Frage von Technicalus, 95

Programmieren - Berufsschule/Studium?

Ist das Programmieren in einem Studium (Informatik), wo man eben Module wie Programmieren 1 und 2 hat schwerer oder das Programmieren auf der Berufsschule, wenn man z.B. einen der IT Berufe lernt?

Danke.

Antwort
von PeterP58, 67

Programmieren ist garnicht schwer. Musst halt logisch denken können und das Prinzip verstanden haben. Wichtig ist auch zu wissen, wo man die Befehle/Referenzen nachschlagen kann, wenn man die Syntax wissen möchte.

Dann kommt es natürlich noch auf die Programmiersprache an. Einige sind eigentlich sehr eigen, andere komplex, usw.

Unterschied zwischen Schule und Studium sehe ich nicht, außer dass man sich halt intensiver damit beschäftigt.

Kommentar von Technicalus ,

Ja das weiß ich, ich hab programmieren durch das Studium gelernt und hatte letztens eine Diskussion ob es in der Berufsschule, bei einer Ausbildung auch so anspruchsvoll ist wie in einem Studium, im Studium geht das alles ziemlich zügig los. Ich dachte  vielleicht ist es in der Berufsschule etwas lockerer und man lernt eher nur die Ansätze etc.?

Kommentar von PeterP58 ,

In der Berufsschule lernst eigentlich garnix! Sehr langsam geht es da voran, weil man ja auch immer auf die anderen warten muss.

Es ist eigentlich nur der Einstieg in die Programmierung. Letztendlich muss man sich dafür interessieren und sich selber das Zeug beibringen.

Das Studium ist sicherlich anspruchsvoller und das Tempo höher. Aber auch dort muss man sich selber noch damit beschäftigen um wirklich das Programmieren zu erlernen.

Fazit: $schule == 'OK'; $studium > $schule;

Error: Can't mix String & Integer ^^ +gg

Kommentar von Technicalus ,

Danke, der Meinung bin ich auch!

Kommentar von anion ,

"Wichtig ist auch zu wissen, wo man die Befehle/Referenzen nachschlagen kann, wenn man die Syntax wissen möchte."
syntax steht in der spezifikation der sprache. vorhandene funktionen und befehle schaut man in der referenz nach. hust...
"Unterschied zwischen Schule und Studium sehe ich nicht" ich schon, schau mal hier: in der schule lernt man veranschaulicht gesagt so ein bisschen, was es mit variablen und klammerpaare auf sich hat und wie vielleicht syntax einer ausgewählten sprache aussieht. ganz harmlos. im studium lernt man prinzipien und zusammenhänge und teils sehr schwer verständliche hintergründe. stichwörter: mengenlehre, polymorphie, formale sprachen, automatentheorie, turing vollständigkeit, berechenbarkeitstheorie, komplexitätstheorie, etc. das hat man in der schule alles nicht

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