Pornosucht folgen?

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3 Antworten

Kp ich würde eher sagen, dass man dadurch "abgehärteter" wird. Vorallem wenn du es jeden Tag machst. Und mit abgehärtet meine ich, dass du im Ernstfall (sex) wahrscheinlich nicht sofort kommen wirst und länger durchhältst

LG

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Kommentar von CTape
29.07.2016, 09:15

also bei mir ist das so, ich bin auch sozial isoliert seit monaten, dass ich gefühlloser werde also mein dopaminhaushalt glaub ich ins ungleichgewicht kommt.

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Kommentar von mightygurukaeng
29.07.2016, 09:20

ok das mit der sozialen Isolation ist nochmal was anderes...Aber mit dem masturbieren dürfte das nichts zu tun haben. Geh einfach mal des öfteren (auch ungezwungen) raus, mach was mit anderen. Das hat dann eher was mit der Persönlichkeit (vllt schüchterner etc) zu tun...Mehr mit anderen machen (vorallem mit dem anderen geschlecht) und das wird schon besser ;) sei einfach du selbst :D

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Es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass das schauen von Pornos nicht gut für das Gehirn ist. 

Diese Berichte lassen sich über Google sehr gut finden. Einfach mal Porno und Gehirn bei Google eingeben. 

Abhärten ist schön gesagt. Der Sex in Pornos ist sehr oft nicht der, den man in realen Betten mit einer realen Person vollzieht. Unter diesen Umständen kann es sehr wohl auch passieren , dass man bei realem Geschlechtsverkehr keine Erektion mehr bekommt. 

Tiefgründiger ist , das man durch die täglichen Erektionen auch sehr viel von seiner "Lebensessenz" eben für diesen Moment verliert. Das spiegelt sich gerne auch wieder in ständiger Müdigkeit,  Lustlosigkeit etc. 

Ich wünsche ein schönes Wochenende. 

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Kommentar von CTape
29.07.2016, 12:10

kann man dadurch auch minderwertigkeitskomplexe entwickeln und eine verzerrte wahrnehmung ? z.b. wenn man früh oft pornos guckt und sich sozial jsoliert dann das ganze auf reale personen überträgt und sich gehen lässt ??

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"Erst wird er grün, dann ganz wabbelig und dann fällt er ab!" - liebe Mädchens und Jungs, bitte glaubt weder alles, was man euch sagt, noch alles, was man irgenwie googlen kann. Auch ein lediglich kleines kritisches Bewusstsein ist, ist besser als gar keins. Wisst ihr, all die Clips und auch Studien werden von irgendwem in Auftrag gegeben. Manchmal stehen religiöse, politische oder sonstige Interessen dahinter. Wie sollte der "Machtdiskurs" ansonsten funktionieren? Da wird also jenes gefunden und vermeintlich wissenschaftlich belegt, was vorab auch gefunden werden solle. Churchill meinte mal, man solle nur der Statistik glauben, die man selbst gefälscht hat. Damit meinte er auch, dass sich mit der "richtigen" (?!) Technik Statistiken auszulegen (fast) Alles rausholen lässt. Zudem zielt Berichterstattung in den Medien oft auf eure Sorgen und Ängste ab: Sie kitzeln absichtlich, da, wo Ängste liegen. Heute subtiler, früher wie oben in meiner Einleitung :-) 

Das es Berichte gibt, die derartige Quatsch über Selbstbefriedigung und Pornos verzapfen, wundert nicht. Freilich sollten Rolle von Frau und Mann wahrlich stets sozialkritisch überdacht werden. Dass Pornos aber eurem Gehirn schaden ... Warum sollte dies denn so sein? Welches neurologischen / psychologische Modell stützt dies? .... Interessengemeinschaften, die derartiges sich allerdings wünschen gibt es genug. WANN FÄNGT MAL EIN VERNÜNFTIGES GESPRÄCH, BEFREIT VON ÄNGSTEN UND INTERESSEN ZUM THEMA PORO AN? Schaut euch die Persönlichkeiten an, die für eine gewisse Auslegung stehen.

Was mich doch bewegt ist, dass hier offensichtlich so leichtgläubig alles "gefressen" wird, ohne überhaupt kritisch zu fragen, warum das ausgesagt wird? Was ist los, wenn offenbar der Gehalt eines Beitrages im Internet nicht wirklich erfasst wird - so vieles unhinterfragt angenommen wird. Findet doch heraus, was für euch und eure Partner(in) guter Sex ist, erkennt den Stumpfsinn, den es in jeglichen Filmen (meist) gibt (Spielfilm, Krimi, Actionfilm usw..). Aber bitte fangt mir nicht an, nach Anleitung von Dr. XY aus dem Internet zu kränkeln oder gar zu somatisieren, auch wenn jener eine weißes Hemd trägt und viele Fremdworte kennt: Das wäre Verrücktmachen nach Anleitung ---

       

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Kommentar von ChrisDeMarco
29.07.2016, 12:56

Falls Sie der Ansicht sind , dass es sich bei den Studien in bezug auf die Pornosucht um , ich zitiere "Quatsch " handeln sollte, haben Sie es bisher nicht am eigenen Leibe erfahren. 

Unterhalten Sie sich einmal mit jemanden , der im übertrieben Maße Pornos konsumiert hat, sie werden wohl erstaunt sein wie dieser sein Leben während und nach der Sucht beschreibt.

 Als Beispiel wäre auch Patrick Nuo zu nennen , der es aus dieser misslichen Lage geschafft hat. 

Wenn man Prominenten kein Vertrauen schenkt , dann sollte man sich eventuell einmal einem Stammtisch der Suchttherapie in bezug auf Pornosucht anschließen. Allein aus dem Grund , damit man mal Erfahrungen mit leidenden austauschen kann. 

Wenn man mit dieser Materie bisher nichts am Hut hatte und somit selbst keine Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte man diese wilden Verschwörungstheorien sein lassen und aufhören Menschen hinsichtlich dessen zu manipulieren. 

LG 

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Kommentar von CTape
29.07.2016, 12:57

pornos und masturbation können schädlich sein, das merke ich an mir selbst. Kritisch sein ist zwar gut aber wenn man alles und jeden hinterfragt dann kann mans auch gleich sein lassen. Allgemein kann alles schädlich sein, aber bei Masturbation werden Botenstoffe ausgestoßen, allein dadurch sollte klar sein dass das schlimme Folgen haben kann

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Kommentar von CTape
29.07.2016, 13:31

Bei der ejakulation werden vermehrt botenstoffe ausgestoßen. willst du das auch noch in frage stellen? dann erzähl mal was da passiert beim ejakulieren. Irgendetwas muss ja im Körper passieren, da man das intensiv fühlt

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