Frage von Dymatent, 161

Photonen sind Teilchen. Teilchen haben konzentrische Wirkungen.(Gravitation, el. Feld...) sollten Lichtstrahlen dann nicht ringsherum leuchten / wirken... ?

Antwort
von ThomasJNewton, 67

Photonen sind keine Teilchen, sondern die Teilchensichweise eines einhetlichen Phänomens, das sich Elektromagnetismus nennt.

Die Wellensichtweise ist nicht weniger richtig oder falsch, nur für uns Menschen oft praktischer für das Verständnis.

Vereinfacht kannst du dir die Welle als Maß für die Wahtrscheinlichkeit vorstellen, dass sich dort ein Photon aufhält.
Wenn dann aber ein Photon wechselwirkt, es sich also zeigt, ist damit auch die Welle weg, weil ja der Punkt dann festgelegt wurde.

Aber solange sich kein Photon gezeigt hat, unterliegt das Licht den Regeln, die für Wellen gelten, also
Beugung
Brechung
Refexion
Bündelung durch Parabolspiegel
Interferenz
u.v.a.

Also breitet sich Licht in der Tat auch kugelförmig aus, kann aber auch gebündelt werden, in jeder Taschenlampe.

Das ist übrigens nicht dasselbe wie die statischen Felder der Gravitation oder Elektrostatik.

Kommentar von Dymatent ,

Können sich Elektronen nicht in Photonen verwandeln und Umgekehrt? Ist somit das Photon ein  Baustein / Bestandteil vom Elektron oder was läuft da ab? Worauf Ich hinauswill: ist die el./magn. Wirkung ebenfalls "verborgen" im Photon und zeigt sich manchmal in der Wirkung, so wie beim Teilchencharakter? Ich meine: Licht = el.magn. Welle... Licht im Magnetfeld = ohne Wirkung???

Kommentar von ThomasJNewton ,

Du solltest dich erst mal grundsätzlich über den Aufbau der Materie und die Wechselwirkungen informieren.

So spekulierst du doch nur wild rum.
Und dass Licht auch durch ein Magnetfeld kommt, kann du daran erkennen, dass es draußen hell ist.

Kommentar von Dymatent ,

Ja, ein geordneter Überblick ist wohl besser für den Blutdruck als ne Einsicht...

Kommentar von Dymatent ,

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

Kommentar von ThomasJNewton ,

Licht ist nicht entweder Welle oder Teilchen, auch nicht Welle und Teilchen, sondern etwas eigenes, dass wir uns nicht vorstellen können.

Die Beschreibungen als Welle oder Teilchen sind eben nur Modelle, die uns helfen, bestimmte Verhaltensweisen zu verstehen.
Aber jedes dieser Modelle ist ungenau.

Und vor allem kannst du aus den Modellen keine weiteren Schlüsse ziehen.

Kommentar von Dymatent ,

Na genau die Stelle wollte Ich mal kneifen.

Trifft es die Beschreibung als Welle nicht vielleicht doch genau und Wir hängen uns mit der Dualität nen Euphemismus ans Bein, dessen Ursachen im Sender / Empfänger - Kreis geboren werden.

Kommentar von Dymatent ,

Selbst die digitalisierte "Musikwelle" hat alles... aber keinen Teilchencharakter (das hinkt jetzt, weil die Moleküle Teilchen sind.. aber Haare spalten macht bekanntlich noch keine Frisur)  . Sie hat vielleicht nur ne zackige Wellenform

Kommentar von ThomasJNewton ,

Auch Moleküle haben Wellencharakter.

Soweit ich weiß, interferieren bei sehr tiefen Temperaturen auch Fullerene. Das sind schon recht große Moleküle.

Kommentar von Dymatent ,

Thermisches Schwingen hat Wellencharakter.

 Die Bewegung, "der Tanz der Fullerene" hat Wellencharakter. Sie selbst, ehr nicht. Sie haben wenig Ecken und Kanten und schlagen selten quer, beim Spiel mit den Verwandten. Ne Laolawelle so zu sagen. Hätten wir solche Phänomene öfter in den Stoffen, würden manche von Ihnen zu zittern anfangen. Aber das Durcheinander hat, für gewöhnlich, die höchste Wahrscheinlichkeit.

Leuchten ist thermisches Schwingen auf "hohem Niveau".

Ich sage: die "Strahlen" sind ne Welle. Die Membran vom Lautsprecher präsentiert uns einen Wellencharakter...hat aber keinen.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Wenn du nicht bereit bist, meinen Hinweisen nachzugehen, sondern immer neue Bilder hervorzauberst, hat eine weitere Konversation wohl keinen Sinn.

Was du so alles sagst, hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

Antwort
von Reggid, 87

das elektrische feld (selbiges für gravitationsfeld) eines bewegten teilchens ist nicht sphärisch symmetrisch.

Kommentar von Dymatent ,

Ok, Ich denke das soll sich auf den "gezogenen Lauf" beziehen... Aber lassen Wir den Drall mal dahingestellt sein. Es verschiebt vielleicht die Verhältnisse aber beendet es auch die Verlockung anderer Darstellungsformen?

Kommentar von Reggid ,

???

Kommentar von Dymatent ,

Tcha, wie sag Ich Das?

Das Dreieck ist nicht dreieckig. (selbiges gilt für den Kreis... er ist nicht rund (natürlich auch nicht dreieckig ;-)  ))

Es existiert nichts Dreieckiges und auch nichts Rundes.  Wir zoomen ran und aus der Traum...

