Pneumologen gesucht, es geht um ein wertvolles Leben?

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5 Antworten

Vielleicht versuchen, ständig mit Op-Maske rumzulaufen, die sollen auch kleinste Partikel zurückhalten. Ob es eine Allergie ist kann man evtl. leicht Feststellen, mit eine Einmaldosis Prednisolon. Natürlich muß die Op-Maske auch wirklich dicht schließen. Normalerweise sollte man gegen Bestandteile von reiner Luft nicht allergisch sein können. Evtl hilft schon ein Ortswechsel. Berge oder Meer, oder ganz weit weg. Natürlich muß die Luft auf jeden Fall extrem sauber sein.

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Sie soll mal nach Leipzig in die Robert Koch Klinik zum Dr. Köhnlein gehen. Der ist auf dem Gebiet echt super. 

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Hätte evtl was, was helfen könnte.. Müsste man aber ausprobieren.. Pn für mehr Infos

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Hallo DonatOhneLoch,

Wegen dem Asthmaaspekt der Erkrankung dürfte folgendes von Interesse sein.  Fingerdruck an der Oberlippe vertieft die Atmung wie ein Asthmaspray  und unabhängig davon, ob man Asthma hat oder
nicht. Deine Freundin könnte deshalb die Lippen steifhalten, was die Atmung
entspannt und vertieft, weil es einen Reflex zwischen den Lippen und der Atmungibt. Siehe Foto 1.  Dann muss sie das zur Gewohnheit  machen. Aber womöglich hat der Krankenhausaufenthalt  andere Ursachen und die Atemübung helfen kaum. 

Der Oberlippenreflex hilft jedenfalls, die Luftnot zu bremsen und die Atmung
zu normalisieren,

 Alles Gute. Richard

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