Frage von porgort, 150

Probleme von depressiven nicht real?

Ich (m/19) habe letzten Donnerstag durch Zufall (lange Geschichte) diagnostiziert bekommen das ich depressiv bin/sei unteranderem wegen meinen Problemen,Gedanken und Sorgen

Aber ich verstehe das ganze nicht so wirklich. Ich meine die Probleme/Sorgen die ich habe sind doch real, weshalb bin ich dann gleich depressiv. Nur weil ich depressiv bin sind meine Probleme doch nicht erfunden. Was hat das damit zu tun, wenn die "depression" weg wäre, sind doch nicht meine Probleme weg. Was hat denn das eine mit dem andern zu tun.

Ja wie ihr merkt bin ich etwas skeptisch. Ich bilde mir doch nicht meine Probleme ein,..

Antwort
von blechkuebel, 74

Depressiv sein bedeutet nicht (!!!!), dass die Probleme erfunden sind. Man kann aufgrund von solchen Problemen depressiv werden. Aber: Es kann auch gewisse verzerrte Denkmuster bei Depressiven geben bzw. andersherum auch Denkmuster, die einen vor Depression schützen.

Ein Denkmuster, was Depression fördert, ist z.B. Misserfolge internal, global und stabil zu attribuieren. Das bedeutet: Depressive meinen oft, dass ein Misserfolg mit ihnen selbst zu tun hat (das bedeutet "internal"), global ist (also nicht nur die aktuelle Situation betrifft, sondern dass der Misserfolg quasi in vielen verschiedenen Situationen passieren würde), und dass er stabil ist (also dass in Zukunft auch passieren wird). Die Aussage z.B. "Ich die Prüfung nicht geschafft, denn ich bin dumm" ist eine internale, globale und stabile Ursachenzuschreibung. Man könnte auch sagen: Ich habe das nicht geschafft, weil die Prüfung mal ausnahmsweise schwierig war. Ursachenzuschreibung external (es liegt nicht an mir sondern an der Prüfung), spezifisch statt global (es geht nur um die Prüfung) und variabel statt stabil (ausnahmsweise). So ein Stil bei der Ursachenzuschreibung würde vor Depression eher schützen.

Weiterhin können Depressionen mit Antidepressiva behandelt werden, was zeigt, dass es nicht immer ausschließlich an den Problemen liegt, sondern manchmal auch die Kommunikation zwischen den Nervenzellen beeinflusst werden muss.

Natürlich können Denkstile oder Kommunikation zwischen Nervenzellen nicht alles erklären. Solche Modelle erklären das Problem immer nur teilweise. Es gibt einfach Situationen, in denen reagieren viele Menschen mit Depression (Tod eines geliebten Menschen, Verlust eines Arbeitsplatzes usw.). Und sowas ist dann nicht eingebildet! Aber man würde das als Depression bezeichnen.

Die Diagnose Depression bedeutet also nicht, dass das Problem eingebildet ist.

Alles Gute.

Antwort
von skyberlin, 62

aus der Hüfte geschossen: Depressive Phasen können jende/n ereilen., es ist eine Mischung aus Antriebtsarmut, Selbstzweifeln, Hemmung und fehlendem Zugang zu Deinen eigentlichen Kräften.

Wenn Du wieder Zugang zu Deinen Kräften findest, vielleicht durch Beratung, wirst Du erkennen, dass Deine Probleme nicht weg sind, aber Du kannst sie besser handeln.

Hol Dir Hilfe, bei einer Beratungsstelle oder sonstwo. Aber gib Dich nicht auf, jede/r von uns hat depressive Phasen und das kann man überwinden.

Du auch, aber mach den ersten Schritt und suche Dir kompetente Beratung!

