PKW hat TÜV bekommen, trotz starken Mängeln?

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4 Antworten

"geringe Mängel" sind nicht lebensgefährlich. Egal was dein Meister deines Vertrauens auch sagt. Wäre es lebensgefährlich gewesen hätte das Fahrzeug die HU nicht bestanden.

Du hast den HU-Bericht von 05/16 und kanntest also die Mängel. Wenn es jetzt gemacht werden muss (nur weil es der Meister sagt), dann musst du es auch zahlen und kannst nichts weiter machen.

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Ein Autoverkäufer hat nichts mit dem TüV gemein.

Jeder, muss auf die Prüfer vertrauen.

Kannst Du dem Verkäufer nicht nachweisen, dass etwas nachträglich manipuliert wurde, musst Du wohl allein die Kosten für die Instandhaltung aufbringen.

Bei 200,- kannst Du noch froh sein, dass nicht mehr passiert ist..

Wie kommst Du überhaupt darauf, dass der Verkäufer dies hätte wissen müssen??

Alle Privatverkäufe schliessen speziell solche Mängel aus.

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Kommentar von Peanymaus
02.08.2016, 17:41

Die 200€ belaufen sich nur auf das Material, der Einbau/die Arbeitszeit  kommen noch hinzu! 

Ich hab nicht behauptet, dass der Verkäufer das weiß. Ich weiß nicht, ob er darüber in Kenntnis war. Ich habe nur gefragt was nun meine Rechte sind 

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Dass das Fahrzeug Mängel aufweist, war Dir beim Kauf durch den TÜV-Bericht bekannt. Das bedeutete für Dich, dass in absehbarer Zeit Reparaturen anstehen. Über anfallende Reparaturkosten hättest Du Dich also bereits vor dem Kauf informieren können - wenn der Meister vor dem Kauf das Fahrzeug überprüft hätte. Zu diesem Zeitpunkt wäre eine Möglichkeit gewesen, den Kaufpreis zu drücken.

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Kommentar von Peanymaus
02.08.2016, 17:39

Mir geht es aber darum, dass das lebensgefährliche Mängel waren. Beide Teile können innerhalb 1 ½ Monaten nicht so einen starken Verschleiß haben. 

Die Reparaturkosten waren mir durchaus bekannt, jedoch wurden die Mängel  als minimale Mängel herabgestuft, wobei dies komplett der andere Fall ist bzw war. 

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Werkstätten übertreiben in der Regel, um sich wichtig zu machen und sich den Reparaturauftrag zu sichern. Im Rechtsstreit zieht der Meister immer den Kürzeren gegenüber dem Sachverständigen (Dipl. Ing), der allerdings nur für den Moment der Abnahme verantwortlich ist.

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