Frage von zinniak4, 64

Philosphen könnt ihr mir helfen?

es geht um folgendes werk von bertolt brecht:

beim bau eines domes wurden drei steimetzen, welche die gleiche arbeit verrichteteen, gefragt:,, was tust du da?" ,,ich behaue einen stein" ,, ich verdiene mein tägliches Brot" ,,ich bau mit an einem dom"

Was denkt ihr darüber? was hat es für eine botschaft? was ist der hintergrund u.s.w. das nimmt mich sehr wunder ich freue mich auf eure antworten =)

danke

Antwort
von Suboptimierer, 34

Das sind doch einfach 3 verschiedene Motivationsgründe. Der Erste behaut den Stein der Sache wegen. Es scheint eine Art Leidenschaft zu sein. Der zweite behaut den Stein, um Geld zu verdienen. Seine Motivation ist die Erhöhung des Lebensstandards. Er ist "belohnungsorientiert". Der dritte ist Projektorientiert. Er denkt im Zusammenhang, an das Größere, an dessen er Teil hat. Er will später seinen Freunden oder seiner Familie erzählen können, dass er dabei war.

Das ist vergleichbar mit einem Requisiteur, der das macht, weil es ihm soviel Freude bereitet, einem anderen, der auf eine möglichst hohes Gehalt aus ist und einem dritten, der unbedingt seinen Namen im Abspann des Films sehen will.

Was bewegt dich zur Arbeit? Du wirst dich in mindestens einem der Dreien wiederfinden.

Antwort
von atzef, 22

Das ist eigentlich recht banal: Man kann den Bau eines Domes, mithin jede beliebige Sache, aus einem anderen interessengeleiteten Blickwinkel betrachten und daraus auch einen unterschiedlichen Sinnbezug ziehen.

Alle drei verschiedene Positionen bennenen dabei einen wirklich wahren Aspekt ihrer Tätigkeit. :-)


Antwort
von Caballero14, 22

Jeder hat das gleiche Ziel, unterschiedliche Sichtweisen und fangen verschieden an, kommt aber - normal, früher oder später - auf das Selbe bei raus.

Antwort
von josef788, 32

jeder von den drei steinmetzen hat zwar das selbe ziel, nämlich einen dom zu bauen. Aber alle drei sehen einen anderen sinn dahinter. ergibt das einen sinn?

Kommentar von zinniak4 ,

ich finde dass ist bereits ein sehr guter ansatz danke!:)

Antwort
von Wurstschnizzel, 29

Vielleicht ist es ja die verschiedene Sichtperspektive , wie die Steinmetze ihre Arbeit sehen.Der eine sieht es als Möglichkeit, sich noch am Leben zu erhalten( tägliches Brot),der andere sieht es als das was es ist ,nämlich als Dombau und der eine (Steinbehauer) sieht es praktisch also Steinmetz= Steine behauen.Im Endeffekt meine ich,dass jeder dass was er tut anders sieht und jeder eine andere Perspektive hat. ( Meine Vermutung ). Ich hoffe ich konnt helfen. 

Antwort
von kokomi, 31

dein lehrer auch? wenn wir es beantworten

Kommentar von zinniak4 ,

ich werde die antworten nicht eins zu eins übernehmen. ich muss einen aufsatz darüber schreiben und ein paar denkanstösse würden mir schon reichen =) 

Kommentar von kokomi ,

erst deine ansätze, dann hilfe

Kommentar von zinniak4 ,

ich denke auch, dass es vorallem mit weitsicht zu tun hat.  der erste sieht seine arbeit nur als das was es ist, die ungeschmückte realität. seine sichtweise scheint mir irgendwie ziemlich engstirning. Der dritte hat am ehnsten die weitsicht, er ist der einzige, bei dessen antwort meiner ansicht nach, etwas stolz mit dabei ist

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