Neuerdings habe ich Diabetes, ein kleiner Schock, welche Tipps könnt ihr mir geben, die der Arzt mir vllt nicht geben kann?
Suche dir einen Facharzt (Diabetologen), der kennt sich damit aus. Und lass dich von dem z.B. in eine Diabetesklinik einweisen. Dort lernst du in 10 - 14 Tagen, wie du mit der Krankheit leben kannst.
Das hier ist eine empfehlenswerte Klinik:

Was du selber tun kannst ist abnehmen, wenn du überhaupt Uebergewicht hast. Dann geht der Blutzucker schnell runter. Umstellung der Ernährung ist sehr wichtig. Du bekommst sicher Anweisungen von einer Ernährungsberaterin.

Ein guter Heilpraktiker, der immer ganzheitlich behandelt. Alles Gute

Es hängt sicher auch vom Typ ab, welche Diabetes es ist. Mit gesunder Ernährung und viel Bewegung machst Du aber nichts falsch.

Das Wichtigste gegen beginnender Diabetes ist die Ernährung. Gehe aber nicht zu den Ernährungsberatern für Diabetes. 10 Berater bedeuten 20 Meinungen! Es kommt nichts raus dabei. Ich habe mich an der Schnitzerkost orientiert und esse so natürlich wie möglich (viel Rohkost und Körnernahrung).
Die meisten denken, dass sie dann "auf alles verzichten" müssen. War bei mir nicht anders. Aber das stimmt nicht! Man muss nur ein bisschen basteln (Eigenbaurezepte mit viel frischen Kräutern). Schmeckt super - Fleisch ekelt mich inzwischen fast an. Und für den Notfall: Ausnahmen sind erlaubt! Man sollte nur mitdenken.
Dazu leiste ich mir regelmäßig cellulär-flüssige Bierhefe (die beste Lebernahrung überhaupt). Bringt die Werte prima runter. Man sollte aber mehrere Monate einplanen (Geldfrage). Eine Flasche reicht 1 Woche. Später kann man die Dosierung kürzen. http://astore.amazon.de/herb33-21/detail/B001O1D3JE
Und natürlich regelmäßig (täglich) leichte Bewegung (Wandern). Bei Mistwetter gehe ich im Laufe des Tages die Treppe eben 50x hoch und runter
Seit über 5 Jahren ist meine Diabetes Typ II im Normalbereich. Vorher musste ich 3x täglich Insulin spritzen.
Aber nicht meinen Arzt verraten! Sonst muss ich die Teststreifen für das Messgerät teuer und selbst bezahlen (spezieller Gag der Krankenkassen). Und Kontrollmessungen sollte man zur eigenen Sicherheit schon machen.
dh

Der Hausarzt, der stellt dich ein oder er wird dich in eine Klinik einweisen über einen Diabetologen.

Diabetes lässt sich DEFINITIV NICHT mit BiosLife oder ähnlichen Nahrungsergänzungsmitteln behandeln oder gar heilen!!!
Bestenfalls, (wenn überhaupt), kann man eine ordentliche Therapie ein wenig durch solcherlei Präparate unterstützen. Absolut das Wichtigste ist es, ALLES über die Krankheit an sich und die dadurch hervorgerufenen Vorgänge im eigenen Körper sowie die entsprechende Ernährung zu erfahren. In allen großen Städten und auch in vielen kleineren gibt es Selbsthilfegruppen, die sich regelmäßig treffen. Je nach dem, ob in der jeweiligen Selbsthilfegruppe auch informierte Diabetiker aktiv sind, die den gleichen Diabetes-Typ haben wie du, kannst du da sehr viel lernen. Da die beiden Haupttypen Typ-Eins und Typ-Zwei vollkommen unterschiedliche Krankheiten sind und nicht nur leicht unterschiedliche Formen, sind viele Informationen, die für die einen wichtig und richtig sind, für den anderen unwichtig oder sogar falsch.

mein Tipp, mit BiosLife2 von der Firma Unicity lässt sich so etwas erreichen. Tolle Nebeneffekte wie,Gewichtskontrolle, Abnehmen ohne zu Hungern, Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit, Mehr Ausdauer und gegen Sodbrennen sehr zu empfehlen.
Schone Tag . Gehe zu deinen Arzt des Vertraues . lasse dir auf keinen Fall verruckt machen . Du bekommst Tabellten . Du sollest jetzt auf deine Ernahrung achten . Lasse wie es geht Zucker weg . Bewege dich mehr als du es schon machts. Ich habe seit 07 Diabestes habe mich auch verruckt gemacht . Mit B E zahlen . Da waren meinen Werte sehr hoch . Jetzt lebe ich wieder fast naormal . ich nehme morgens und Abends jeweils eine Metformin Tabellte. Ernahre mich fast gesund . manchmal gibt es auch Süssigkeiten wie Chips . aber dann wieder nur gesundes Habe eine Langzeit Zucker von 6.0 So ich hoffe dir geht es auch bald besser Selene

Machmal tritt Diabetes erst während der einer Schwangerschaft auf...und verschwindet hinterher wieder.
Hast du Diabetes Typ 1 oder Typ 2. Das macht schon einen großen Unterschied. Abgesehen davon gibt es für Diabetiker spezielle Schulungen udn Selbsthilfegruppen, wom man von der Erfahrung anderer Diabetiker profitiert. Das bieten meist die Krankenkassen an, um Folgeerkrankungen zu minimieren (die die Kassen viel Geld kosten können).

Die Krankenkasse informiert auch. Dann hat man je nachdem keine Kosten in Bezug der Medikamente etc. Ein Bekannter hat neulich so eine Art Schulung (1 Stunde) gehabt, damit er von den Kosten befreit wurde. Ich weiß jetzt aber noch nicht, ob er vielleicht mehrmals geschult wird. Muß ihn mal fragen.