Frage von BruderRotesEis, 182

Plötzlich unfreundlich nachdem sie wissen, dass man nichtdeutsch und nicht christ ist?

Noi,Mir paasiert das relativ häufig, dass sich die Leute normal verhalten, wenn man zu ihnen freundlich ist. Doch wenn sie an meinem leichten Akzent merken, dass ich nicht deutsch bin oder wenn ich auf die frage: "Sind Sie ein Christ?" ehrlich antworte, dass ich kein Christ bin, werden sie zu abwesend und unfreundlich oder meinen sogar ich hätte ihnen nicht helfen sollen, schließlich sei ich kein Christ, würde irgendwie ihren Schöpfer Beleidigen und ich lese auch die Bibel ihr heiliges Buch nicht. Ich wohne übrigends in einer normalen deutschen Sadt, kein Getto oder so.

Woran liegt das? Sind sie intolerant? Haben sie Angst vor Ausländer? Hassen Christen Nichtchristen? Und was soll man da tun? Gruß von Bruder rotes Eis

Antwort
von hertajess, 26

Karlsruhe hat zwei Mal Pfarrer Heinz Kappes aus der Stadt gejagt. Und hier stehen viele Kirchen, viele Menschen haben auch zu seiner Zeit von sich behauptet Christen zu sein. 

Was ich damit sagen will? 

Menschen sind Herdentiere. Eine Herde funktioniert dann gut wenn es eine Führung gibt die die Richtung vorgibt. Und eine dröge Masse die folgt.

Nun behaupten wir Menschen tatsächlich wir seien die einzigen Lebewesen auf der Erde die Verstand hätten. Aber während der großen Wanderungen in Afrika kommt keine Gnu-Herde auf die abstruse Idee einhe sich ihr anschließende andere Gnu-Herde vernichten zu wollen, also Krieg gegen sie führen zu wollen. Käme ein Herdenführer auf eine solch abstruse Idee würde die Herde nur sehr kurz mitmachen. Und zwar nur so lange wie der Folgereflex einer Herde stärker ist als der Verstand. Das wäre dann nur sehr kurze Zeit. 

Wir Menschen aber können in unserer Geschichte nachlesen dass wir durchaus über viele Jahre hinweg Aggression gegen als anzugreifend definierte Mitmenschen leben. Unreflektiert, verstandlos.

Bei uns in D wird seit Jahren gegen jede Person die nicht angeblich christlich ist gehetzt und die Masse folgt voll Freude. Denn die Masse hat keine Ahnung von Christentum, seiner tatsächlichen Bedeutung. Christentum wie es hier verstanden wird wurde von den Herrschenden übergestülpt ohne seine Bedeutung auch nur annähernd erläutern zu wollen. Heute kann die Mehrheit lesen, viele haben Internet. Aber auf die Idee zu kommen diese Fähigkeiten zu nutzen um erst mal solch scheinbar allgemeingültige Begrifflichkeiten zu erforschen

müsste erst mal ankonditioniert werden. Und davon ist ein großer Teil unserer Gesellschaft sehr weit entfernt. Es gibt ja sogar Menschen die fest davon überzeugt sind die eigene Verfassung zu kennen sei verboten.

Ich bin übrigens Christin und wurde hier in Karlsruhe schon von Vertretern der großen christlichen Glaubensinstitutionen massiv und öffentlich angegriffen. Ich habe es gewagt hier allgemeingesellschaftlich geldwerte soziale Projekte von führenden Vertretern abzupressen. Für diese aber passen Christentum und soziale Arbeit nicht zusammen. - Nun ja. Wer lesen kann ist dann klar im Vorteil. Vor allen Dingen wenn die Nutzung des Gehirns nicht als Tabu verstanden wird. 

Nimm es also nicht persönlich. Im besten Fall drehst Du die Frage einfach um. Ich frage in solchen Fällen Was denn bitte unter Christentum im Alltag zu verstehen ist. In Deinem Fall wäre die Frage nach dem Barmherzigen Samariter schon mal angebracht. 

Antwort
von Hyperdinosaurus, 82

Das dir das ,,relativ häufig"  passiert kann ich dir nicht glauben, außer du hältst dich vorwiegend in einem Ultra konservativen Gegend mit niedrigem Bildungsniveau auf.

Jedenfalls repräsentiert deine Erfahrung keineswegs das abgesehen von kleinen brauenden Fleckchen mittlerweile tolerante weltoffene Deutschland.

