Pharmaindustrie eher "Engel" oder "Teufel"?

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5 Antworten

Na ja - schon Teufel. Mit ihren Medikamenten nehmen sie den Menschen die Schmerzen, damit sie nicht für ihre Schuld leiden müssen. Sie zwingen uns, Altenheime zu bauen weil die durch Medikamente am Leben erhaltenen Alten ja irgendwo hin müssen. Entgehen kann man dem, indem man die Einnahme von Medikamenten verweigert. Noch sind wir dazu nicht gezwungen. "Engel" könnte die Pharmaindustrie sein, wenn sie den Ländern, die selbst voller tödlicher Krankheiten sind aber selbst keine Medikamente dafür hinbekommen, diese bösen Medikamente schenken würden. Bist Du noch Schüler, dass Du ohne den Mammon auskommst - bis auf das bischen Taschengeld, das Du Deinen Eltern abtrotzt, was die unheilig als Teil von Profiten mit nach Hause bringen. Spätestens, wenn Du erwachsen bist, lebst Du nur noch von Wasser, Gras, Sonne und Liebe. Wer will schon Teil sein am Kreislauf der Profite - igitt!

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Man kann denken was man will. Ich habe vor einigen Jahren eine Frau kennen gelernt. Mit der bin ich ins Gespräch gekommen und wir haben unter anderem auch gerade über diese Frage diskutiert. 

Ich habe das Beispiel Krebs erwähnt und gefragt, warum hat die Pharmaindustrie noch kein Mittel erfunden um den Krebs zu heilen?

Sie sagte dass sie vor damals 25 Jahren Brustkrebs gehabt hat und jetzt immer noch lebt. 

Ich habe nur gefragt ja,  aber zu welchem Preis. Sie sagte daraufhin, ja sie haben recht. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie haben mir Osteoporose beschert. Drei Wirbel habe ich schon gebrochen. Krebs ist schrecklich, aber die Nebenwirkungen der Chemotherapie können auch fatal sein und müssen behandelt werden. Soviel zur Pharmaindustrie. 

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Kommentar von nuehm
22.05.2016, 16:49

Ja die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung können auch fatal sein.

Ich weiß nicht ob das stimmt, aber anscheinend wird man in den USA nach einer Krebs-Diagnose gezwungen eine Chemotherapie zu machen. Also wie genau das abläuft weiß ich nicht, aber wenn dir im Krankenhaus ein Arzt sagt du hast Krebs und solltest ne Chemotherapie machen und du sagst "Nein Danke" ist das wohl nicht grad einfach

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Kommentar von Thaliasp
22.05.2016, 17:29

Ja, ich habe davon auch schon gehört, aber so ganz glauben kann ich das nicht weil es Krebsarten gibt, besonders bei Brustkrebs, wo eine Chemotherapie gar nichts nützen würde.
Ich erhielt 2014 die Diagnose BK hormonabhängig. Genau bei dieser Art ist eine Chemotherapie sinnlos.
Darum kann ich nicht so ganz glauben dass mir in Amerika eine Chemotherapie aufgezwungen worden wäre.
Ich kann mir vorstellen dass es dann doch zu teuer würde wenn man jedem Krebspatienten ganz gleich ob es nützt oder nicht, eine solch teure Behandlung aufzwingen würde.
Mein FA hat mir gleich gesagt eine Chemo erhalten sie nicht. Bei ihnen braucht es Bestrahlungen und zusätzlich noch für ungefähr 5 Jahre eine Antihormon Therapie.

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Wie bei allen Industrien geht es um Gewinnmaximierung. Dazu kannst du auch die Waffenindustrie nehmen, die Religionsindustrie und die Drogenindustrie, das sind die groessten. Um viele Pillen zu verkaufen, brauchst du viele Kranke und Krankheiten und Aerzte. Um viele Waffen zu verkaufen, brauchst du Kriege, je mehr, je besser, das steigert Profit und Umsatz. Die Indusrie wird sagen, wir stellen das Zeug ja nur her, weil die Nachfrage so gross ist, uns trifft keine Schuld. Aber die, die diese Industrien besitzen, besitzen auch die Medien und die Politker lenken sie auch, also du siehst, es geht um Geld, Macht und Kontrolle, niemals um Menschlichkeit und Liebe, das interssiert die nicht die Bohne, noch nie und wird auch nicht passieren. Alles Gute!

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Die Pharmaindustrie ist, wie alle Unternehmen, gewinnorientiert.

Es ist allerdings nicht notwendig, Krankheiten unters Volk zu streuen. Es gibt genug Erreger, die so viel Zeit für Ihre Ausbreitung bekommen, bis sich die Herstellung eines wirksamen Medikamentes für die Konzerne lohnt.  Insofern geht die Pharmaindustrie über Leichen, jedoch nicht durch aktives Eingreifen, eher durch Abwarten.

Das bestimmte Krankheitsbilder erfunden werden ist Tatsache und nichts neues.

Impfungen sind meist weniger gefährlich als die Krankheiten, denen Sie Einhalt gebieten sollen. Nichts desto Trotz sehe auch ich die Impfpflicht, sollte Sie tatsächlich eingeführt werden, als ein von der Pharmalobby durchgedrücktes Gesetz.

Aber nicht alles, was für die Konzerne gut ist, muss für den Bürger automatisch schlecht sein. Auch wenn es meist der Fall ist.

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Impfungen sind nicht "hochgefährlich". Die widerlichen Teile der Pharmaindustrie stecken in den Preisen lebenswichtiger Medikamente und der Haarausfallforschung. Eklig ist da vieles, aber die verdienen schon genug ohne noch eigene Krankheiten zu züchten. Impfungen lohnen sich übrigens finanziell kaum, ich weiß gar nicht wie da alle drauf kommen.

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Kommentar von nuehm
22.05.2016, 16:58

naja gut, kann sein dass Impfungen sich finanziell nicht lohnen, aber dass sie gefährlich sind ist doch nicht zu leugnen. leider gibt es zum thema impfen so gut wie keine unabhängigen studien.
studien werden ja ausschließlich von den entsprechenden herstellern
durchgeführt und regelmäßig bewußt getürkt, auf unterschiedliche art und weise, ist ja auch klar, wenn da was schlechtes über Nebenwirkungen oder Vergiftungen rauskommt lässt es sich ja nicht so gut vermarkten.

Das Wissen von Ärzten basiert fast ausschließlich auf den Studien, die die Hersteller durchgeführt haben. es gibt kaum einen Arzt, der sich zusätzlich noch an unabhängiger stelle informiert oder den tatsächlichen Vorgang im Körper nachvollziehen kann.


Diphterie und Tetanus Impfungen enthalten den krebserregenden Stoff Formaldehyd ! Es ist nicht der Erreger der die Impfungen so gefährlich macht sondern die Begleitsubstanzen, die Trägeresubstanzen. Man nennt dies " Formulierung " eines Impfstoffes. Die Hepatitis B Impfung enthält das hochgiftige Pilzgift Thiomersal als Begleitsubstanz.


Jedem Impfstoff sind sogenannte Adjuvantien = Wirkstoffverstärker
zugesetzt. Diese bestehen in aller Regel aus Quecksilber,
Aluminiumhydroxid und einem ganzen Antibiotika-Cocktail

Gib einfach mal in die Suchmaschine "Impfkritik" ein, dann findest Du genügend Artikel, die sehr kompetent informieren.

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