Welche Methoden gibt es alternativ zum Beispiel in der Homöopathie, um diese, wenn sie bereits aufgetreten sind, wirksam und dauerhaft zu behandeln?

Vor alles muss der Partner mitbehandelt werden. Sonst kommt es immmer wieder.

Nix gegen alternative Heilmethoden, ich nutze sie selber gerne.
Aber in diesem Falle würde ich ganz klar die Schulmedizin mit ihren Vaginalzäpfchen und Cremes vorziehen. Mit sowas ist nicht zu spaßen.
Vor allem kriegst Du Mykosen nicht innerhalb von ein paar Tagen weg. Die Behandlung muß über einen langen Zeitraum durchgeführt werden. Sonst kommen die Pilze zurück. (Sporenbildner)
Es gibt sicherlich homoöpathische Behandlungsmethoden, keine Ahnung. Sicher ist nur, dass sich Pilze hauptsächlich von Zucker ernähren, deshalb ist es sinnvoll Zucker zu meiden um die Heilung zu beschleunigen. Oft tritt eine Pilzinfektion nach übermässigen Zuckerverzehr ein, Pilze sind fast immer in nicht krankhafter Form vorhanden.
Credo74 am 1. Mai 2007 15:12 Handele schnell,wenn die erst mal in der Gebärmutter sind oder im Darm(was vorkommen kann) .....
Cador am 1. Mai 2007 15:34 Also, keine Lutscher mehr...
nicht mal ganz kleine.

ich würde auch erst einmal den Pilz mit den wirksamen medizinischen Zäpfchen bekämpfen. Wenn der Pilz dann mal weg ist, dann kann man einige Dinge vorbeugend tun: gesund ernähren, nicht zuviel Zucker z.B., regelmäßig Magerquark in die Scheide streichen, keine Tampons während der Periode verwenden und auf jeden Fall aufs Klo gehen nach dem Geschlechtsverkehr. Öffentliche Schwimmbäder, die wärmer als 22 Grad sind, würde ich bei Veranlagung komplett meiden.
magerquark?! ist es nicht joghurt den man mit hilfe von einem tampon abends vorm zu bett gehen in die scheide einfuehrt? und das dann so ueber drei bis fuenf tage? (natuerlich vorher zum arzt gehen, nur zur sicherheit! der wird auch wissen ob joghurt erstmal reicht oder ob zu andern mitteln gegriffen werden sollte).
Cador am 1. Mai 2007 19:18 Finger weg von solchen Mitteln! Von wegen Zahnpasta auf Brandwunden. Rambo hat seine Schußverletzung auch selbst genäht. Weiß ich.
Aber das war ein Film!!!
Ich kenne nur ein "Hausmittel" das ich verwende und das ist Teebaumöl. Das stinkt aber so bestialisch, daß Du Dir um den ohnehin fälligen Sexverzicht in den nächsten Wochen keinen Kopf mehr machen mußt.

Hej ihr,
bei allen Krankheiten ist es ja so: Es kommt nicht auf den Keim an, sondern auf den Nährboden, auf den er fällt. Warum sonst bekommen manche Frauen oft Pilze, andere selten und das kann man ja bei fast jeder durch pathogene Organismen (!) ausgelösten Krankheit so sehen. Ich habe akute Pilzinfektionen auch immer mit den Zäpfchen behandelt und auch meine Ärztin und Homöopathin sagte: Wenn man das hat, wird man kaum an alternative Heilmethoden denken, weil es so unangenehm ist! Aber langfristig muss man sich natürlich überlegen, warum die Scheidenflora solche Infektionen immer wieder zulässt. Hier kann eine zusätzliche homöopathische oder anders alternative Behandleung (Traditionelle chinesische Medizin...) sicher helefn, hat sie auch mir. Dafür kannst du aber keine Pauschalbehandlung bekommen, sondern musst zu einer Ärztin gehen und dich ganz persönlich untersuchen (meist Gespräche) und diagnostizieren lassen. Der Trick mit dem Joghurt ist aber auf jeden Fall gut - in naturbelassenem (Bio-) Joghurt sind die gleichen Milchbakterien drin, wie sie auch in der Scheidenflora vorkommen. Hier heißen sie Döderlein-Stäbchen nach Entdecker und Aussehen. Das kannst du auf jeden Fall zusätzlich machen! Viel Erfolg Laura
Herzlichen Dank für Dein Interesse. Deine Antwort hat mich ein Stück weiter gebracht.
Mit Selbstmedikation wäre ich hier aber vorsichtig. Ich würde mich immer schnellstmöglich beim Frauenarzt beraten und die passenden Medikamente aufschreiben lassen. Frau will sich ja schließlich nicht lange mit sowas rumquälen, ist was anderes als verschleppter Schnupfen. Ich hätte Angst vor Ausbreitung und Verschlimmerung.

Meine Neffen wurden jahrelang homöopathisch gegen Fingerwarzen behandelt, ohne Erfolg. Danach kurz mit Schöllkraut bzw. Salicylsäure, und die Warzen waren weg.
Viel Glück dabei Deine deutlich hartnäckigere Pilzinfektion homöopathisch behandeln zu lassen.
Auf jeden Fall!!