Frage von bomber99, 21

Problem mit Physik und der Geschwindigkeitsberechnung bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung?

Ich habe ein kleines Problem mit einer Aufgabe aus einer Physik Klausur. Die Aufgabe war von einer Kugel die aus Zwei Zentimetern auf den Boden fällt die Endgeschwindigkeit zu berechnen. Ich habe zuerst t mit der formel t=Wurzel(2s:a) berechnet um dann im anschluss t in die Formel v=a×t einzusetzen. Das hab ich auch gemacht nur jetzt bin ich mir unsicher ob das auch korrekt war denn bei einer anderen Formel der Geschwindigkeit v=Wurzel(2a×s) kommt was anderes raus .Woran liegt das mein Gedankengang war für mich während der Arbeit eigendlich logisch. Könnt ihr euch das erklären?

Antwort
von UlrichNagel, 21

Da fehlt auf jeden Fall die Masse der Kugel und dann der Ansatz Wpot = Wkin, weil es von der Masse und Erdbeschleunigung abhängt!


Kommentar von PWolff ,

Wegen

E_anfang = E_pot = m * g * h

und

E_ende = E_kin = 1/2 m v²

kürzt sich die Masse heraus.

(Auflösen nach v ergibt die vom Fragesteller genannte Formel

v = √(2 g h)

Kommentar von UlrichNagel ,

Danke, sorry, hab nicht zu Ende gedacht!

Bitte, wo bekommt ihr die Mathesymbole her?

Expertenantwort
von PWolff, Community-Experte für Physik, 17

Es müsste beidemale dasselbe herauskommen:

t = √(2 s : a)

v = a * t = a * √(2 s : a) = √(a²) * √(2 s : a) = √(a² * 2 s : a) = √(2 a * s)

Wie hast du denn gerechnet?

Kommentar von bomber99 ,

Ich habe erstmal t ausgerechnet.

t=Wurzel(2s:a)=Wurzel(2×0,02m:9,81m/s*2)

t=0,064s dann eingesetzt

v= 9,81m/s*2 ×0,064s

v=0,63m/s

Andere Rechnung... 

v=Wurzel(2s×a)=Wurzel(2×0,02m×9,81m/s*2)

v=0,63m/s

Also das Gleiche. Ich habe also in der Arbeit vergessen die wurzel zu ziehen, wie doof kann man sein :/Dann muss ich also auf Teilpunkte hoffen... Danke für die Antwort 

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