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Problemkind

gefragt von flamingstarflamingstar am 03.02.2009 um 14:41 Uhr

Folgendes: Cousin sagt zur Cousine schlimme Beleidigungen (er fast 13, sie 11). Ohne Grund die wirklich schlimmsten Sachen, die hier nicht druckreif sind. Er wirft seine schlechten Schularbeiten (lauter 5 er) in den Papierkorb, damit niemand zu Hause sie sieht. Er lebt alleine mit Vater, dieser trinkt. Großeltern sind überfordert und bei jedem Problem nehmen sie ihn in Schutz. Schuld daran wäre immer seine Mutter. Wobei es besser wäre, er würde bei seiner Mutter leben mit seinen anderen 2 Brüdern. Leider bekommt ihm das Ganze gar nicht gut und er ist sehr auffällig, hat keine Freunde und er wird nur hin und her gezerrt. Fall für das Jugendamt?? Getan wird bei ihm zu Hause absolut nichts und keiner zieht die Notbremse.


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brasov67
beantwortet von brasov67 am 3. Februar 2009 14:44
4x
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früher gab es mal watschen, und die haben sehr geholfen, aber heut darfst du sie nicht mal mehr shief anschauen, das sind unsere schönen gesetze, na ja irgend ein steuergeld wird man auch für ihn finden.

Kommentar von Simple_avatar2smallsunny2000 am 3. Februar 2009 14:45

mal ehrlich: was bringt es noch den jungen a watschn zu geben? Ändert das was? Sein umfeld sollte sich ändern, erst dann ist er in der lage etwas an SICH zu ändern! NIcht immer sind die kinder schuld.

Kommentar von Simple_avatar2smallMilwa am 3. Februar 2009 14:49

ich denke auch, dass da andere die Watschen verdienen würden. Ich halte allerdings nichts von Watschen - war nie eine Lösung und wird nie eine sein!

Kommentar von Simple_avatar2smallsunny2000 am 3. Februar 2009 14:52

Ich könnte mein Kind nicht mal schlagen, ich weiss nicht wie verzweifelt man dazu sein muss. aber wer weiss, wies in 10 jahren ausschaut.


kiki68
beantwortet von kiki68 am 3. Februar 2009 14:42
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Jugendamt


princAss
beantwortet von princAss am 3. Februar 2009 14:46
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problemkind? - von einer problem-umgebung sollte man hier wohl eher sprechen. informiert das jugendamt über die situation! steht der mutter zur seite!

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 3. Februar 2009 14:47

Es dreht sich im Kreis: Problemumgebung erzeugt Problemkind.


Milwa
beantwortet von Milwa am 3. Februar 2009 14:48
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Ich würde den sozialpsychatrischen Dienst einschalten. Die arbeiten in solchen Fällen sowieso eng mit dem Jugendamt zusammen. Zusätzlich noch eine Familienberatungsstelle anrufen. Bei Notfällen (und dies ist für mich einer) bekommt man sehr schnell einen Termin.

Der Junge ist nicht als Problemkind geboren. Leider haben anscheinend viele Faktoren die Seele des Jungen schwer verletzt.

Unbedingt professionelle Hilfe!

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 3. Februar 2009 14:50

Aha, und wo ist das (bzw. wo muss man anrufen?)

Kommentar von Simple_avatar2smallMilwa am 3. Februar 2009 15:29

sozialpsychatrische Dienst ist hier ansässig im Gesundheitsamt. Ruf die Auskunft an oder guck ins online-Telefonbuch.


sunny2000
beantwortet von sunny2000 am 3. Februar 2009 14:43
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JA fall für das jugendamt, mann der arme junge,muss ich sagen, bei den verhältnissen wundert mich echt gar nichts mehr.



Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 3. Februar 2009 14:43
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Ja, Jugendamt informieren. Die sollen dort mal nach dem Rechten sehen. Ein betrunkener Vater und Großeltern, die nichts auf die Reihe kriegen, können keine Kinder richtig erziehen. Bevor es zu spät ist, und der Junge landet auf der schiefen Bahn, sollte mal das Amt informiert werden.


akademikus
beantwortet von akademikus am 3. Februar 2009 14:43
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absolut, der junge braucht dringend professionelle hilfe. zum jugendamt, bitte.


anonym
beantwortet von larry85 am 3. Februar 2009 14:45
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Auf jeden Fall Jugendamt, aber wahrscheinlich ist es bei ihm sowieso schon zu spät!! Da hätte man sich früher drm kümmern müssen!!!!!!!!

Kommentar von Simple_avatar8smallflamingstar am 3. Februar 2009 14:46

Das predige ich seit Monaten, dafür reden der Vater des Jungen und der Junge selbst nicht mehr mit mir. Auch die Großeltern blocken kategorisch ab und stellen mich als "Ärgernis" hin.

Kommentar von larry85 am 3. Februar 2009 14:51

Das ist in solchen Familien immer so, weil sie sich dann eingestehen müssen, dass sie Fehler machen. Aber sie suchen die immer bei anderen. Da muss einfach gehandelt werden, egal was die sagen...


schweresHerz
beantwortet von schweresHerz am 3. Februar 2009 14:45
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Jugendamt als letzte Hilfe. Würde erst mal versuchen an ihn ranzukommen. Vielleicht leidet er und weiß nicht wem er sich anvertrauen kann. Vielleicht auch eine Psychotherapie für Jugendliche.


DieChrissi
beantwortet von DieChrissi am 3. Februar 2009 14:47
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So wie Du die Umstaende schilderst, ist es ja auch kein Wunder, warum das Kind so gestoert ist. Er braucht viel Liebe, um wieder aufgefangen werden zu koennen. Jugendamt ist wohl die schlechteste Loesung, aber ich kenne keine bessere.

Kommentar von Simple_avatar2smallsunny2000 am 3. Februar 2009 14:51

Bevor das Jugendamt wirklich eingreift muss eh viel passieren, aber man kann hilfe bekommen, eventuell stellen an die man sich sonst wenden kann =)


anna74rg
beantwortet von anna74rg am 3. Februar 2009 14:48
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ich denke nicht das er ein Problemkind ist.Das Problem ist der Vater!Er hat die Verantwortung für das Kind-er muss sich kümmern.Man sollte an den Vater herantreten, wegen vernachlässigung des Kindeswohls.!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentar von Simple_avatar5smallDrachenbaum am 3. Februar 2009 15:44

Und das wäre wiederum Aufgabe des Jugendamtes!!


Drachenbaum
beantwortet von Drachenbaum am 3. Februar 2009 15:53
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In welchem Vehältnis (Verwandschaft, Freund, Nachbar, Lehrer...?) stehst Du zu dem Kind? Der Junge ist mit Bestimmtheit in grötem Maße verletzt und zeigt es auf eine ihm mögliche Weise. Wie weit ist es beim Vater mit dem Alkohol? Er braucht eine Therapie, ohne die kommt er nicht weg vom Alkohol, aber wenn er das nicht selbst einsieht, bringt das nichts. => Verein anonnyme Alkoholiker, Selbsthilfegruppen für Angehörige Alkoholkranker

Für den Jungen:

Klassenkammeraden finden, die er sehr viel besuchen kann und bei denen Eltern sind, die sich zusätzlich zu ihren eigenem Kind auch noch etwas um den Jungen kümmern können und wollen. Lehrer anspitzen. Elternversammlung fragen, ob jemend helfen kann. Der Junge braucht dringend ein oder besser mehrere postive Erlebnisse mit Erwachsenen, Schulprobleme vorerst außen vor lassen.

Mutter unterstützen Jugendamt fragen, aber nicht hoffen und sich zufrieden geben, sondern Erfolg überprüfen.


princess9907
beantwortet von princess9907 am 4. Februar 2009 09:38
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Das kenn ich, meine Nachbarn sind ähnlich und ich habe ne ganze Zeit weggeschaut und nun sah ich mich in der Pflicht, das Amt mit einzuschalten, denn ich möchte nicht schuld dran sein, wenn irgendwann mal jemand tot in der Ecke liegt.


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