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Erst vor Kurzem wurde Birte Schelling, 29, mal wieder gefragt, was sie beruflich mache. Sie stand mit einer Flasche Astra in der Hand an der Theke einer Kneipe im Hamburger Schanzenviertel. Es war das zehnjährige Abiturtreffen; ab und an nahm sie einen Schluck und war eigentlich ganz zufrieden mit ihrem bisherigen Leben. Bis Mark auf sie zukam, ein ehemaliger Mitschüler, der gerade seine Doktorarbeit in Physik schreibt, und fragte: »Und? Was machst du jetzt so?«














