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prefetch ordner

gefragt von fatihbossfatihboss am 05.01.2009 um 22:45 Uhr

bei tune up 09 steht eine warnung das die dateien in dem order von einem programm gelöscht werden die den inhalt haben des startvorgangs von windows wie kann ich dieses problem jetzt lösen ich wüste nicht welches programm dateien ohne das ich es erlaubt hätte zu löschen ich habe auch kurzlich viren scan gemacht aber keine viren gefunden

benutze win vista

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computer x 77.950 pc x 40.937

anonym
beantwortet von pflvb am 8. Januar 2009 08:55
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TuneUp-aufräum-arbeiten können - zwar nicht kritiklos, aber immerhin - gefahrlos vorgenommen werden. Über das RescueCenter können alle Aktionen wieder rückgangig gemacht werden.

Interessant wäre es zu wissen, bei welcher Aktion TuneUp diese Warnung ausgibt?


anonym
beantwortet von BobbyL am 5. April 2009 18:13
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tja schön wäre es gewesen mit einfach ignorieren..Beim neustart verlangt der Rechner trotzdem die Zugangs Daten von t-online..


anonym
beantwortet von sluice am 20. Februar 2009 21:04
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Hierbei handelt es sich um einen Fehler von tuneup, der noch gefixt wird. Die Meldung erscheint fälschlicherweise auf einem neu aufgesetzten Windows. TuneUp prüft, ob es im Prefetch Verzeichnis Dateien gibt, die älter als 5 Tage sind. Wenn das nicht der Fall ist, erscheint diese Meldung. Bis zum Fix kann diese Meldung getrost ignoriert werden.


xeon121
beantwortet von xeon121 am 5. Januar 2009 22:50
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Durch das leeren des Prefetch-Ordners wird der Bootvorgang beschleunigt.

Kommentar von Simple_avatar9smallfatihboss am 5. Januar 2009 22:51

soll ich jetzt ganze ordner löschen

Kommentar von pflvb am 8. Januar 2009 08:49

Schmarrn!

Mythos: Prefetch- beziehungsweise Superfetch-Cache müssen durch Tuning-Utilities geleert werden, damit der Rechner mit optimaler Geschwindigkeit arbeitet.

Fakten: Mit XP hat Microsoft die Prefetch-Funktion eingeführt. Im Ordner „C:\Windows\Prefetch“ merkt sie sich beim Rechner-Neustart und bei jedem Aufruf eines Programms, welche Dateien in welcher Reihenfolge geladen wurden. Die Infos aus dem Prefetch-Ordner nutzt der Windows-Defragmentierer, um diese Dateien im Interesse kurzer Ladezeiten optimal auf der Festplatte anzuordnen. Für Vista wurde Prefetch nicht nur in Superfetch umbenannt. Die Technik versucht sich jetzt auch als Hellseher und nutzt freie Rechner-Ressourcen dazu, voraussichtlich demnächst benötigte Dateien in freie Teile des Arbeitsspeichers zu laden. Dem Mythos zufolge muss „der Schrott im Prefetch-Cache“ regelmäßig entsorgt werden, damit keine Altlasten den Rechner blockieren. Das ist Quatsch: In der Datei NTOSBOOT-B00DFAAD.pf bleiben ohnehin nur die Infos aus den letzten acht Boot-Vorgängen erhalten, ältere Einträge entsorgt Windows selbständig. Und die übrigen Prefetch-Einträge werden nur dann ausgewertet, wenn Sie das entsprechende Programm aufrufen. Verheerend: Durch Löschen des Prefetch-Caches steigt die für den nächsten Neustart des PCs oder den folgenden ersten Aufruf einer Software benötigte Zeit sprunghaft an, denn Windows muss die Prefetch-Dateien erst wieder neu anlegen. Ebenfalls einem Märchenbuch entspringt die Behauptung, in XP gäbe es einen geheimen Superfetch-Modus nach Vista-Vorbild, den man über einen Registry-Key aktivieren könne. Quelle:pcwelt.de


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