Good luck, Sky

Antwort
von AndreasSk, 62

Du bildest sie auch nicht ein, jedoch stören sie dich so sehr das du keinen klaren Kopf mehr für andere Dinge hast, im Moment ist es bei dir so, das diese Probleme deines Erachtens schlimm sind und du eventuell kein "Ende, Ziel" oder was auch immer siehst, und wenn dann ein anderes Problem auftaucht, kann es dir natürlich auch nicht besser gehen.
Ich persönlich denke das mit der Zeit sich das ein oder andere Legen wird, und es dir nach und nach besser gehen wird. Das haben einige Menschen das Sie sich zu krass reinsteigern und keinen Weg finden der ihnen eine Lösung für das Problem gibt.
Mach dir keinen Stress zwecks der Aussage des Doc's oder sonstwem, ist doch auch nur ein Mensch, mach dein Ding und lass dich nicht unnötig aufregen und ärgern von dir selbst.
Gruß Andi

Kommentar von porgort ,

Das Problem ist das ich eigentlich alles was ich jemals wollte direkt vor meiner Nase hatte, die Chancen aber nicht ergriffen habe und das mMn unverzeihlich ist und ich solche Chancen nicht nochmal bekommen werde. Dafür gibt es einfach keine Lösung,..

Kommentar von Rikkin ,

Entschuldige diesen Klischee haften Satz, aber es passt einfach und ist auch wahr so, aber ...

Jeder verpasst mal Chancen und zurück kann man nicht. Schau nach vorne, lerne aus den Fehlern und es wird besser werden. 

Überwinde den eigenen Schweinehund und geh an die Sache ran auch wenn du dich unsicher fühlst, evtl kommt was gutes dabei raus ^^. (Suizid ausgeschlossen - das ist nie was gutes :/ ..) Und wenn nicht ... dann ises hald daneben gegangen, aber davon geht die Welt nicht unter. 

Wie sagt man so schön ? aus Fehlern lernt man ^^.

Kommentar von AndreasSk ,

ja aber ist das so schlimm? was wäre denn wenn du die Chance ergriffen hättest, dann das hättest und dann alles verloren hättest? Lass das ganze jetzt so wie es ist, und du wirst schon das richtige machen, okay, du wirst nicht das kriegen was du wolltest, aber etwas anderes, und das muss nichts Schlechtes heißen, im Gegenteil, vielleicht wird das Glück auf deiner Seite sein und es noch besser werden, weil nur DU das entscheiden wirst. im Moment alles mies, jedoch ist das doch bei jeden Menschen so, wenn man vor etwas steht und dann es zerfällt. es wird deine Zeit kommen, vielleicht früher als du JETZT denkst.

Kommentar von AndreasSk ,

du musst dein ändern Leben.

Kommentar von porgort ,

Wenn ich die Chance ergriffen hätte dann wäre alles anders und besser. Ich hätte da gar nichts verlieren können,..

Ich habe mich schon extrem viel verändert, körperlich und auch psychisch.

Antwort
von artdirector, 23

verstehe folgendes : Ärzte bekommen geld für jede behandlung an dir - jedoch für bestimmte posten mehr, und für andere weniger.

die DIAGNOSE ist einer dieser posten die gut vergütet wird.

darum kleben dir Ärzte gerne schnell einen STEMPEL auf die Stirn - hauptsache man kann der sache irgend einen Namen geben... 

ich meine dadurch das du nun weist das man dich für depressiv hält - ist dir ja eigentlich nicht geholfen .  nämlich explizit erstmal genau so wenig als wenn ich dir jetzt diagnostizieren würde das dein name porgort ist.  jetzt weist du zwar wie du heißt - aber das problem ist noch da.

die depression zu lösen - könnte über 2 wege passieren :

a) die lösung deines eigentlichen problems ( ursache )

b ) eine veränderte wahrnehmung und bewertung deines problems - zb. durch das relativieren der probleme, hinzufügen von schönen dingen im leben die das übel ausgleichen, oder durch das stumpfe hinzugeben von z.b. antidepressiva, oder zb durch das abtöten der negativen gefühle zb durch andere illegale drogen.

