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Physik.. maL wieder.. frage:

gefragt von angelswingangelswing am 07.04.2008 um 15:46 Uhr

Ein zyLindrischer Becher mit der Masse m = 200g, der GrundfLäche A = 30 cm² und der Höhe h = 10 cm schwimmt im Wasser..

a) wie tief sinkt der Becher ein?

b) wie vieL cm³ Sand der Dichte p [(ro)]sand = 1,5 g/cm³ können maximaL in den Becher gefüllt werden?


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Liebe/r angelswing,

gutefrage.net ist eine Ratgeberplattform. Hausaufgabenfragen sind hier nicht gern gesehen. Vor allem, wenn sie den Eindruck erwecken, man möchte es sich besonders einfach machen und andere die Arbeit machen lassen.

Bitte achte in Zukunft darauf. In kniffligen Situationen - auch bei Hausaufgaben - gibt die Community gerne den entscheidenden Rat.

Grundsätzlich sind aber alle der Meinung, dass Hausaufgaben möglichst alleine gemacht werden sollten. Das wirst Du auch an den Reaktionen sehen.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support

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Reply


Quandt
beantwortet von Quandt am 7. April 2008 15:51
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A: So tief bis er schwimmt. B: Bis er voll ist, aber dann ist er untergegeangen. Und nun mach Deine Hausaufgaben alleine! ;-)

Kommentar von Simple_avatar8smallangelswing am 7. April 2008 15:54

das sind keine hausaufgaben.. das war im test und ich würd gern die berichtigung machen..

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 7. April 2008 16:06

A: Dann berechne mal das Volumen des geometrischen Körpers und die Höhe des Wasserzylinders mit gleicher Grundfläche, unter der Annahme Masse Wasser = Volumen Wasser (g=ml). Die Differenz zeigt Dir wieviel oben noch ´rausschaut. B: (Fangfrage) Die Dichte des Sandes ist uninteressant, Volumen Zylinder = Volumen Sand, unter der Annahme Becherwandstärke = 0. Rechnen musst Du selber. Viel Spass! ;-)


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 7. April 2008 16:02
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Ein Tipp, Wing: Beim schwimmen ist die Wasserverdrängung durch die Masse des Zylinders entscheidend, nicht das Volumen (Archimedes). Jetzt solltest du aber die Berichtigung machen können.

Kommentar von E61863272918e1e458b9f0a6dd959f8dsmalltradaix am 7. April 2008 16:06

Hinweis oder Rechenweg ist ok, solange selbst gerechnet werden muss. DH

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 7. April 2008 16:12

So´n Blech, die Wasserverdrängung ist Volumen, abhängig von der Geometrie und der Masse. ;-)

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 7. April 2008 16:35

Trotz des "qualifizierten" Kommentars: Abhängig von der Masse ist es nur, wenn der Körper schwimmt. Erst denken, dann schreiben (sorry, ich wollte nicht auf dem Blech-Niveau argumentieren).

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 8. April 2008 09:00

Auch wenn ich jetzt ein Krümelka..er sein sollte, mein Guter, schwimmt ein Körper nicht, weil die Dichte dieses Körpers geringer ist als die Dichte des Trägermediums? Und wenn ich mich nicht ganz täusche, ist die Dichte = Masse/Volumen. Und das mit dem Blech und dem Denken ist das gleiche Niveau. Lieben Gruß ;-)


anonym
beantwortet von rijk53 am 7. April 2008 21:40
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Natürlich Archimedes: der Auftrieb ist so groß wie das Gewicht der verdrängten Flüssigkeit.

  1. Welche Menge Wasser wiegt gleich viel wie der leere Becher? Ergebnis in cm³ geteilt durch die Grundfläche des Bechers, Ergebnis in cm - soweit taucht der Becher ein.

2.Das Gesamtvolumen des Bechers in cm³ multipliziert mit der Rohdichte des Wassers in g/cm³ ergibt das Gewicht des verdrängten Wassers in g wenn der Becher bis zum Rand eintaucht.

  1. Vom Gewicht des verdrängten Wassers in g zieht man das Eigengewicht des Bechers ab und dividiert den Rest durch die Rohdichte des Sandes. Das Ergebnis ist dann die maximale Kubatur des einfüllbaren Sandes in cm³.

Sollte ich einen fundamentalen Fehler gemacht haben.......ich bin schon länger aus der Schule!

Kommentar von 2ab4e0d2e7990e3aadff5b3c7b2111b5smallQuandt am 8. April 2008 09:05

Nix Fehler. ;-)


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