Frage von DarkrockTV, 596

Probleme beim Selbstbefriedigen (m)?

Hi.

Ich habe das Problem, dass ich (m, 11) mich immer wieder selbstbefriedigen will aber meine Vorhaut ist zu eng! Liegt das an meinem Alter? Ich will auch immer unter der Dusche mein Smegma abwaschen schaffe es aber kaum!

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von CalicoSkies, Community-Experte für Gesundheit, Körper, Medizin, ..., 396

Servus Chef,

Jau, das liegt an deinem Alter - und ist wirklich halb so wild :3

Eine Vorhautverengung (wo man die Vorhaut nicht richtig zurückbekommt) ist bei jedem Jungen angeboren - das ist was völlig Normales, und das löst sich bei fast allen Jungen bis zur oder in der Pubertät. :)

Mit 11 ist diese Vorhautverengung keine Krankheit - du musst daher nicht zu einem Arzt, und du musst dich auch ganz sicher nicht operieren lassen :o

An deiner Stelle würde ich immer wieder versuchen, die Vorhaut zurückzuziehen - du "trainierst" die Vorhaut damit praktisch, und dann wird sie weiter und irgendwann weit genug, dass sie zurückgeht :)

Selbstbefriedigen geht normal auch mit Verengung - du musst ja die Vorhaut nicht ganz nach hinten ziehen, sondern kannst sie ja auch so auf und ab bewegen, ohne dass du sie zurückziehst, oder? :o

Lass dir damit Zeit, du brauchst nix überstürzen :)

Wie stark ist deine Verengung denn?

Lg

Kommentar von DarkrockTV ,

ich bekomm sie meistens bis zur Spitze 'auf', ich habe es aber auch schon mal geschafft dass die ganze eichel freilag. :)

Kommentar von CalicoSkies ,

Das klingt doch nicht schlecht :)

Versuch einfach regelmäßig, sie zurückzuziehen (besonders wenn du Baden oder Duschen gehst, da da die Haut sowieso weicher ist), damit hilfst du einfach ein bisschen nach :3

Kommentar von CalicoSkies ,

Danke übrigens für die hilfreichste Antwort! :)

Wenn ich dir noch irgendwie helfen kann, meld dich einfach :o

Kommentar von DarkrockTV ,

Ok :)

Kommentar von louisdergamer18 ,

ICH HABE DIE HILFREICHSTE ANTWORT LIES SIE DURCH LOOOOOOOOS

Antwort
von ClarissaNeumber, 371

geh mal lieber zum arzt, lieber früher als später

Antwort
von goldfisch1234, 340

mal Phimose (Vorhautverengung) googeln..

Antwort
von louisdergamer18, 157

Hi ich bin auch 11 und ich hab das problem nicht komisch aber ich bin schlau hier ein seh sehr kleiner aufsatz über den Penis den ich auch in der schule gehalten habe:

Der Penis stellt im Regelfall ein unpaares röhren- oder rinnenförmiges Organ dar, das als Verlängerung des Samenleiters
dient. Im einfachsten Falle wird er von einem Schlauch gebildet, der
als
Körperanhang mit Hilfe des Körperinnendrucks ausgestülpt und in die
Vagina des weiblichen Tieres eingeführt wird. Diese Form ist
beispielsweise bei verschiedenen Plattwürmern und den Rädertierchen
ausgebildet und wird dort als Cirrus bezeichnet.

Bei den
Kratzwürmern, vielen Schnecken und Ringelwürmern und bei einigen
Schlangen wird der Penis durch ein Stützgewebe sowie durch Hornsubstanz
stabilisiert. Dieses cuticuläre
Außenskelett versteift den Penis und bietet Ansatzstellen für
Muskulatur, mit deren Hilfe der Penis vorgestreckt werden kann. Bei
vielen Insekten und anderen Gliederfüßern, vor allem Krebstieren, wird der Penis dagegen als Röhre aus Chitin
gebildet und kann teleskopartig ein- und ausgefahren werden. Dabei ist
er durch weiche Zwischenhäutchen allerdings vergleichsweise flexibel.
Bei
ihnen wird der Penis auch als Aedeagus bezeichnet. Bei den meisten
Wirbeltieren, die einen geschlossenen Blutkreislauf besitzen, erfolgt
die Ausstülpung des Penis dagegen nicht über Muskulatur, sondern mit
Hilfe von speziellen Schwellkörpern, die aus Bindegewebe mit zahlreichen
Hohlräumen bestehen. Bei ihnen werden die Schwellkörper mit Blut
gefüllt und führen so zu einer Erektion des Penis. Diese Form der
Peniserektion ist bei den Schildkröten, Krokodilen und dem Penis der
Säugetiere ausgebildet, geht aber auch hier nicht auf einen gemeinsamen
Ursprung zurück. Beim Penis der Vögel gibt es ebenfalls Schwellkörper,
diese werden jedoch über Lymphe gefüllt.

Einen Sondertyp des Penis stellen die starren Injektionskanülen dar, die bei einigen Gnathostomulida und Strudelwürmern
ausgebildet sind. Bei ihnen wird das Sperma nicht in die weibliche
Geschlechtsöffnung, sondern an einer beliebigen Stelle in den Körper des

Weibchens injiziert, eine so genannte hypodermale Kopulation. Die
Spermien gelangen dann über die Körperflüssigkeit zu den Eiern und
befruchten diese.

Obwohl Penisbildungen in der Regel unpaar sind, gibt es auch einige
Tiergruppen mit paarigen Penes. Dazu gehören unter den wirbellosen
Tieren die Eintagsfliegen sowie unter den Wirbeltieren die Schuppenkriechtiere mit den beiden Hemipenes.
Zur Stimulation und zum besseren Halt können Penisse bei vielen
Säugetieren und auch bei Reptilien mit Hornschuppen und Widerhaken
ausgestattet sein.

-luigi

Kommentar von WalterE ,

das gab bestimmt viel Gekicher :) 

Kommentar von Dschubba ,

Hi louisdergamer18 

Dein Aufsatz ist Spitze kann ich nur bestätigen! Kann ich mir den Kopieren?  :D

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