Solltest du nochmal auf rassistische Deutsche treffen, kannst du ihnen durch dein Auftreten zeigen, dass  ihre enge Weltanschauung nur in ihren Köpfen existiert ;) 

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

dass habe ich auch nicht gemeint. Ich wollte nichts gegen Deutschland sagen, immerhin wohne ich hier. Sie zeigen es auch meist unterschwellig, mit wegdrehen, böse ansehen oder hinterm Rücken über einem lästern.

Ich wohne nicht in einer ultra konserativer Gegend, eigentlich ist es ein normaler Ort.

Gelogen habe ich nicht, dass glilt in meinem Glauben als schlecht.

Relativ häufig bezog sich darauf, wenn ich mit jemanden Fremden Kontakt hatte, nicht wenn ich einfach durch die Gegend laufe.

Ich entschuldige mich, wenn es falsch rüber kam.

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von aurata ,

Das interessiert mich gerade: fremde Menschen fragen dich ob du ein Christ bist?! 
Früher, als ich noch nicht so gut Deutsch konnte, habe ich auch vereinzelt erlebt, dass man mich (überwiegend in ländlichen Gegenden) unfreundlich behandelt, das war allerdings so selten, dass man es vernachlässigen kann.  Aber niemand hat mich je gefragt ob ich ein Christ bin. 

Antwort
von BruderRotesEis, 22

Noi an Alle:

Ich habe eingehend die eingegangenen Antworten analysiert und ausgewerdet.

Zunächst einmal möchte ich einen Irtum kurigieren. Das Wort "relativ" bezeichnet im Deutschen sowohl viel, als auch wenig. Ich hatte die wareante wenig gemeint, konnte mich aber nicht so ausdrücken. Natürlich tut sich nicht jede Person so Verhalten, auf der ich treffe.

Zweitens wurde die Frage gestellt, was ich unter normalem Verhalten der Leute verstehe. Damit meinte ich die reine Gestik und Mimik der Personen, bevor das sprachliche auftritt. Will sagen, wenn ich beispielweiße einer alten Person denn Platz anbiete und und sie mir als Dank freundlich zunickt. Ohne das ein Wort gefallen ist.

Drittens fragen sie auch nicht einfach so,: Sind Sie ein Christ? Auch dies habe ich falsch ausgedruckt. Eher sagen sie, Dinge wie : Ich wünsche ihnen Gottes Segen und Sie leben wirklich nach der christlichen Sitte, junger Mann. Dann korrigire ich sie, da ich mich bei diesen Worten etwas falsch fühle. Es fühlt sich wie eine Lüge an. Dann beginnen sie nun etwas abwesend und von der Körbersprache her leicht unfreundlich zu werden. Noch immer kann ich mich schwer dazu ausdrücken.

Die Personen in meiner Umgebung sind christlich geprägt und fürchten das unbekannte. Viel mit anderstartigen haben sie eigentlich nicht zu tun, daher denke ich, auch nach der Analysen dieser Antworten, dass sie manschmal einfach so reagieren, da sie sich vor dem Unbekannten fürchten.

Ich fragte auch Personen in der Umgebung dazu, die dann betroffen reagieren und meinten es gar nicht so zu meinen, aber die Nachrichten sind in der letzten Zeit zu schlecht. Sagt man seine Meinung, wird man gleich als Nazi abgestellt, so fühlen sie sich verunsichert und auch leicht überfordert.

Es kann natürlich auch an mir selbst liegen, ohne das ich dies bewusst merke. Ich könnte Selbstverliebt sein oder übereagieren. Sollte dies der Fall sein, merke ich es zumindest selbst nicht bewusst. In dem Fall tut mir mein Selbstegoismus leid.

Nach anbetracht der Antworten, denke ich dass sowohl die Unsicherheit der Leute als auch ich selbst verantwortlich dafür ist. Gemess dessen werde ich mich für mein Selbtegoismus ausreichend schämen, um meine Seele wieder reinzuwaschen.

Danke an alle, die sich die Mühe gemacht hatten sich mit meiner Frage zu befassen und diese zu beantworten.

Nachtrag:

Misioniren tue ich nicht, da ich glaube dass jeder selbst zu seiner Religion finden muss, daher werde ich auch nicht sagen welchen Glaube ich eigentlich habe.

Nachtrag 2 für alle die sich über das "Noi" wundern. Dies ist eine umgangsprachliche abkürzung mehrerer Worte und hat in etwa die gleiche Bedeutung, wie im deutschen, dass "Sehr geerter/ geerte" und dient nur der Höflichkeit.