Und doch arbeiten Wir mit den "Figuren". Wir stellen sie uns einfach vor, setzten sie als Metapher ein und haben Erfolge damit vorzuweisen. So "Unvernünftig" das auch seien mag.

Den absoluten Raum gibt es nicht... Ich kann mir, an einer Gravitationslinse, eine gerade Linie entlangdenken und wurde - daraufhin - noch nicht eliminiert. Somit gibt es den absoluten Raum, den Ich mir (wie platonische Körper usw.) vorstelle. Gleiches Spiel mit der Zeit usw..

(Was also beschleunigt expandiert (z.B.) ist das Bild vom Universum. Doch was macht das Universum gerade? Die Frage ist sinnlos... so sinnlos wie die Frage nach nem Dreieck... aber, ach Sch... Ich stell Sie mir mal einfach)

Was macht das el. / grav. Feld um ein Photon herum?

Kommentar von Dymatent ,

Dein Hinweis hat nun noch ne andere Perspektive in mir eröffnet. Der ist, für mein Anliegen, gar nicht mal so abwegig, wie Ich Ihn erst eingeordnet hatte.

Meine Titelfrage sollte natürlich erst mal "reizend" sein.

Ich suche einen Ansatzpunkt für folgende Idee...

Wenn Gravitation den Raum krümmt und Licht "biegt" und beugt und bündelt, gibt's dann eine Wechselwirkung? Entwickelt gebogenes Licht auch Gravitation?

Peinliche Frage, sicherlich.

Symmetrien sind oder wären ja dann so ne Sache... Oder lässt sich damit was machen?

Kommentar von Dymatent ,

Hab Ich gerade weiter unten geschrieben... passt aber hier vielleicht auch (zur Untermauerung) weil du ja hier auch von Teilchen und deren Symmetrien sprichst... welche Teilchen??? welche Symmetrien ??? oder auch Nichtsymmetrien ??? wie lässt sich, beim Licht damit arbeiten?

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

Expertenantwort
von TomRichter, Community-Experte für Physik, 63

> Teilchen haben konzentrische Wirkungen.

Wenn jemand auf Dich schießt (und trifft), dann bist Du tot, aber nicht die Leute links und rechts von Dir. Soviel zur konzentrischen Wirkung des Teilchens.

Kommentar von Dymatent ,

Beim Photon steht: Wirkung: elektromagnetisch (Wiki)

Vorausgesetzt die Kugel ist aus Eisen... könnte Jemand links od rechts von mir die Kugel, mit nem Magnet ablenken. Nun will Ich den ja nicht gleich umlegen (ist klar dass die Geschwindigkeit der Kugel den Respekt verschafft), aber auch er, an seinem Magnet sollte doch was mitbekommen. Und vielleicht ist das ja auch beim Photon so... und der Doppelspalt- "Beobachter" wird zum "Vernehmer"/ Ablenker. Und wenn die Welle abgelenkt wird, kann Sie kein Muster mehr bescheren... selbst wenn Sie noch ne Welle ist. Sie ist halt nur Eine ohne "gleichwertigen Resonanspartner".

Kommentar von Dymatent ,

Habe ich zwar weiter unten schon stehen, aber ich weiß nicht in wie weit ein Kommentar auf andere Antworten wirkt... also hab ich es mal reinkopiert...

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

Kommentar von Bevarian ,

Und mit Schrot ergibt das aus der eine schöne Sauerei...!   ;)))

Kommentar von Dymatent ,

oooder sooo... auwei

Antwort
von Roderic, 67

Schon wieder diese "Kanonenkügelchen"-Allegorie.

Ich gebs auf ;-)

Kommentar von Dymatent ,

Das, genau habe Ich mir ja auch gedacht... Teilchen- /( Kugeln-) / Wellendialektik ?!?

Aber aufgeben?    Nein!      Das wird die Option, wenn es Zeit ist, für mich,  Platz zu machen.

Bis es so weit ist, hinterfrage Ich auch lieber so was wie die Epizykeltheorie- ("Fantasematik") . Denn die war (für Ihre Zeit) sehr präzise aber ungenau. Mir geht es nicht um das Wirkpotential einer Theorie, oder Ihre Manipulationsfähigkeit, sondern um den Wert Ihrer Bildung. 

Kommentar von Dymatent ,

Habe ich zwar weiter unten schon stehen, aber ich weiß nicht in wie weit ein Kommentar auf andere Antworten wirkt... also hab ich es mal reinkopiert...

"Welle als Aufenthaltswahrscheinlichkeit vom Photon"

Was ist das Photon? Wenn Wir sagen, die Welle gibt die "Verteilung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit" an, dann reden Wir doch eindeutig von Teilchen... und deren "Wellenreiten".

Wenn wir Musik digitalisieren, ist Sie dann mathematisch biegsam / schmiegsam / fügsam. Kurzum: berechenbar.

So weit so gut.

 Es gibt in der Digitaltechnik sicherlich auch sowas wie eine sinnvolle Untergrenze für "Bit-Größen" / Teilchengrößen / Informationsmengengrößen. Sprich: h. (wenn nicht, wird's höchste Zeit ;-)   )

Musik, ihrerseits, bleibt allerdings, analog. Eine Welle. (Nur die digitalisierte halt nicht mehr so richtig...)

Ein "Digitalmikrofon" würde die Welle wohl als Teilchen / Stufen- Strom auffassen.

Haben Wir es hier also eventuell mit einer Empfängerschwäche zu tun, anstelle einer "Teilchenwelle"?

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