Frage von Kijou, 48

Positive Weisheiten aus Religionen - habt Ihr Ideen?

Hallo, ich hätte mal Interesse daran, positive Weisheiten aus Religionen zusammen zutragen und dies am Besten von Menschen, die selbst diese Religion haben oder sich wirklich damit auskennen. Zum Beispiel über den Umgang mit anderen Menschen und der Welt. Dabei spielt es keine Rolle welche Religion. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass jede Religion etwas Gutes in sich zu lehren hat. Und ich möchte nichts lesen wie ,,Meine ist die einzig wahre Religion''. Das würden sonst vermutlich viele von sich behaupten. Also wäre es nett, wenn jeder etwas Gutes, was er von einer Religion weiß und aus welcher Religionslehre es stammt, kommentieren könnte. Am Besten mit genauen Angaben, damit ich es nachschlagen kann :)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 48

Ich bin Buddhist und meiner Meinung nach ist das folgende eines der wichtigsten buddhistischen Zitate.

Es geht darin nicht um den Umgang mit anderen Menschen, sondern erklärt,  wie man bei der Wahl eigener Überzeugungen vorgehen sollte (Aus dem Kalama Sutta, der "Rede an die Kalamer". Anguttara-Nikaya III. 66)

Aus diesem Grunde eben, Kalamer, haben wir es gesagt: Geht, Kalamer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters!

Wenn ihr aber, Kalamer, selber erkennt: 'diese Dinge sind unheilsam, sind verwerflich, werden von Verständigen getadelt, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Unheil und Leiden', dann, o Kalamer, möget ihr sie aufgeben.

Geht, Kalamer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters!

Wenn ihr aber, Kalamer, selber erkennt: 'diese Dinge sind heilsam, sind untadelig, werden von Verständigen gepriesen, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Segen und Wohl', dann, o Kalamer, möget ihr sie euch zu eigen machen.


Im Samutta Nikaya lehrt der Buddha dann die goldene Regel für das Mitgefühl:

Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?


Im Dhammapada (Vers 129 - 130 "Die Rute") heißt es zum Umgang mit anderen Menschen:

   Alle zittern vor der Rute, alle haben Angst vor dem Tod. Zieht den Vergleich zu euch selbst und tötet nicht, noch macht, daß andere töten.

in moderner Form gibt es dafür die Formulierung:

"Alle lebenden Wesen fürchten Gewalttätigkeit.Alle lebenden Wesen fürchten den Tod.

Du solltest an andere denken wie an dich selbst, und töte niemals noch gestatte zu töten.

Alle Lebewesen fürchten Gewalttätigkeit,das Leben ist allen Lebewesen teuer.

Du solltest an andere denken wie an dich selbst, und töte weder noch gestatte zu töten."

Kommentar von Enzylexikon ,

Das Dhammapada-Zitat über die Rute habe ich versehentlich verkürzt wiedergegeben, durch die moderne Übertragung darunter, wird jedoch klar worum es geht. :-)

Bitte um Entschuldigung für den Fehler.

Kommentar von Viktor1 ,

Hallo,

bekanntlich liegt  die "Würze in der Kürze" (hat dazu Buddha auch was gesagt ?) und die "Weisheit" ist am Besten erkennbar, wenn sie "auf den Punkt" gebracht wird.
Da ist wohl Jesus unschlagbar. Bei Mt.7,12 heißt es:
12 Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!
Oder auch an anderer Stelle "..liebe deinen Nächsten wie dich selbst".
Der Zusatz: "Das ist das ganze Gesetz und die Propheten", an seine jüd. Zuhörer gerichtet, besagt : "das ist alles, mehr braucht es nicht."
Und das ist auch alles. Weder seitenlange erklärende Texte der buddh. Schriften oder anderer Religionen können dies toppen.
Natürlich ist der Mensch hier mehr gefordert, sein "Herz" (Gewissen) aber ebenso sein Verstand. Einfach nur abhaken oder meditierend reinziehen was die Texte so alles vorgeben (Vorschriften !) ist nicht drin.

Gruß Viktor

PS.
Natürlich gibt es das "Liebesgebot" (besser "Gebot des Herzens", Jerm.31,33 oder der "größeren Gerechtigkeit") auch explizit oder irgendwie in anderen Religionen, aber nicht so absolut,  unumgänglich und seine Beachtung einzig notwendig zur Erlangung des "Heils".

Kommentar von Enzylexikon ,

Weder seitenlange erklärende Texte der buddh. Schriften oder anderer Religionen können dies toppen.

Ich wüsste nicht, dass es einen Wettstreit gibt, bei dem es jemanden zu toppen, oder Überlegenheit zu zeigen gilt.

