Frage von musikmatze172, 29

Probleme mit AOK nach Eheschließung?

Hallo Gemeinde,

ich habe ein mittlerweile Sehr Großes Problem! Vor 2,5 Jahren haben ich und meine Frau geheiratet! Wir haben einen 4 jährigen Sohn und ich bin Selbstständig mit einer kleinen Gut laufenden Firma! Unser Sohn war bis jetzt immer bei meiner Frau mitversichert ( Ich Privat) meine Frau Arbeitet 30 Stunden Die Woche und damit kommen wir über Diese 55000 € im Jahr ( Klingt viel ist es aber nicht wenn man ein Haus bezahlt und Diverse Ausgaben durch Die Firma hat) Nun ist Dieses Jahr bei einer überprüfung durch Die Aok herrausgekommen das Unser Sohn gar nicht bei ihr hätte versichert sein dürfen ( seit Der Hochzeit ) nach langen hin und her und viel Gelaufe, sowie ein Gespräch mit der Aok wurde uns bewusst das wir in den sauren Apfel beißen müssen und Die pflichtbeiträge für unseren Sohn nachzahlen müssen ( uns wurde gesagt 160€ pro Monat.....x 2,5 Jahre .....rund 5000€) Wir hatten daraufhin alles schriftliche fertig gemacht und abgesendet! Jetzt kam wieder ein Brief das es immer noch nicht geklärt ist und somit für unseren Sohn ab Dezember 2013 im Monat 716€ fällig wären ,,wie vom Gesetzgeber vorgesehen,, dementsprechend geschockt ist man erstmal !!! ( die wollen jetzt also 21500 € KV beitrag haben) Die Leute bei Der Aok sind wahrscheinlich einfach zu Dämlich zu begreifen was und wie unsere Situation ist......! Wie können wir uns hier am besten verteidigen? Ich hatte auch schon den gedanken das Sie uns einfach Die Bezahlten Rechnungen für seine Behandlungen senden und wir diese übernehmen, aber das wirs wohl gesetzlich nicht erlaubt sein? ( da es nicht viel war sind das keine 2000€ !)

Antwort
von WosIsLos, 15

Ich nehme an, wärst du nicht privat, sondern freiwillig in der gesetzlichen KV versichert, hättest du das Problem jetzt nicht.

Du hättest dich vor der Hochzeit über das Thema erkundigen sollen.

Außerdem wird das nächste Problem sein, wenn dein Sohn nun in deine PKV wechselt, werden deine Beiträge vermutlich steigen und im Krankheitsfall darfst du jedesmal finanziell in Vorleistung gehen.


Kommentar von musikmatze172 ,

Ja das mag sein, aber ganz ehrlich .....ich bin 32 wieso soll ich über 400€ im Monat Kv bezahlen wenn der einzige weg im Jahr zum Zahnarzt geht? Und die 220€ vorleistung sind nicht wild! Informiert hatte ich mich über meinen Steuerberater.....der hatte das aber wohl auch nicht so auf dem Schirm! Mein Sohn ist ab sofort in Der Privaten KV ....die ist 35 € günstiger als Die gestzliche! ( 130 €) Und das mache ich jetzt eher aus Protest! Mir ist bewusst das ich Dabei nicht spare......aber Draufzahlen werde ich auch nicht ! Es ging mir außerdem Darum was Die Aok für ein 1,5 Jähriges Kind im Monat an Versicherungsbeitrag verlangen darf! Es ist Definitiv nicht gerechtfertigt das ich für ein gesundes Kleinkind im Monat 716 € Bezahlen soll !!!!

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