Politiker in der Schule was fragen?

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7 Antworten

Wen die Regierung gefragt hat, wie sie in der Flüchtlingskrise zu handeln hat und wieso sie nicht die Interessen des "Volkes" beachtet.
Stand nämlich nicht im Wahlprogamm etc

P.S. Bin kein AFD-Wähler o.ä.
( ist dennoch eine berechtigte Frage )

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Kommentar von Fluex
12.04.2017, 11:25

Eine Frage, die zwar spät kommt: Was ist eigentlich das ''Volk'' ich bin ein Muslime und meine Eltern kamen vor ca 21 Jahren als Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland. Zunächst haben wir mit Unterstützung des Staatest gelebt, wobei mein Vater nach einer Arbeitsstelle gesucht hat, aber jedoch abgelehnt wurde. Später fand er eine Arbeitsstelle, aber musste diese aufgeben, weil man in seiner rechten Schulter einen Tumor fand und ihm die Schulter entnahm und er nur noch Metall drin hat. Dann fing meine Mutter an, zu suchen und wurde fündig. Nach einigen Jahren kauften sich meine Eltern das Haus, in dem wir jetzt leben. Ich bin trotz meiner Herkunft deutschpatriotisch und liebe das Land über alles. Mehr als so mancher ''Biodeutschen'' Ich freue mich immer wieder, was über die deutsche Geschichte zu erfahren, lese und schreibe auch viel darüber selbst. Mein Smartphonewecker ist die erste Strophe, wobei ich die 2. meide. Wenn ich die Flagge der BRD an einem Fahnenmast sehe, blicke ich stolz hinauf. Gehöre ich, obwohl ich ein Muslime bin und 5x bete nicht zum Volk?

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Welche spezielle Denkweise jemand hat (auch ein Politiker), steht nicht außen drauf. Deshalb ist es extrem schwierig, im Voraus abzuschätzen, welche Wirkung eine bestimmte Frage erzielt, wenn die Frage auf etwas ausgerichtet ist, daß sich direkt auf eine bestimmte Partei oder eine gegenwärtig populäre Ausrichtung der Politik bezieht.

Es geht ja wohl jedem Fragesteller darum, nicht mit Sprechblasen abgespeist zu werden, sondern eine wahre verwertbare Antwort zu erhalten.

Aus solchen Gründen würde ich selbst deshalb eine Frage stellen, die einen ganz allgemeinen, aber sehr wichtigen Hintergrund zur gelebten Staatsform und Rechtsstaatlichkeit hat.

Eine solche Frage könnte z. B. lauten (unter der Bedingung, daß für den Bedarfsfall auch ein paar treffende Beispiele für die Berechtigung der Frage bereit stehen):

Gibt es ein grundsätzliches Recht der Regierung oder ihrer untergeordneten Organe, Menschen zu zwingen, sich zum eigenen Schaden schwachsinnig zu verhalten? (Überlegung im Hinterkopf: Arbeitsmarkt, Argen usw. sowie Geschäftpolitik bei Amazon oder bei vielen Zeitarbeitsfirmen)

Die zu erwartende Antwort wäre ein klares "nein".

Eine Folgefrage sollte darauf nicht erfolgen, stattdessen aber ein Kommentar wie "Danke! Das ist endlich einmal eine Antwort, bei der es sich lohnt, späterhin intensiv über das Soll und das Ist zu diskutieren".

Eine andere denkbare Frage wäre auch:

Warum beharren Regierungen so oft darauf, daß eine Entscheidung die Richtige sei, obwohl jedem vernünftigen Menschen klar sein muß, daß das Verhältnis vorhandenen Wissens im Verhältnis zu dem, was Menschen alles nicht wissen, ungefähr so ist wie das Verhältnis eines Regentropfens zur Wassermenge in den Ozeanen? (Überlegung im Hinterkopf: Atomkraft und die Entsorgungsprobleme)

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Wie möchte die CDU den demographischen Wandel vom der Pyramiedenform (^) zum Gegenteil (also Pyramiede auf dem Kopf) entgegenwirken hinsichtlich der Sozialleistungen. Sprich früher gab es mehr junge als alte (pyramiedenform), dies änderte sich aber bspw. wegen geringen Geburtenraten, sodass zukünftig mehr alte als junge da sind. Dadurch entstehen Engpässe bspw. bei der Rente (da mehr beziehen als einzahlen)

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Fragen an Politiker zu richten ist meist sinnlos, da sie kritische Einwände und Bedürfnisse einfach in ihrem Sinne instrumentaliseren, oder aber zudecken, vertrösten, versprechen, umdeuten, zurechtbiegen, rumlügen, schwadronieren, also heiße Luft ablassen usw.

Am besten man fragt sie einfach, warum sie so dreist sind sich in einer Schule blicken zu lassen.

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so ne Figuren was fragen ist genauso unfruchtbar wie in der Nase Popeln. Du kriegst ebenso wenig nahrhafte Antworten. Diese Figuren rücken an, um ihre Volksnähe zu demonstrieren, nicht um sich kritisieren zu lassen oder dann innere Einkehr zu praktizieren.

Das effektivste Verhalten wäre, entweder mit Zahlen bewaffnete Fragen zu stellen, zb: wann gedenkt die CDU die nationale Großanstrengung anzupacken und 500000 abgelehnte Asylbewerber abzuschieben, oder wann werden kriminelle Ausländer endlich ausgewiesen, oder was gedenkt die CDU gegen deutsche Altersarmut zu unternehmen, oder wann beginnt die CDU über eine Russlandpolitik nachzudenken, die der deutschen Wirtschaft dient und nicht bloss der amerikanischen?

Wenn ihr aber keinen coolen Sprecher habt, für so ne Fragen, dann boykottiert ihr so ne Polit Heinis. Ihr seid denen eh nicht gewachsen, rhetorisch.

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Wie er sich bei der demographischen Entwicklung die Renten für die junge Generation vorstellt. 

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Norbert Blüm war von 1982 bis 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

In seiner Funktion behauptete Blüm:

Die Rente ist sicher.

Wir sind jetzt nur 18 Jahre weiter. Was haben die Politiker unternommen, insbesondere die Parteien der Regierung, SPD, Grüne, CDU und CSU, dass das Versprechen von Norbert Blüm gebrochen ist.

Warum wird hier das Volk für die Fehler der Politik verantwortlich gemacht, und die Politiker, die das Rentenproblem verursacht und nicht gelöst haben, gehen straffrei aus ?

Wenn eine Versicherung in der freien Wirtschaft ihre Vertragsversprechen bricht, haftet der Vorstand und kann sogar wegen Betrug inhaftiert werden. Dies kann man auch auf die Rentenversicherung übertragen.

Wenn auf der Welt irgendwo etwas passiert, sind deutsche Politiker immer sofort mit Geldversprechungen am Start. Milliarden über Milliarden werden Jahr für Jahr in der Welt gespendet, und jetzt werden sogar die Flüchtlinge mit Milliarden begünstigt.

Wie kann das sein, dass man den Deutschen erklärt sie müssten länger arbeiten weil kein Geld mehr in der Rentenkasse ist, aber auf der anderen Seite verschenkt man Milliarden.

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Kommentar von eleteroj3
05.11.2016, 10:09

Blüm hatte damals von seiner eigenen Rente gesprochen.

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