Frage von Blingding, 45

Physik: Federpendel: Wieso sind die Schwingungen kürzer, wenn man die Federkonstante erhöht bzw. stärkere Feder benutzt?

Nach der Formel müsste die Rücktreibende Kraft doch geringer sein oder? Wenn ich z.B einmal 1 und einmal 3 als Federkonstante benütze und als x für beides 1 benutze, bekomme ich ja mit der formel: F(r)= f*-x bei 1 -> -1 heraus und bei 3 -> -3.. also müsste doch die Schwingung bei erhöhter Federkonstante/stärkerer Feder ja eig. länger brauchen oder?

Expertenantwort
von indiachinacook, Community-Experte für Chemie, 28

Die  rücktreibende Kraft ist, wie Du selbst schreibst, proportional zur Feder­konstante. Eine steifere Feder zieht also stärker zur Ausgangs­lage zurück.

Ohne rücktreibende Kraft kannst Du ziehen, aber es schwingt niemals zurück (Periode ∞). Mit kleiner Feder­konstante braucht die Feder lange, bis die die Aus­lenkung zurück­gedreht hat, mit großer kürzer, also kleinere Periode.

Antwort
von kwonel, 23

Die Perdiodendauer T ist doch T = 2 pi mal Wurzel aus m/D. Wenn die Federkonstante D größer ist, werden die Schwinungszeiten kleiner.

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