Probearbeiten gehen oder nicht?

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6 Antworten

Ich denke der wollte mal gucken wie weit er bei Dir gehen kann. Ihm ist wohl aufgefallen, das du immer JA und AMEN sagst. Dein Selbstbewusstsein ist wohl am Tiefpunkt.

Halte Dir mal folgendes vor Augen:

Ja, du bewirbst dich zwar um einen Job, ABER nicht um jeden Preis. Wenn mir der Chef so blöd gekommen wäre, wäre ich wohl irgendwann unfreundlich geworden, dann hätte ich die Stelle sowieso nicht mehr haben wollen. Davon mal ab... Stell Dir mal vor, du würdest da jetzt wirklich anfangen... Der weiß doch jetzt schon, das du Dir alles gefallen lässt und immer eingeschüchtert bist.

Es ist ein Job und nichts weiter. Der Chef kocht auch nur mit Wasser und ist kein höheres Wesen, also warum so devot ?

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Kommentar von amanda1232
20.03.2016, 16:13

Danke dir für deine aufmunternde Antwort. Ich weiss auch nicht, warum ich so devot unterwegs bin... Ich bin eben ziemlich freundlich zu meinen Mitmenschen und anscheinend sehr sehr naiv. Ich muss mal damit aufhören. Werde denen absagen. 

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Du solltest das Probearbeiten ntzen um zu sehen ob der betrieb für dich in Frage kommt oder nicht. Während des Probearbeitens steht es dir ja jederzeit frei zu gehen ( wenn es dir zu blöd wird) so lange nicht anderes vertraglich vereinbart wurde.

Ich denke danach kannst du dann auch klarer entscheiden.

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Ich hatte so was auch schon die machen das um zusehen wie du in Stress Situationen reagierst.
Gut ist dass sicher nicht
Versuche abzuwegen ob die Stelle An sich interessant ist wenn ja solltest du schon mal probieren ansonsten mache nicht.
Aber die machen dass öfters weil die sich ja die besten Mitarbeiter ins haus holen wollen

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Hallo!

Grundsätzlich solltest Du Dich bei einem Bewerbungsgespräch wohlfühlen.

Das ist nicht nur von Dir abhängig, sondern auch von den Leuten die dich befragen. Einerseits wirbst Du um Deine Person, um dich interessanter zu machen. Aber auch das Hotel  sollte um sich werben und den Bewerber respektieren.  Fehlt der Respekt von Beginn an, dann stelle Dir die Frage: Paßt das Unternehmen, denn auch zu mir? Ein Bewerber sollt auch diese Seite berücksichtigen. Zu oft wird versucht sich zu verbiegen, damit man zum Unternehmen paßt. Das kann ganz schnell daneben gehen. Also gebe Dich wie Du bist und wenn Du Dich beim Gespräch wohl fühlst, dann bist Du beim richtigen Unternehmen. Überlege auch, ob der Beruf Hotelfachfrau überhaupt das richtige für Dich ist. Immerhin hast Du bald das Fachabi in der Tasche und traue ich Dir mehr zu als nur Putzen zu lernen. 

Eine Probewoche hat noch niemanden geschadet. Nur so kann man Erfahrung sammeln. Ich würde das durchziehen und dann wenns nicht paßt auch meine Meinung sagen und gehen. Mit Ehrlichkeit kommst Du sehr weit. Ich finde Du solltest nochmals an Bewerbungsgespräche arbeiten um die richtigen Fragen stellen zu können. Zudem solltest Du etwas selbstbewußter auftreten und dich interessanter darstellen.  Du bist noch nicht von denen abhängig. Noch hast Du die Wahl mit wem Du zusammenarbeiten willst und mit wem nicht. 

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Du solltest mal das Berufsbild und die Ausbildungsinhalte des Berufs Hotelfachfrau ansehen. Zimmerreinigung ist keine Erniedrigung sondern Ausbildungsinhalt und prüfungsrelevant.

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Kommentar von amanda1232
20.03.2016, 16:09

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich das erniedrigend finde, ich finde die Art und Weise wie er mir das gesagt hat und mit mir umgegangen ist einfach nur plump. 

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Kommentar von Indivia
20.03.2016, 17:10

Dashatsie dich selber gesagt "
ich meine, dass ich im Hotel putze ist mir schon klar und dass es kein
einfacher Job ist auch nicht, aber irgendwie war der Typ so fies zu mir"

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Deine Antwort mit der "Ausbeutung" wird vermutlich eh ein k.o. Kriterium gewesen sein.

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Kommentar von amanda1232
20.03.2016, 16:08

Warum denn das? Es ist doch so, dass man bei einem FSJ für einen 100 % Job teilweise nur 300 Euro bekommt und die Organisationen sacken den Rest vom Geld ein, da kann mir keiner sagen, dass das keine Ausbeuterei ist. Sowas kenne ich aus der Schweiz nicht, Freunde von mir bekommen für ein Praktikum im Krankenhaus um die 2000 Franken. Sowas nennt man Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmer. Am besten sollte ich einfach nicht zurück nach Deutschland.

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