da ein arzt a) nicht für dich machen kann, bleibt nur b) 

um dir zu helfen deine bewertung und warnehmung zu schulen - zb durch eine therapie - muss erstmal die diagnose stehen - damit die Krankenkasse sowas bezahlt ...    und um dir antidepressiva zu verschreiben ebenso.  ANTI-Depressiva ... sagt ja der name schon.

mein tip : FINGER WEG von antidepressiva.  sie machen deine libido kaputt, du wirst fett, du lebst in einer seifenblase in den tag hinein - und wunderst dich nach 2 jahren wieso in deinem leben nix passiert ist ...   AD nur wenn du wirklich suizidgefärdet bist - also nicht um aufmerksamkeit rufst sondern still und heimlich echt wirklich gehen willst ... dann nimm die tabletten. sonst kann ich davon echt nur abraten ...    lese zumindest mal studien im internet darüber - die selbstmordrate AUF AD ist erschreckend hoch ... AD sind kein heilmittel sondern sollen nur helfen vorrübergehend das schlimmste zu vermeiden - finde ich ...

das eigentliche problem ist also - bei depressionen bekommst du lösung a) unter umständen nicht selber hin ... also du bekommst in deiner lethargie und ratlosigkeit mit dem enormen energiemangel deine probleme nicht weg ...

bleibt als für mich vernünftigste lösung : das lernen dinge neu zu bewerten. sich seiner schwachen phase bewusst zu werden, es anzunehmen, und im kleinen nach alternativen suchen mit denen man glücklicher wird.  den maßstab senken. die probleme langsamer lösen.  prioritäten setzen. und im freundeskreis nach hilfe dabei fragen.

ohne witz : der richtige freund kann dir in 5 besuchen an deinem küchentisch soviel mehr mut geben - als ein halbes jahr therapie ... wo du 4 monate drauf gewartet hast - und der spaß die gesellschaft tausende euros gekostet hat ...

suche dir einen menschen, der dir neue denkanstöße gibt, mit dir probleme relativiert, dir neue blickweisen eröffnet, und einen positiven einfluss auf dich hat.  jemand der gerne und viel lacht. der dich von negativen gefühlen abhält, positive gedanken installiert, und über kurz oder lang merkst du auch schon verbesserungen.

gut - trotzdem der hinweis - das ist nur meine meinung und basiert auf meinen erfahrungen mit psychatrie und diversen psychologen .  und was bei mir geholfen hat - waren gute freunde und NEUE freunde . 

lg und viel erfolg.

Kommentar von porgort ,

Das Ding ist das ich überhaupt nicht der Typ bin der über seine Gefühle reden kann. Ich will auch keine Beratung, einen Psychologen oder sonstwas. Ich muss mit meinen Problemen selber klar kommen

Kommentar von artdirector ,

musst du ebend nicht. du kannst. und wenn du es nicht kannst - dann gehst du ja scheinbar doch zum arzt oder fragst hier um rat... und das ist total ok. jeder hat solche momente - und es ist ganz ok ab und an auch mal schwach zu sein.

ok wenn du das alleine bewältigen willst :  vielleicht hilft dir das schreiben ... so ne art tagebuch ... und dann rückwirkend noch mal drüberlesen - zb ein halbes jahr später - und schauen ob sich da schon deine innere haltung verändert hat...

lg

Antwort
von Lightman95, 26

Ich glaube du setzt depression und probleme gleich. 

Depression verstehe ich als summe von eigenschaften und gedanken. Zb man wird antriebslos, bricht soziale Kontakte ab, sieht in vielem keinen sinn, geht weniger raus, woraus bewegungsmangel folgt der wiederum für eine schlechte körperliche verfassung und abkapslung sorgt usw. Sowas könnte man ewig fortsetzen. 

Ich würde sagen, leg das wort depressiv mal beiseite ind schaue was deine Probleme sind und wo du dich vom kopf her hin entwickelst. Also zb antriebslosigkeit. Dann schau: was kann man dagegen tun. Zb sport im Fitnessstudio. Vorteil. Gut für gesundheit, körper, kopf und man trifft andere menschen. Und dann nicht überlegen. Machen. Ja, falls dir deine psyche das erlaubt. Klar...