Dankbare und auch entschuldigende Grüße von Bruder rotes Eis

Antwort
von Lenaheyjo, 64

Das ist ein sehr merkwürdiges Verhalten das dir in meiner Gegend nie jemand entgegenbringen würde. (Mitunter deshalb weil ich nur wenige strenge Katholiken kenne) In deiner Gegend anscheinend aber sehr viele. So kenne ich das ehrlich gesagt überhaupt nicht. Seh dich mal um, ich kann mir nicht vorstellen das alle so sind, es liegt auf jeden Fall nicht an dir.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

sind auch nicht alle so. Ich entschuldige mich,wenn es so rüberkam.

Vieleicht sind die auch sehr strenge Christen und deshalb so? Oder sie haben Angst vor den Geschenissen in letzter Zeit und suchen welche, an dehnen sie es rauslassen können?

Antwort
von DottorePsycho, 48

Ich bin - nicht zu verbergen - Perser und Muslim und arbeite als Hypnosetherapeut. Ca. 98% meiner Patienten sind Deutsche Christen. Angesichts dessen, dass ich mit Hypnose arbeite, kannst Du Dir ausrechnen, dass meine Patienten ein hohes Maß an Vertrauen mitbringen.

Abseits der zu behandelnden Problematik haben wir immer mal wieder interessante Gespräche - auch über Religion, Fremdenhass, Ängste - und stellen dabei fest, dass wir uns nicht großartig voneinander unterscheiden.

Ein Christ hat kein grundsätzliches Problem damit, sich von einem Muslim helfen zu lassen. Wenn Du solche Probleme hast, ist das entweder eine ungewöhnliche Häufung von Dummheit/Ignoranz oder aber ...

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Nach denn bisherigen Antworten, denke ich dass sie einfach nur verunsichert sind und es nicht unbedingt auf mich besogen ist.

Was meinst du mit aber,...?

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von DottorePsycho ,

.... dass ich keine andere vernünftige Erklärung für ein solches Verhalten habe.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

ah Verstehe, danke für deine Antwort.

Gruß Bruder rotes Eis

Antwort
von chanfan, 70

Wo bist du denn gelandet? Vielleicht ist das da so.

Ich kann das persönlich nicht bestätigen.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

bei mir ist es wirklich so, aber nicht bei allen.

Gruß Bruder rotes Eis

Antwort
von kubamax, 78

Die meisten wissen gar nicht, was Christsein bedeutet. Die Abweisung hat andere Gründe. (Angst, Einsamkeit, Armut, Frustration, mangelndes Selbstbewusstsein, Ungebildetheit...)

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Was heißt deiner Meinung nach Christsein? Würde mich interessiren.

Gruß Bruder rotes Eis

Antwort
von fcb312, 61

Ich denke im moment machen sich extrem viele menschen sorgen wegen der flüchtlingssituation oder bringen den IS zb immer fälschlich in verbindung mit dem islam... Leute, die so "in vorurteilen denken" sind meiner meinung nach ungebildet. Auf jeden fall solltest du deine hilfsbereite art nicht wegen solchen leuten ablegen!

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

danke für deine Antwort. Es macht mich nur traurig und verletzt mich auch, wenn sie sich so verhalten.

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von fcb312 ,

Das kann ich verstehen, aber ich glaube man muss gerade solchen leuten dann mit taten beweisen, dass man nicht so ist wie sie vielleicht denken. Und wenn das nicht hilft, halte dich nicht weiter mit solchen menschen auf.

Antwort
von AmandaF, 80

Ich bin schon immer deutsch und keine Christin und habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, weil ich keinem Glauben angehöre.

Wenn man im Ausland mit einem Einheimischen ins Gespräch kommt, sind sie oft verwirrt, das man keinem Glauben angehört. Aber wirklich gestört hat es auch niemanden. Und wenn, wäre es mir auch total egal.

Du musst lockerer werden und dich nicht gleich angegriffen fühlen.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Ich bin keiner ohne Glauben, nur eben kein christlicher.

Und angegriffen fühle ich mich deshalb, da sie sich normal Verhalten bis sie wissen, dass ich nichtdeutsch und nichtchrist bin. Würde ich lügen und meinen Akzent verbergen, hätten sie ihr Verhalten nie geändert. Das ist das was mich stört.

Gruß Bruder rotes Eis

Antwort
von laePanda, 29

Sehr komisch, macht normalerweise kein Christ und auch sonst niemand. Vllt gibt es in deiner Stadt viele sektenanhänger oder sowas?

Antwort
von PrivateUser, 45

What? Ich kann nicht glauben, dass das oft passiert. Wir sind alles in allem(mal abgesehen von diesen rechten Voll'dioten) ein sehr offenes Volk! Aber wenn es so ist, dann muss es an Intoleranz liegen.
Im Normalfall haben Christen nichts gegen Andersgläubige, zumindest die einigermaßen modernen und intelligenten.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Nach denn bisherigen Antworten denke ich, dass sie endeder sehr streng gläubig sind oder verunsichert wegen der momentanen Lage.

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von PrivateUser ,

Ja, kann sein. Aber andere akzeptieren sollten auch Gläubige Christen.

Antwort
von Netie, 36

So wie man sich selbst annimmt, nimmt man auch die Leute in seiner Umgebung wahr. Bist du denn wer, dann wirst du nicht so schnell aufgeben, die Flinte ins Korn werfen, alle anderen schlecht machen und dich selbst als Primus darstellen.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Selbst als Primus? Wie meinst du das?

Ich mache nich andere schlecht, ich schreb relativ häufig, also nicht immer. Und nach denn bisherigen Antworten denke ich, dass sie nur gerade verunsichert sind und dies sich bald legen wird.

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von Netie ,

Dein Problem ist Selbstmitleid.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Wie Selbstmitleid? Wie kommst du denn darauf, könntest du mir das genauer erleutern?

Gruß Bruder rotes Eis

Kommentar von Netie ,

Nein, "Herr Noi", können wir nicht erläutern.

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Und wiso nicht? Herr/ Frau Netie bitte erkläre mir, wie du zu dieser anahme, ich hätte ein Problem mit Selbstmitleid gekommen bist. Dies würde mir sicher weiter helfen.

Gruß von Bruder rotes Eis

Antwort
von Virginia47, 35

Wo bist du denn gelandet? Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass es so sein soll. 

Mich interessiert weder die Nationalität noch der Glauben. 

Ich bin selber keine Christin. Toleriere aber gläubige Menschen. Egal welchen Glauben sie haben. Außer Fanatiker natürlich. Die mit Waffengewalt ihren Glauben als den einzigen ansehen und verbreiten wollen. 

Vielleicht solltest du dich an weltoffenere Menschen halten. 

Kommentar von BruderRotesEis ,

Noi,

Eigentlich eine normale Stadt. Mit normalen Leuten.

Kommentar von Virginia47 ,

Scheinbar nicht. Ich wohne in einer normalen Stadt mit normalen Leuten - und kenne so was nicht. 

Antwort
von moonchild1972, 15

Hi,

jemand, der Dich so behandelt, nimmt seinen Glauben zu Christus nicht ernst!

Wir sollen einander lieben und achten.

Füreinander da sein.

Gott liebt alle Menschen.

Jemand kann sich nicht Christ nennen, und andere so behandeln..

Es steht geschrieben:   So jemand spricht: "Ich liebe Gott", und haßt seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?. 1. Johannes 4,16

Antwort
von Zicke52, 18

Weißt du, deine Geschichte klingt einfach völlig erfunden.

Erstens, was heisst das, die Leute verhalten sich völlig normal,  bevor sie deinen Akzent merken - das heisst, bevor du mit ihnen sprichst? Wann verhalten sie sich also normal? Bevor ihr euch überhaupt kennt? Wie drückt sich dieses wortlose Normalverhalten aus?

Und dann fragt einen KEINER einfach so, ob man Christ ist, vor allem nicht in den Anfangszeiten einer Bekanntschaft. Sooo besessen von ihrer Religion sind die Deutschen nicht. Später kann die Frage schon mal auftauchen, z.B. weil es zufällig gerade in einem anderen Zusammenhang um das Thema Religion geht, oder weil man einfach mehr übereinander wissen möchte. Aber auch das dürfte äußerst selten sein, und vor allem halte ich es für ausgeschlossen, dass sich jemand abwendet, NUR weil man kein Christ ist. Abwenden würde ich mich allerdings von einem religiösen Fanatiker, ganz egal welcher Religion (der christlichen eingeschlossen).

Daher hege ich den Verdacht,  dass du den Leuten ungefragt erzählst, dass du kein Christ bist. Und warum. Und welche Religion so viel besser ist als das Christentum. Und die Leute wenden sich ab, weil sie das nervt.

Kommentar von Zicke52 ,

Nachtrag: in muss sagen, dass ich mich mit der Aussage in meinem letzten Absatz wahrscheinlich geirrt habe. In deinen anderen Beiträgen kann ich selbst bei religiösen Themen keinen Missionierungsversuch erkennen,  ja es ist noch nicht mal ersichtlich, welchen Glauben du hast. 

Aber warum dann deine haarsträubende Geschichte, die einfach zu unwahrscheinlich ist, als dass man sie glauben könnte? Könnte es sein, dass du unter Paranoia leidest?

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