Frage von Blankc, 23

Probleme wegen BlackHat Marketing?

Hey, Für dijenigen, die nicht wissen was BlackHat Marketing ist:

Es wird heutzutage sehr häufig im social media bereich angewandt. Diese Leute versuchen quasi durch "Falsche Angebote" andere Leute dazu zu bekommen sich für einen newsletter einzutragen oder einen App zu downloaden.

Ich wollte mal wissen ob man bei sowas rechtlich probleme bekommen kann wenn man den leuten quasi etwas anbieten, was sie nicht bekommen werden um sie zu einer Aktion (app download, newsletter anmeldung) zu bewegen. Bei der ganzen Sache wird der Person die "drauf reinfällt" allerdings im normalfall kein Geld aus der tasche gezogen. Diese Aktionen sind meistens kostenlos. Klar - moralisch ist das ne ganz andere Sache. Ich wollte nur mal wissen wie es da rechtlich so aussieht.

MfG

Antwort
von PeterKremsner, 12

Ich glaube sofern einer Person kein Schaden entsteht ist es rechtlich kein Problem, sofern diese Person sich auch wieder einfach vom Newsletter etc. abmelden kann und nicht ungewollt zugespamt wird.

Etwas anderes ist es natürlich wenn von einer Person unter vorspielen falscher Tatsachen Geld abgenommen wird, das wäre dann Betrug.

Ich würde bei dem aber sagen Finger weg, selbst wenn es nicht strafbar ist, kann es das Ansehen einer Firma massiv schädigen und das kostet der Firma dann auf jedenfall einiges an Geld, denn wenn der Ruf mal kaputt ist kommt der so schnell nicht wieder, besonders nicht bei Leuten welche mal "reingefallen" sind.

Kommentar von Falkenpost ,

Die Person hat doch einen "Schaden". Er hat die vesprochene Gegenleistung nicht erhalten. 

Kommentar von PeterKremsner ,

Ist nur Fraglich ob das im Juristischen Sinne einen Betrug darstellt.

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