorge und können dir sicher besser helfen.

Kommentar von BiggerMama ,

Na, in dem Fall wäre ein Imam angebrachter.

Kommentar von DerGrieche95 ,

Ich bin weder Christ noch Moslem.

Kommentar von KaeteK ,

Dachte ich es mir doch...

Kommentar von CreepyPandaa ,

Dann geh zu wer auch immer Gemeindeleiter in deiner Gemeinde ist.

Antwort
von oxygenium, 11

wer hat dir denn beigebracht das Gott dich straft?

Schon mal gehört,dass auf jede Aktion eine Reaktion folgt?

Das besagt nicht nur das sogenannte Wechselwirkungsprinzip von Newton, sondern auch das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. 

Oder: Was der Mensch sät, wird er ernten. Das Glück oder Leid, das der Mensch anderen Lebewesen zufügt, kommt früher oder später auf ihn zurück. 

Schicksal?

Gott sieht nur zu bei deinem Spiel.

Antwort
von extrapilot350, 17

Ich denke Dir kann ein Psychologe besser helfen als ein Gebet.

Antwort
von nowka20, 1

Mk 3,28-29
28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, auch die Lästerungen, wieviel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.

Antwort
von sunnyhyde, 24

dem einzigen dem du schadest bidt du...gott oder wer auch immer ist nicht für dein leben zuständig...das bist alleine du

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten