Wir hatten kürzlich für einen zweiwöchigen Urlaub ein Wohnmobil gemietet. Mitten während der Reise gab die Batterie plötzlich morgens keinen Mucks mehr von sich, obwohl der Wagen die ganze Nacht über am Strom gehangen hatte. Wir standen mitten in den Bergen. Wir riefen den Vermieter an, der nur entnervt sagte, wir sollten überbrücken lassen. Wir haben dann irgendwo geklingelt und zufällig war der Typ, bei dem wir geklingelt hatten, Automechaniker. Der hat versucht zu überbrücken, aber nix ging. Dann hat er aus der Werkstatt, wo er arbeitete, ein Messgerät geholt und das hat angezeigt, dass die Batterie getauscht werden muss und komplett im A.... ist. Wir haben dann drei Stunden lang versucht, den Vermieter anzurufen, der hatte sein Handy (an einem Wochentag zu normalen Geschäftszeiten) ausgeschaltet und war nicht erreichbar. Wir haben dann, weil wir auch weiterfahren wollten, die Batterie tauschen lassen. Da oben in dieser verlassenen Ecke gab es nur die eine Werkstatt, Mercedes, und die haben umgerechnet 260 Euro verlangt. Wir mussten das Geld ja nun erst auslegen. In der Werkstatt wurde zudem festgestellt, dass die Batterie vorher nur stümperhaft angeklemmt wurde und deswegen kaputt ging. Nun weigert sich der Vermieter, die kompletten Kosten zu übernehmen für Batterie und Einbau, wir sollen uns beteiligen, weil wir so ne teure Werkstatt genommen haben. Ist das rechtens?
oh la la... und ihr habt schon alles bezahlt? also gaaaaanz gemein wäre ja, es bei nichterstattung anzuzeigen, oder ;)?
Nein, wir haben noch gar nichts bezahlt, auch den Mietpreis noch nicht.
na, dann zahlt doch einfach den mietpreis abzüglich den batteriekosten... was will er denn machen, wenn er schwarz vermietet? euch anzeigen???
Es gibt keinen, der Typ wollte das schwarz vermieten.