Ein zyLindrischer Becher mit der Masse m = 200g, der GrundfLäche A = 30 cm² und der Höhe h = 10 cm schwimmt im Wasser..
a) wie tief sinkt der Becher ein?
b) wie vieL cm³ Sand der Dichte p [(ro)]sand = 1,5 g/cm³ können maximaL in den Becher gefüllt werden?

Liebe/r angelswing,
gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Hausaufgabenfragen sind hier nicht gern gesehen. Vor allem, wenn sie den Eindruck erwecken, man möchte es sich besonders einfach machen und andere die Arbeit machen lassen.
Bitte achte in Zukunft darauf. In kniffligen Situationen - auch bei Hausaufgaben - gibt die Community gerne den entscheidenden Rat.
Grundsätzlich sind aber alle der Meinung, dass Hausaufgaben möglichst alleine gemacht werden sollten. Das wirst Du auch an den Reaktionen sehen.
Viele Grüße
Verena vom gutefrage.net-Support

A: So tief bis er schwimmt. B: Bis er voll ist, aber dann ist er untergegeangen. Und nun mach Deine Hausaufgaben alleine! ;-)

Ein Tipp, Wing: Beim schwimmen ist die Wasserverdrängung durch die Masse des Zylinders entscheidend, nicht das Volumen (Archimedes). Jetzt solltest du aber die Berichtigung machen können.
tradaix am 7. April 2008 16:06 Hinweis oder Rechenweg ist ok, solange selbst gerechnet werden muss. DH
Quandt am 7. April 2008 16:12 So´n Blech, die Wasserverdrängung ist Volumen, abhängig von der Geometrie und der Masse. ;-)
Knowledge am 7. April 2008 16:35 Trotz des "qualifizierten" Kommentars: Abhängig von der Masse ist es nur, wenn der Körper schwimmt. Erst denken, dann schreiben (sorry, ich wollte nicht auf dem Blech-Niveau argumentieren).
Quandt am 8. April 2008 09:00 Auch wenn ich jetzt ein Krümelka..er sein sollte, mein Guter, schwimmt ein Körper nicht, weil die Dichte dieses Körpers geringer ist als die Dichte des Trägermediums? Und wenn ich mich nicht ganz täusche, ist die Dichte = Masse/Volumen. Und das mit dem Blech und dem Denken ist das gleiche Niveau. Lieben Gruß ;-)
Natürlich Archimedes: der Auftrieb ist so groß wie das Gewicht der verdrängten Flüssigkeit.
2.Das Gesamtvolumen des Bechers in cm³ multipliziert mit der Rohdichte des Wassers in g/cm³ ergibt das Gewicht des verdrängten Wassers in g wenn der Becher bis zum Rand eintaucht.
Sollte ich einen fundamentalen Fehler gemacht haben.......ich bin schon länger aus der Schule!
Quandt am 8. April 2008 09:05 Nix Fehler. ;-)
das sind keine hausaufgaben.. das war im test und ich würd gern die berichtigung machen..
A: Dann berechne mal das Volumen des geometrischen Körpers und die Höhe des Wasserzylinders mit gleicher Grundfläche, unter der Annahme Masse Wasser = Volumen Wasser (g=ml). Die Differenz zeigt Dir wieviel oben noch ´rausschaut. B: (Fangfrage) Die Dichte des Sandes ist uninteressant, Volumen Zylinder = Volumen Sand, unter der Annahme Becherwandstärke = 0. Rechnen musst Du selber. Viel Spass! ;-)