Aber so finde ich solltest du das sehen. Man nennt es 'depressiv'. Das ist allgemein ein schwammiger begriff weilnicht direkt greifbar. Aber was die Probleme/symptome/ursachen sind, weißt du bzw können dir leute sagen die dich kennen und beobachten wie du dich verändert hast seit den sorgen. 

Setz dir kleine ziele und erreiche diese. Dann belohn dich dafür auch! Und so gehst du schritt für schritt da ran. Scheixx drauf wie man es nennt. Die probleme sind real. In der medizin ist man patient. Statistiken sind wichtig. Dafür muss man dem einen namen wie Depression geben. Aber die Symptome der Depression, die gilt es zu besiegen. 

Lach. Ich hoffe ich schreib hier nicht zu viel was dich nicht interessiert. Du musst du symptome der Depression bekämpfen um die probleme lösen zu können bzw um auch dem ganzen zeit geben zu können, bis probleme gelöst sind. 

Kommentar von Lightman95 ,

Sehe grad es geht dir um chancen die du nicht genutzt hastund sowas. 
Ich kann dir sagen: ich hab meinen traumjob nicht bekommen und keine chance mehr darauf. Die perfekte frau hab ich gehen lassen. Finanziell viele falsche Entscheidungen getroffen... Fehler macht eh jeder. Aber! Ich sag dir aus erfahrung. Es gibt so viele pfade die dich zum Glücklichsein bringen. Und die haben 1000 abzweigungen. Der perfekte job ist nur perfekt wenn du mit tollen Leuten arbeitest. Wenn du nicht genervt jeden Tag dafür 2 std im stau stehst. Wenn du deine Freundin, die vlt schichtdienst hast, durch die doofen arbeitszeiten kaum sehen kannst. Usw usw. Wenn man DEN job hat aber sich herausstellt dass vieles damit nicht klappt, war es auch nicht DIE chance. Was ECHTE Chancen sind oder waren, weiß man erst hinterher. Daher sind verpasste Möglichkeiten eines. Aber dadurch ändert sich nur der weg zu deinem Glück. Und dann gehst du einen anderen.
So doof sich das anhört. Ich bin n ganzes teil älter, hab sehr viel scheixx erlebt und das ist was ich glaube und gelernt habe.

Antwort
von MondscheinStern, 75

Ärzte Urteilen schnell, zb kenne ich ganz viele Fälle die angeblich Borderline haben, was sie gar nicht hatten, wie sich an Schluss rausgestellt hat. Also Kopf hoch, es ist war das deine Probleme nicht weg sind, was auch war ist, ist das du sie bei Seite schaffen kannst, es dir danach, wenn alles gelöst ist wieder besser geht:) Also kümmer dich darum, um diese Probleme und dann weißt du ja, ob du depressiv warst oder nicht :D Viel Erfolg:) 

Antwort
von FurtherMind, 51

Kommt auf die Probleme an - und darauf wie man damit umgeht. Wenn man deswegen unglücklich ist, hat das noch nichts zu sagen. Man kann sich aber auch hinein steigern. Wenn man sich ohne Ende Gedanken über die Probleme macht und es einem dadurch schlecht geht, man aber nichts gegen die Probleme unternimmt und es einem DESWEGEN noch schlechter geht, führt das in einen Teufelskreis, der einen immer weiter runter zieht. Irgendwann kommt man vielleicht an den Punkt, an dem einem die Probleme gleichgültig werden und man sich nur noch darüber Gedanken macht, dass es einem schlecht geht. 