Einfach nur abhaken oder meditierend reinziehen was die Texte so alles vorgeben (Vorschriften !) ist nicht drin.

Dinge nicht kritiklos zu schlucken ist ein Zeichen gesunden Menschenverstands und diesen zu Nutzen lehrte der Buddha ja auch (siehe erstes Zitat).

Im übrigen schreiben altes und neues Testament eine Menge vor, alleine dass vom Leser die Akzeptanz der Existenz Gottes verlangt wird, ist schon eine Forderung.

Kommentar von Viktor1 ,

Hallo,

m übrigen schreiben altes und neues Testament 
eine Menge vor, alleine dass vom Leser die
Akzeptanz der Existenz Gottes verlangt wird,
ist schon eine Forderung.

Eben, deshalb ja Jesus mit der klaren Aussage und Absage an die Vorschriften. Die Existenz Gottes ist in der Religion impliziert keine "Forderung". Meine Gegenhaltung bezog sich nur auf deinen Text.  Darüber hinaus gibt es im Buddhismus viele "relevante" Texte zum "Heil" (an welches man so auch erst glauben muß) und viele "Wege" dazu an die man auch erst glauben muß. Dies ist dir bekannt.
Was willst du mit deiner Gegenhaltung "erklären" ?

Ich wüsste nicht, dass es einen Wettstreit gibt,
bei dem es jemanden zu toppen,oder Überlegenheit
zu zeigen gilt

Oh doch. Es geht in jedem Disput darum, das Beste heraus zu finden oder zu ergründen. "Wettstreit" ist da nicht ausgerufen aber impliziert, nicht als Rechthaberei, wer vorn ist, sondern welche  Aussagen verständlich und "belastbar" sind.
Wäre dies nicht so, wäre alles hier nur Bla, Bla (ist vieles hier auch)

Gruß Viktor

Kommentar von Enzylexikon ,

Was willst du mit deiner Gegenhaltung "erklären" ?

Ich sehe eine Kritik an langen Texten und eine Lobhudelei auf eine Person mit kurzen, knackigen Aussagen.

Lange und kurze Texte sprechen unterschiedliches Publikum an, deshalb sind mir Superlative wie "Unschlagbarkeit" oder "nicht zu toppen" einigermaßen suspekt.

Ich halte die Dinge gerne relativ und finde es unglücklich (man kann auch undiplomatisch, wenig taktvoll, blablabla nennen), wenn jemand Superlative gebraucht.

Das führt meist zu Widerstand mit anderen Superlativisten. Deshalb weise ich, je nach Laune, auf die Relativität von totalitären Aussagen hin.

Muhammad Ali rief "I am the greatest!" und jetzt ist er ein wehrloser Körperbehinderter. Ein gescheiterter Superlativ.

Oh doch. Es geht in jedem Disput darum, das Beste heraus zu finden oder zu ergründen.

Ich bringe in Gesprächen entweder meine Haltung ein, oder ich relativiere absolutistische Aussagen, wenn mir gerade danach ist.

Rhetorische Streitgespräche oder ähnliches reizen mich nicht.

Meist ist es eben so, dass ohnehin nur zwei Haltungen aufeinanderprallen und man versucht, den Anderen zu überzeugen.

Kaum jemand ist bereit, sich "überzeugen" zu lassen und seinen Standpunkt aufzugeben (selbst wenn er falsch sein sollte).

Weshalb sollte ich also Schlagabtausche oder Analysen durchführen, um irgendeinen Sinn herauszudestillieren?

Ich stelle meine Meinung in den Raum und sofern sie nicht missverstanden wird, oder keine ernsthaften Rückfragen kommen, lasse ich sie dort stehen.

Rechthaberei liegt mir nicht.

Was der Zuhörer oder Leser daraus für sich gewinnt - oder das Gefühl hat, drei Minuten seines Lebens mit dem Lesen eines Textes  verschwendet zu haben - ist dann seine Sache.

Da gibt es dann einen passenden Spruch

"Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage - nicht dafür, was du verstehst".

Rechthaberei, wer vorn ist, sondern welche  Aussagen verständlich und "belastbar" sind.

Zur Frage der "Belastbarkeit" ist bei Religionen vom rational-faktischen Standpunkt aus, wenig belastbar.

Letztlich ist es eine Frage des Glaubens, ob man Hypothesen über Gott, Wiedergeburt, oder Erlösung glauben schenkt. Auch historisch wacklige Angaben über Propheten sind nicht vertrauenerweckend.

Wer scheinbar wenig durchdachten Hypothesen seinen Glauben schenken will, wird das meist ohnehin tun, da wird ihn auch die Stichhaltigkeit der besten Argumente nicht von abbringen.

