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Problem bei Deinstallation von Google Earth. Was macht man da jetzt? (s. Details)?

gefragt von Lixa1Lixa1 am 23.04.2009 um 19:52 Uhr

Also ich habe die Version 4.3 installiert. Welche Version das ist, kann ich nicht über Programme->GoogleEarth-> Versionshinweise aufrufen, weil "releasenotes.txt" fehlt. Also erst GE starten und dann darüber über die Internetseite von Google muß ich mir die Version anzeigen lassen.

Momentan räume ich auf meinem Laptop um. Also Programme, die unter C installiert sind, deinstallieren und später dann auf der anderen Festplatte D neu installieren.

Über Einstellungen->Systemsteuerung-> Software -> habe ich als erstes diesen Google Updater deinstalliert. Tja, und nun bekomme ich weder über (a) Systemsteuerung->Software, noch über Programme->GoogleEarth-> (b) "GoogleEarth deinstallieren" bzw (c) "Deinstallieren oder Reparieren" das Google Earth vom Computer. Der Windows Installer meldet bei (b): "Die Funktion, die Sie verwenden möchten, befindet sich auf einer Netzwerkressource, die nicht zur Verfügung steht. Klicken Sie auf OK, um den Vorgang zu wiederholen. Oder geben Sie in das untenstehende Feld den Pfad zu einem Ordner ein, der das Installationspaket "Google Earth.msi" enthält." Unten im Feld steht C:\Dokume~1[FamilienName~\Lokale~1\Temp... Bei (a) meldet ein kleines Fenster, was Windows Installer heißt, : "Die Installationsquelle für dieses Produkt steht nicht zur Verfügung. Stellen Sie sicher, dass die Quelle existiert und dass Sie darauf zugreifen können." XP SP3

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anonym
beantwortet von McGyver008 am 23. April 2009 19:56
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Hast Du mal versucht, GoogleEarth einfach noch mal (sozusagen obendrüber) neu zu installieren und danach zum Deinstallieren nicht mit dem Updater anzufangen, sondern der eigentlichen Anwendung?

Kommentar von Bd4c1bb648da38578f8f78df52213edesmallLixa1 am 23. April 2009 20:24

Ja, die Idee hatte ich schon. Gemacht habe ich es bisher nicht. Für was dieser Updater da ist, wüßte ich auch gern. Bei dem Hilfeforum von Google habe ich auch schon gefragt. Bisher ohne Antwort.

Kommentar von McGyver008 am 23. April 2009 23:58

Also an Deiner Stelle würde ich es schon so probieren... und im Übrigen, ich habe mir auch mal überlegt, ob auch ich künftig wieder Installationen, die mir völlig unbekannt sind, nicht erst mal in eine Sandbox vornehme, um erst mal einschätzen zu können, was da alles 'kommt'. Ich habe so was mal gemacht - mit Sandboxie (ja, klingt ein bisschen wie Kinderspielzeug... aber ist ein praktisches Tool, das auch in gewisser Weise als Sicherheitstool manchmal sogar besser wirkt als jeder Malware- und/oder Virenscanner). Man installiert hierbei das Programm zwar 'ganz normal' und auch das Programm 'denkt', dass es sich normal installiert - aber sämtliche Daten, die installiert werden, werden nur in einen gesonderten Ordner eingetragen - die Sandbox. Der Clou: Obwohl voll funktionsfähig ist es jederzeit ohne Deinstallation löschbar (!), denn es befindet sich nicht eine einzige Datei außerhalb der Sandbox. Wenn überhaupt, dann kann man vor der Installation seine Registry sichern, damit auch die (wegen Autostart, etc.) wieder hergestellt werden kann - für alle Fälle.

Im Nachhinein ist eine Deinstallation nach einer Reinstallation das erste 'Not-Hilfsmittel'.


Knusson
beantwortet von Knusson am 23. April 2009 19:56
1x
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Na wenns nicht geht, dann lösche es doch manuell.
- Programmpfade
- Autostart-Einträge
- Registry-Einträge
- etc.



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