Frage von Selfpsycho, 66

Pilz auf den Händen?

Hallo
Ich habe schon länger ein problem mit meiner haut an meinen händen.. Es hat angefangen mit kleinen pickelähnlichen dingern zwischen zeige und mittelfinger
Ich habe ein sehr großes verlangen sowas immer gleich auszuquetschen;zu zerkratzen da ich eine art phobie vor solchen sachen habe
Also so ein paar stellen haben oft gejuckt und wenn ich irgendwo gekratzt habe war plötzlich eine blase da wo ich die haut dann abgerissen habe
Will eigl unbedingt mal zu einem hautarzt aber muss zurzeit viel lernen und außerdem habe ich narben an meinem arm die ich ungern zeige
Was könnte das an meinen händen sein? Ist jetzt nichts so ekliges wies man im internet finden kann sonst hätte ich meine hände schon abgesäbelt aber hatte sonst immer weiche hände die selten trocken waren
Und was könnte ich dagegen tun?:/

Antwort
von Herb3472, 47

Denk einmal ganz scharf nach, dann fällt Dir sicher auch selbst ein, was Du tun könntest.

Kommentar von Selfpsycho ,

Wow sehr hilfreich danke!
Ich möchte es doch einfach malvon den leuten hier hören
Ich werde sowiso zum arzt gehen aber echt unntig sowas

Kommentar von Herb3472 ,

Was unnötig ist, ist Deine Frage, weil Dir hier niemand eine konkrete Antwort darauf geben kann.

Antwort
von floxinsta, 4

Masturbation ist nicht mit gesundheitlichen Schäden verbunden.[2] Zu früheren Zeiten wurde die Masturbation besonders gegenüber Kindern und Heranwachsenden regelrecht moralisch geächtet, strikt verdammt und mit Angst auslösenden falschen Behauptungen, beispielsweise dass man durch diese Form der Autosexualität krank werde, tabuisiert. Heutzutage ist es geradezu selbstverständlich geworden, diese Art der sexuellen Praxis anzuwenden.[3][4]

Vereinzelt wird sie aber als störend oder sogar krankhaft gewertet, wenn sie öffentlich oder zwanghaft ausgeübt und zur Sucht wird.[5][6][7][8] Vom psychologischen Standpunkt aus ist Suchtverhalten in jedem Lebensbereich mit Risiken und möglichen Gefährdungen der eigenen Person oder anderer verbunden, daher auch im Hinblick auf die Selbstbefriedigung.[9]

Einige Studien an Männern haben Belege gefunden, dass regelmäßige Ejakulationen gewissen Prostatabeschwerden vorbeugen können.[10][11] Dieser Zusammenhang wird in anderen Studien jedoch nicht bestätigt.[12]

Manche Männer leiden nach dem Samenerguss, egal ob durch Masturbation oder Geschlechtsverkehr hervorgerufen, unter Symptomen des Postorgasmic Illness Syndroms.[13] Betroffene versuchen entsprechend, Ejakulationen zu vermeiden, um den Symptomen auszuweichen.

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