Letzten Endes versucht man da nicht mehr raus zu kommen, denkt nur noch negativ und wird sozusagen "süchtig" nach dem Gefühl, dass alles schlecht ist. Man schläft länger/kürzer/schlecht, hat Alpträume, zieht sich aus seinem Freundes und Bekanntenkreis zurück, isst mehr oder weniger und verändert sich dadurch körperlich, hat das Gefühl dass man sein Leben so nicht mehr will und verändert vielleicht sein Äußeres stark (insbesondere bei Frauen), ist im allgemeinen antriebslos und wird unzuverlässig, schiebt Termine und Aufgaben vor sich her... Etc. 

Das sind Depressionen und der Weg wie man da hin kommt. Wenn das irgendwie auf dich zutrifft, könntest du durchaus gefährdet sein und solltest dich mehr auf das positive in deinem Leben konzentrieren oder anfangen, deine Probleme zu bearbeiten. Sei es um sie aus der Welt zu schaffen oder sie zumindest zu verringern. 

Du weißt auf jeden Fall, dass du gefährdet bist oder Anzeichen hast, wenn du das Gefühl hast, dass die Freuden in deinem Leben nur von extrem kurzer Dauer sind und dir mehr und mehr schlechtes durch den Kopf geht. Das kann sowohl durch Kleinigkeiten in der Kindheitsphase als auch durch Liebeskummer oder Probleme in Schule oder Job ausgelöst werden. Vielleicht auch immer schon vorhanden m, nur nie wahrgenommen, weil sowas entweder unterschätzt oder verdrängt wird, vielleicht gar nicht bewusst. 

Kommentar von porgort ,

Mhh, so wie du das beschreibst könnte der Arzt dann vielleicht doch recht haben,.. mag vielleicht daran liegen das ich gegenüber dem Arzt im allgemeinen skeptisch bin

Mir gehts kurz zusammengefasst und verallgemeinert darum, dass ich Chancen nicht genutzt habe und Fehler begangen habe die ich nicht mehr ändern kann und einfach selber nich mehr weiß was ich will bzw mich nur noch im "Kreis drehe"

Kommentar von FurtherMind ,

Okay, tut mir leid für dich. Ich stecke selber ganz tief drin, deshalb kann ich dazu recht viel sagen. 

Du musst akzeptieren, dass die Vergangenheit geschehen ist und du nur die Zukunft besser machen kannst, wenn du aufhörst beim vorwärts laufen nach hinten zu gucken - denn dadurch baut man üblicherweise nur noch mehr Unfälle. 

Du bist 19, sch... verdammt, dein Leben ist noch ewig lang. Du kannst alles was vor dir liegt noch anders machen, wenn du nur daran arbeitest und dich vorbereitest. Alle vergangenen Chancen lassen dir nur die Möglichkeit, neue und vielleicht bessere zu ergreifen und egal was es ist, wenn es keine unheilbare Erbliche Krankheit ist, kannst du alles selber in die Hand nehmen. Du wirst weitere Fehler machen und daraus lernen und es dann ein anderes Mal besser machen. Im Leben fliegt man so verdammt oft auf die Schnauze und wenn man nicht von irgendwelchen Schlägern an den Boden genagelt wird, kann man immer wieder aufstehen. Man darf nur den Willen dazu nicht verlieren. Es hilft, sich neue Ziele im Leben zu setzen, sich ein stabiles Grundgerüst aufzubauen, auf das man zurück kommen kann wenn alles wieder zusammen bricht (z.B. ein extrem interessantes Hobby, für das man keine anderen Menschen braucht und an dem man eine Menge Spaß hat - etwas was man aber auch mal drei Jahre beiseite legen kann, wenn man kein Bock mehr hat oder sich anderweitig beschäftigt). Eine Mischung aus Ablenkung, Zielsetzung und Disziplin sind das was du brauchst. Neue Lebenskraft durch Spaß und Erfolge, egal wie klein. Und sei es, dass du deine Wohnzimmer Pflanze wachsen siehst. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die einem Halt geben und langfristig Freude geben. 

Verdammt, war das gut? Ich sollte Psychologin werden. :D anderen Helfen und ein paar andere Sachen sind mein Grundgerüst. Das kann mir keiner nehmen. 

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