Ich hab panische Angst vor Spinnen und das ist eher ungeschickt wenn man in einem Dorf woht wo es nur von kleinen Krabbeltierchen wimmelt. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich suche jeden Abend mein Zimmer ab und gehe auf Jagd. Wenn ich eine gefunden hab lass ich sie entfernen grins Ich trau mich keine 2 Meter an so ein winziges, wahrscheinlich auch völlig harmloses Tier ran. Ich habe mal gehört,dass der einzige Weg seine Phobie zu überwinden es ist sich der Angst zu stellen. Doch mir wird es schon richtig übel wenn ich nur dran denke, so ein Tier anschauen zu müssen. Früher hatte ich diese Probleme noch nicht. Kann es sein,dass sich solche Ängste aus bestimmten Ereignissen bilden?
Ebenfalls große Angst habe ich vor dem Baden im Baggersee. Ich kann mich aber noch daran erinnern,dass ich vor 10 Jahren unheimlich gern auf die Inseln in der Mitte geschwommen bin. Es kann sein,dass ich es mir nur einbilde. Aber seit ich in der Grundschule die Geschichte von Loch Ness zum ersten Mal gehört habe war es vorbei und ich bin nie wieder freiwillig in einen Baggersee gegangen. Und wenn doch nur so weit bis ich meine Füße noch sehe - dann kommt die Panik. Was kann man gegen solche Ängste tun,die sich im laufe der Jahre gebildet haben?
wuaaaaah Respekt!! Ich habe gestern wieder eine ermorden lassen =( Das tut mir ja selbst leid. Ich weiß,dass jedes Tier ein Recht auf Leben haben sollte. Aber die angst,dass sie wieder kommt macht mich verrückt.
Die Angst ist berechtigt. Spinnen verankern sich am Punkt wo sie aufgenommen wurden. Aus dem Fenster werfen bringt also nichts, die kommt dann immer wieder an ihrem Faden zurück.