Problem mit dem Vorgesetzten. Was soll ich tun?

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7 Antworten

Wow, das sind ja Kommunikationsprobleme wie sie im Buche stehen ... Das dein Vorgesetzter sich nach deinem Krankheitsstand erkundigt, weil er die Dienstpläne schreiben muss, das finde ich schon nachvollziehbar. Aber Fakt ist: wenn krank, dann krank und damit ist auch nicht zu spaßen, egal wie der Vorgesetzte - für den es immer ärgerlich ist, wenn jemand länger krank ist - das findet. Auf Dauer wäre es für mich kein Arbeitsleben, (außer, es handelt sich hierbei um eine Ausnahmesituation).

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Ist dieser Wegeunfall denn überhaupt ordnungsgemäß an die Berufsgenossenschaft gemeldet worden?

Was du schilderst, hört sich an, als ob du dort schwarz arbeitest.

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Kommentar von Brumm87
04.07.2016, 11:47

nein, es ist alles bei der Berufsgenossenschaft eingegangen. Hat alles seine Richtigkeit.

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Du mußt doch Krankschreibungen haben?

Diese reichst du ein. Am ersten Tag der Krankschreibung muß man sich auf Arbeit melden und bescheidgeben wie lange die Krankschreibung gültig ist. Am letzten Tag anrufen und bescheidgeben ob man weiterhin Krankgeschrieben ist oder wieder Arbeiten kommt. Die Krankschreibung muß spätestens 3 Tage nach Erhalt dem  Arbeitgeber vorliegen.

Wenns nicht telefonisch geht dann eben per Sms informieren und fertig.

Gehst du einfach nicht Arbeiten ohne Krankschreibung ist es ein Grund für deinen Chef dich nach abmahnung zu feuern.

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Kommentar von Brumm87
04.07.2016, 12:02

Also, das mit der Krankschreibung musst du mir wirklich nicht erklären. Ich habe die Erstbescheinungung direkt in  den Briefkasten geworfen (adressiert an die Firma) und habe meinen Chef auch direkt angerufen, um ihm das zu sagen- > keine Antwort, deswegen SMS. Die Folgebescheinigung von dem Orthopäden -> gleiches Spiel. Mein Vorgesetzter wusste von allem bescheid und zwar rechtzeitig und belegt!

 Ich würde mir ja ins eigene Fleisch schneiden, wenn ich mich darum nicht gekümmert hätte und hätte keinen Grund und kein Recht diese Angelegenheit im Internet zu posten.

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Zu Deinem letzten Satz: das könnte ich glatt verstehen.

Studierst Du irgendwas im Bereich Päda?

Ich kann nur aus eigener Erfahrung uind der von Verwandten (wir  sind halt ne soziale Familie, ne) sagen: mit Glück bleibt das die einzige komische Erfahrng.. oder auch nicht, und wundern sollte mich das nicht.

ja natürlich ist das unpraktisch,w enn einem ein Mitarbeiter ausfällt. Aber so was opassiert halt nunmal dooferweise und trotzdem muss man als Chef auch für seine Leute zuverlässig sein.

Außerdem scheint es mir wikrlich unsinnig, wenn Du mit körperlichen Schmerzen

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Kommentar von Brumm87
04.07.2016, 12:06

ja, ich studiere Soziale Arbeit.

Ich habe schon oft in sozialen Bereichen gearbeitet und dort gab es dieses Problem nicht. Dort wurde ich u.a. dafür geschätzt, dass ich nie krank war bzw. so gut wie nie gefehlt habe(5 Tage in 5 Jahren!) aber davon weiß mein jetziger Vorgesetzter ja nichts...

Es ist immer doof, das weiß ich. Wenn sich jemand krank gemeldet hat, war ich u.a. dafür zuständig, Ersatz zu finden und manchmal ging es leichter und manchmal war ich kurz vorm Verzweifeln, weil ich niemanden gefunden habe. Aber wie du schon sagst, das kann immer passieren...

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Hast Du ihm denn geantwortet, wann Du arbeiten kannst? Bist Du noch krank geschrieben?

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Kommentar von Brumm87
04.07.2016, 11:52

ja direkt nach seiner Frage. hat vielleicht 20 Minuten gedauert, da ich ja selber im Kalender nachschauen musste, wann es mir passen würde. Aber nachdem ich ihm das geschickt habe (vorher haben wir solche Dinge schnell am Telefon klären können), kam keine Rückmeldung. Wie gesagt, das war am 1.7. um 11 Uhr, jetzt ist Montag und ich habe keine Antwort von ihm...

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Warum? Daß er wissen will, ob und wann du wieder einsetzbar bist, ist doch vollkommen nachvollziehbar. Und vielleicht hat er keine Zeit zum telefonieren. SMS geht auch mal eben zwischen Tür und Angel - notfalls sogar auf'm Klo. Telefonieren nicht...

Mach einfach so weiter wie bisher. Wenn du wieder fit bist, gehst du wieder arbeiten. Uni geht ja vielleicht schon etwas früher. 

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Kommentar von Brumm87
04.07.2016, 11:58

Das Problem ist nicht, dass er fragt, sondern wie er fragt. Dass er meine Dienste voll kriegen muss, ist verständlich, aber mir geht es auch darum, dass er mir ja nicht einmal die Chance gegeben hat, ihm am Telefon zu erklären, wie es mir geht. Jeder weiß, dass man über SMS oder Ähnliches keine Sachen zu 100 Prozent regeln kann wie am Telefon. Außerdem haben Vorgesetzte eine gewisse Fürsorgepflicht ihren Angestellten gegenüber und was mich angeht, die erfüllt er keinesfalls....

Vor allem: Was passiert (angenommen) ich gehe zur Arbeit und plötzlich erkranke ich an einer Magen-Darm-Grippe und falle ungewollt wieder aus? Da hat er mich ja schon vorher gefragt, ob ich wirklich zu 100 Prozent arbeiten kann...

Ich bin kein Roboter, jeder Kollege kann mal ausfallen und damit muss er rechnen.

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Wie kann man denn so ein wunderbares Mädchen ignorieren!? Ich würde nichtmal im Traum einem Mädchen sowas antuen.. Ich schlage eine Kündigung vor oder Sie versuchen nochmal, dass sie das mit dem klären.

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