Probleme bei der Berechnung von Abschreibungen Lohnberechnung im Fach Kostenrechnung Rechnungswesen?

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3 Antworten

Vor der nächsten Prüfung vielleicht doch eher anfangen? Wäre schon mal das erste Fazit.

In Deiner Aufgabe bezieht sich nichts auf Abschreibungen, daher keine Ahnung was Du wissen willst.

Das einzige was bei Lohn durch 2 geteilt wird, dass ist der Beitrag zur Sozialversicherung. Sind die Brutto-Lohnkosten zu ermitteln, dann hat man in der Regel einen Brutto-Lohn der genannt wird.

Darauf wendet man die SV-Beiträge an. Der hälftige Beitrag wird vom Arbeitnehmer getragen, ist also im Brutto-Lohn bereits enthalten. Also muss nur die zweite Hälfte noch dazu kommen. Deshalb die Teilung durch 2.

Und noch mal als Zwischenbemerkung: Wenn man Fragen stellt und man will, dass sich andere mit den eigenen Sachen beschäftigen, dann sollte man es so aufbereiten, dass es verständlich bleibt. Von Deinen 25% finde ich auch wieder nichts in den Aufgaben.

Stehen die im Zusammenhang mit Lohn? Dann steht die 25 im Gesetz für die pauschale Lohnsteuer. Man braucht also nicht die Lohnsteuer aus dem Brutto-Lohn für einen Zuschlag zu errechnen, sondern nimmt vom Zuschlag einfach die 25%. Dabei ist also der persönliche Steuersatz des Belegschaftsmitglied egal. Pauschale Lohnsteuer.

Hinter dem Wort Berufsgenossenschaft steht in Klammern ein anderes Wort. Das Wort ist kalkulatorisch. Was ist denn kalkulatorisch? Es wurde berechnet. Wie ist für den Sachverhalt uninteressant.

Kleiner Tipp zum Lernen: Man sollte sich nicht um unwichtigen Mist kümmern. Wenn Beträge für eine Prüfung gegeben sind, dann nimmt man das als gegeben hin.

Bei anderer Gelegenheit kann man immer noch fragen, wovon die Zahlen abhängen oder ob sie im Gesetz stehen usw.

Weiter zum Lernen: Auf der einen Seite unterschätzt Du hier die Lerninhalte komplett. 'Jemand der sich auskennt, der erkennt ganz schnell...', so ungefähr Deine Aussage. Die ist aber falsch.

Und dafür meinst Du, weil andere aus Deiner Sicht vermutlich etwas schnell sehen, dass Du keine Sorgfalt bei der Darstellung verwenden brauchst. Unsinn. Denn gerade mit der Darstellung des Sachverhaltes erschließt sich ja die Logik.

Und man kann dann an die Lösung gehen. Gut ist der Ansatz zu fragen: Warum? Und  nicht: Wie? Das Wie ist nicht nur langweilig, es trägt auch nichts zum Verständnis bei.

Du bist auf alle Fälle nicht zu blöd, das merkt man auch. Du bist zu fahrig, unkonzentriert usw. Zwinge Dich selbst, Dich zu fokussieren. Müssen alle anderen auch. Der gesamte Bereich um die Buchhaltung, Lohn und Bilanz, ist ein Bereich höchster Konzentration. Getragen von dem Bewusstsein, dass bei Fehlern in der Regel immer jemand drauf zahlen muss.

Beim Lohn geht die Möglichkeit auch noch in verschiedene Richtungen. Also gegen Arbeitnehmer, gegen Arbeitgeber, gegen Sozialkasse, gegen Finanzamt usw. Und Du bist da erst am Anfang. Die Lohnabrechnung wird nur durch Sonderregelungen so schwierig.

Wie bei Behandlung von Fahrtkosten Wohnung-Arbeitsstätte, Versicherungen mal hier, mal da und dann noch mal so und wieder anders.

Ansonsten kommt in der Praxis noch schön das Arbeitsrecht oben drauf. Berechnung von Urlaubsansprüchen, Entgelt für Überstunden, Bezahlung von Krankheitstagen und Urlaub bei Stundenlohn.

Also lockerer und für die Vorbereitung Dir und anderen mehr Zeit geben. Wenn Du meinst die Aufgaben über x Links verstreuen zu müssen und die Leute müssen (!) die selber lesen, dann stimmt es schon in Deiner Frage nicht.

Viel Erfolg in der Zukunft.

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