Da wäre dann wieder der Kampf gegen Windmühlenflügel - und wie schon gesagt, mache ich mir nicht viel aus Konfrontationen, oder Überzeugungsarbeit.

Ich bin kein Missionar, der auf Biegen und Brechen die frohe Botschaft an den Mann bringen muss.

Manchmal ist es besser, nichts zu sagen, also mache ich es nur, wenn es mir sinnvoll erscheint, oder momentan Spaß daran habe.

Meine Idealvorstellung eines Gesprächs bestände aus dem Austausch von Meinungen, Nachfragen und einem "

vielen Dank für das Gespräch, ab hier wird es mir zu uninteressant"

. Überzeugungsarbeit gehört nicht dazu.

Antwort
von SibTiger, 37

Von den Bahai

Eine Stunde Nachdenkens ist mehr wert als siebzig Jahre frommer Andacht.

Bahá'u'lláh

Antwort
von rosepetals, 47

Hoffe du kommst mit Englisch klar, hier ist ein interessantes Video, welches ich per Zufall heute gesehen habe :)

Antwort
von Elisamaus55, 24

Bibel nach Luther 1912

Weisheiten zu zwischen Menschliche Beziehungen

Matthäus Kapitel 5, Vers 44: Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen

Matthäus Kapitel 7, Vers 12 Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.

Matthäus Kapitel 22, Vers 39: ....... "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Sprüche Kapitel 24, Vers 17: Freue dich des Falles deines Feindes nicht, und dein Herz sei nicht froh über seinem Unglück.

Sprüche Kapitel 25, Vers 8/9 Fahre nicht bald heraus, zu zanken; denn was willst du hernach machen, wenn dich dein Nächster beschämt hat? Führe deine Sache mit deinem Nächsten, und offenbare nicht eines andern Heimlichkeit.

Hebräer Kapitel 12, Vers 14: Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen

Lukas Kapitel 6, Vers 27/28: Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen.

Vers 30: Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder.

Vers 35 Vielmehr liebet eure Feinde; tut wohl und leihet, daß ihr nichts dafür hoffet, so wird euer Lohn groß sein, ......

Vers 42: Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt stille, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuvor den Balken aus deinem Auge und siehe dann zu, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!

Vers 43: Denn es ist kein guter Baum, der faule Frucht trage, und kein fauler Baum, der gute Frucht trage.

Römer Kapitel 12, Vers 14/15: Segnet, die euch verfolgen; segnet und fluchet nicht. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden.

Vers: 17-19: Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißigt euch der Ehrbarkeit gegen jedermann. Ist es möglich, soviel an euch ist, so habt mit allen Menschen Frieden. Rächet euch selber nicht, meine Liebsten....

Vers 21: Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Sprüche Kapitel 17, Vers 14: Wer Hader anfängt, ist gleich dem, der dem Wasser den Damm aufreißt. Laß du vom Hader, ehe du drein gemengt wirst.

Sprüche Kapitel 18, Vers 15/16: Ein verständiges Herz weiß sich vernünftig zu halten; und die Weisen hören gern, wie man vernünftig handelt. Das Geschenk des Menschen macht ihm Raum und bringt ihn vor die großen Herren.

Sprüche Kapitel 19, Vers 5: Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer Lügen frech redet, wird nicht entrinnen

Vers 8/9: Wer klug wird, liebt sein Leben; und der Verständige findet Gutes. Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer frech Lügen redet, wird umkommen.

Vers 17: Wer sich des Armen erbarmt, der leihet dem HERRN; der wird ihm wieder Gutes vergelten.

Ich denke zu zwischen menschlichen Beziehungen ist nun genug geschrieben, noch die 10. Gebote die auch viel aussagen:

2.Mose Kapitel 20, Vers 2-17: 

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. 

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen; und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten. 

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. 

Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt. 

Du sollst nicht töten. 

Du sollst nicht ehebrechen. 

Du sollst nicht stehlen. 

Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 

Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat. 

Wo nur Verse stehen, bezieht sich auf dem oberen Kapitel

Antwort
von Elisamaus55, 22

Da meine Zeichen voll waren, schreibe ich einen 2. Text, ebenfalls entnehme ich mir dir Verse aus der Luther Bibel 1912

Natur und den Menschen:

1. Mose Kapitel 2, Vers 15/16: Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten;

2. Mose Kapitel 23, Vers 10/11 Sechs Jahre sollst du dein Land besäen und seine Früchte einsammeln.  Im siebenten Jahr sollst du es ruhen und liegen lassen, daß die Armen unter deinem Volk davon essen; und was übrigbleibt, laß das Wild auf dem Felde essen. Also sollst du auch tun mit deinem Weinberg und Ölberg. 

