Frage von Susa2009, 20

Problem in gleicher Sache kann jemand helfen?

hallo liebe leute :-) ich kopiere kurz eine frage die im märz gestellt habe in der sich allerdings der Sachverhalt geändert hat. : Hallo:-) Am 5.3 beginnt vor der 3. größten Strafkammer eine Verfahren in dem ich zeuge , Opfer und Nebenklägerin bin. Ich habe panische Angst davor und weiß nicht wie ich damit umgehen soll Es geht um sexuellen Missbrauch an minderjährigen Vergewaltigung an Minderjährigen Vergewaltigung von Schutzbefohlenen und schwere Körperverletzung. Der Täter war mein Stiefvater und das ganz hat sich unbemerkt über knapp 15 Jahre gezogen. Angst vor der Verhandlung habe ich nicht so ich habe so viele Aussagen gemacht das ich dafür eigentlich einen Pokal hätte bekommen müssen mein Problem ist es mit dem Täter zusammen zu treffen in einen Raum mit ihm zu sitzen und keine Chance habe das zu verhindern.....das macht mir totes Angst ich weiß selbst nicht was genau meine frage ist vielleicht hat jemand einen tipp oder hat das selbst schon hinter sich ich bin für alles dankbar

ich war ganz brav, habe meine aussage unter starken Medikamenten gemacht und bin danach in ein loch gefallen weil alles umsonst war der Täter ist nach meiner aussage ins Ausland abgehauen und weil das alles ja so einen spaß macht ist er wieder gekommen nachdem das verfahren eingestellt wurde und ich kann schon wieder ne aussage machen. langsam sehe ich das nicht mehr aus es gibt ein glaubwürdigkeitsgutachten und die aussage vom letzten mal muss ja auch aufgezeichnet worden sein. meine frage also : komme ich irgendwie aus dieser aussage nummer wieder raus oder ist es rechtens mich nicht als Opfer sondern als Täter zu behandeln?

Antwort
von Susa2009, 16

wenn man es genau nimmt ja ich habe natürlich ein aussageverweigerungsrecht aber wenn ich nicht aussage muss ich Gerichtskosten inklusive Anwaltskosten tragen also ja ich sehe mich gezwungen

Antwort
von Seanna, 20

Wo siehst du hier eine Täterbehandlung?

Kommentar von Susa2009 ,

ich habe bis jetzt 4 aussagen bei Polizei und co. ein glaubwürdigkeitsgutachten und eine aussage vor Gericht gemacht, der Täter ist seid 2011 bis jetzt nicht so bedrängt worden wie ich mal abgesehen davon das er trotz flucht auf freiem fuß ist die einzige Konsequenz ist Pass entzug....ich sehe da keine Gerechtigkeit, es fühlt sich eher an als wenn ich etwas verbrochen habe.

Kommentar von Seanna ,

Mag sich so anfühlen, aber objektiv ist das keine Täterbehandlung, die würde ja Strafverfolgung beinhalten. Zwingt dich jemand zu diesen juristischen Schritten?

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