Ich strebe eine Universitätskarriere an. Das Fach Mathematik sagt mir mehr zu, da es mir mehr liegt und mich mehr interessiert. Physik hat den Vorteil, dass das Risiko ein Fachidiot zu werden kleiner ist und Physik eine allgemeinere Ausbildung ist. Ich kann nicht bestimmt sagen, dass ich gut genug für die Forschung bin und ein Job in der Wirtschaft, Industrie wäre im Bereich Physik, denke ich, besser.

Wenn dir das Studium beider Fächer zuviel Zeitaufwand bedeutet, dann höre auf deinen Bauch.
Und der sagt: MATHEMATIK.

Du kannst mindestens bis zum ersten Diplom beides Studieren, denn die Grundfächer sind weitestgehend gleich! Nachher kannst Du eher entscheiden, was dich mehr interessiert.
Ich werde allerdings mit dem Bachelor/Master-studium rutschen. Hier wird wegen des sehr großen Zeitaufwands von einem Doppelstudium abgeraten.
Indy72 am 3. Februar 2008 10:32 An den meisten hochschulen sammelst Du erstmals die Grudstumscheine. Meisten sitzen dot Mathematiker und Physiker zusammen. Selbst wenn du dich nicht gleich für beide anmelden möchtest, könnte man ggf. die scheine im Fall der Fälle problemsol anerkennen und umschreiben lassen.

Nja, beide Fächer bieten die Chance, ein Fach-Idiot zu werden. Die Ingenieure als Praktiker müssen es dann wieder ausbaden, wenn ein Physiker kommt und ein 3 D-Modell eines fünfdimensionalen Raums haben will...ggg. Du solltest beide Fächer als Grundlage verstehen, dich in deine dir passende Richtung zu entwickeln. Die Grundlagen bis zum Vorexamen (übrigens auch für eine der Ingenieurwissenschaften) sind fast identisch.
Mathematik und ein Fachidiot?!
Mit einem Matheabschluss in der Tasche kannst du sogut wie alles machen! Die meisten Arbeitgeber wollen nicht, dass du die ganze Zeit "nur" rechnest, sie schätzen die mathematisch-strukturierte Denkweiße!
Gruß
wenn du physik studierst, haste mathe quasi mitstudiert