3. Mose Kapitel 25 ,Vers 2-4: Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land seinen Sabbat dem HERRN feiern, daß du sechs Jahre dein Feld besäest und sechs Jahre deinen Weinberg beschneidest und sammelst die Früchte ein; aber im siebenten Jahr soll das Land seinen großen Sabbat dem HERRN feiern, darin du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden sollst. 

1. Mose Kaptel 1, Vers1 Am Angang schuf Gott Himmel und Erde.

Psalm Kapitel 111, Vers 2: Groß sind die Werke des HERRN; wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran.

andere Weisheiten:

  1. Korinther Kapitel 13, Vers 4-8 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht,  sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,  sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.Die Liebe höret nimmer auf

1. Korinther Kapitel, und Vers 13:  Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen

Sprüche Kapitel 10, Vers 14: Die Weisen halten mit ihrem Wissen zurück; aber der Toren Mund führt schnell zum Verderben.

Lukas Kapitel 16, Vers 10: Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

Jesaja Kapitel 1, Vers 11: Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt der Witwen Sache!

Sprüche Kapitel 27, Vers 1:Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was der Tag bringt.

Sprüche Kapitel 11, Vers 2: Wo Hochmut ist, da ist auch Schande; aber Weisheit ist bei den Demütigen

Denke das sollte reichen, natürlich gibt es noch richtig viele andere Weisheiten in der Heiligen Schrift aber ist ja schon meine zweite Antwort also denke ich reicht das erstmal, hoffe da ist was für dich brauchbares dabei :)

Kommentar von Viktor1 ,

Hallo Elisa,

Da meine Zeichen voll waren, schreibe ich einen 
2. Text

Glaubst du wirklich, du "erreichst"  hier jemanden, wenn du uns hier mit seitenlangen Bibelzitaten voll dröhnst, welche du hier rein kopiert hast ? Masse statt Klasse ? Inflation entwertet immer.

also denke ich reicht das erstmal

Also - es reicht wirklich. Denk mal darüber nach und verwende deine Ressourcen für das was zählt.

Gruß Viktor

Kommentar von Elisamaus55 ,

Ich möchte die Frage Stellerin erreichen, bzw, ihr Hilfreich sein. In der Bibel gibt es einfach zu viele gute und nützliche Weisheiten, dafür kann ich ja auch nichts. Desweiteren ermögliche ich ihr so die Frei Wahl was sie als wichtig findet oder eher nicht. Somit ist dein Kommentar sehr kontra produktiv, statt die Leute hier zu belästigen (mit unnötigen Kommentaren) solltest du wohl auf die Frage eingehen.

Schönen Abend noch :)

Antwort
von chrisbyrd, 15

Vielleicht passen einige der folgenden Bibelverse:

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen."
Matthäus 6,33

"Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage."
Psalm 14,2

"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."
Johannes 17,3

"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!" Matthäus 7,12a

"Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." Philipper 2,3

"Jesus Christus spricht: Ihr seid das Licht der Welt. Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." Matthäus 5,14.16

"Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist´s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." Römer 12,17.18.21

"Freut euch mit dem Fröhlichen und weint mit den Weinenden."
Römer 12,15

"Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten!"
Jesaja 1,17a

"Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott."
Micha 6,8

"Prüft aber alles, und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt."
1. Thessalonicher 5, 21.22

"Wer mich bekennt vor dem Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater."
Matthäus 10,32.33

"Gott hat das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns."
Apostelgeschichte 17,26.27

"Ihr sollt wissen, meine lieben Brüder: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist."
Jakobus 1,19+20

"Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt."
Sprüche 16,32

"Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit."
Galater 5,22-23

"Jesus Christus spricht: Selig sind, die Friedens stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen."
Matthäus 5,9

"Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. "
1.Petrus 3,9

"Wenn möglich, soweit es in eurer Macht steht: Haltet Frieden mit allen Menschen! "
Römer 12,18

"Gott spricht: Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen."
Jeremia 29,13.14

"Was murren denn die Leute im Leben? Ein jeder murre wider seine Sünde!"
Klagelieder 3,39

Wenn wir unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1,9

"Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird."
Jesaja 65,17

"Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken."
Jesaja 55,8.9

"Jesus Christus spricht: Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?"
Lukas 9,25

"Jesu spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich."
Johannes 14,6

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."
Johannes 3,16

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit."
2. Timotheus 3,16

Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Timotheus 2,4

Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
Markus 13,31

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt."
Hebräer 11,6

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Johannes 20,29

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen."
Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes."
1. Johannes 5,13

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